Stuckrad-Barre liest in der Schauburg

Benjamin von Stuckrad-Barre - Foto: PR/Till Brönner
Benjamin von Stuckrad-Barre – Foto: PR/Till Brönner
Am kommenden Mittwoch liest der bekennende Anzugträger und als Pop-Literat verunglimpfte Bestseller-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre aus seinem neuesten Buch „Panikherz“ in der Schauburg. Das Neustadt-Geflüster verlost Freikarten.

1998: Mit seinem ersten Buch „Soloalbum“ hat sich der damals noch sehr junge Autor Benjamin von Stuckrad-Barre (geb. 1975) in die erste Liga der Bestseller-Regale geschossen. Es folgten weitere Romane, eine Show über Literatur beim Musikfernsehen (MTV), Beteiligungen an Film- und Theaterprojekten. Aber weitere eigene Bücher gab es eine Weile nicht.

Nun ist ganz neu „Panikherz“ erschienen und rangiert inzwischen auf der Spiegel-Bestsellerliste auf Platz 1. Stuckrad-Barre erzählt eine Geschichte, wie man sie sich kaum ausdenken kann: Er wollte den Rockstar-Taumel und das Rockstar-Leben, bekam beides und folgerichtig auch den Rockstar-Absturz. Früher Ruhm, Realitätsverlust, Drogenabhängigkeit. Und nun eine Selbstfindung am dafür unwahrscheinlichsten Ort – im mythenumrankten »Chateau Marmont« in Hollywood. Was als Rückzug und Klausur geplant war, erweist sich als Rückkehr ins Schreiben und in ein Leben als Roman.

Drumherum tobt der Rausch, der Erzähler bleibt diesmal nüchtern. Schreibend erinnert er sich an seine Träume und Helden – und trifft viele von ihnen wieder. Mit Bret Easton Ellis inspiziert er einen Duschvorhang, er begegnet Westernhagen beim Arzt und Courtney Love in der Raucherecke und geht mit Thomas Gottschalk zum Konzert von Brian Wilson. Andere sind tot und werden doch gegenwärtig, Kurt Cobain, Helmut Dietl.

Stuckrad-Barre erzählt mit seiner eigenen Geschichte zugleich die Geschichte der Popkultur der letzten 20 Jahre. »Panikherz« ist eine Reise in die Nacht, eine Suche nach Wahrheit, eine Rückkehr aus dem Nebel.

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    Benjamin von Stuckrad-Barre

  • „Panikherz“ – Lesung in der Schauburg, Mittwoch, 6. April, 20 Uhr, Tickets an der Abendkasse für 21,- Euro. Das Neustadt-Geflüster verlost zweimal zwei Freikarten. Bitte eindeutiges Interesse in der Kommentarspalte bekunden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

35 Kommentare zu “Stuckrad-Barre liest in der Schauburg

  1. Soloalbum war prägend als ich es mit 17 las und auch Deutsches Theater ist lesenwert. Ich möchte mir den S-B gern mal live ansehen!

  2. Ich würde mich sowas von über die Freikarten freuen und bekunde deshalb hiermit eindeutiges Interesse.

  3. Oh verdammt verrrückt der Benjamin ist in der Stadt… ich würde ihn so gern sehen – also ich hab sowas von eindeutiges Interesse :) bitte, bitte, bitte

  4. Mittwoch hätte ich Zeit. Vor allem für Stuckrad-Barre. Da könnte ich vor meinen Arbeitskollegen angeben und mein schwer arbeitendes Schwesterchen ausführen. Also los (bitte, bitte) Karten her.

  5. Würde liebend gern Stuckrad-Barre sehen! Einmal kam ich schon in den Genuss, aber das ist nun schon über 10 Jahre her und wurde damals von einem Live-Anruf seiner Oasis-Ultras-Kumpels unterbrochen…wäre schön ihn nun nach seiner „Läuterung“ wiederzusehen. Bräuchte eine Karte.

  6. Stuckrad-Barre in Dresden würde ich sehr gerne miterleben. Und eine Begleitung lässt sich da sicher auch sehr schnell finden. Ich würde mich sehr über die Karte freuen.

  7. Ich würde damit Sehr gerne meinen liebsten überraschen …wenn die Verlosung noch nicht vorbei ist bekunde ich hiermit Interesse ;)

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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