Kästner-Festival-Woche

So könnte der kleine Erich vor 100 Jahren tatsächlich auf der Brüstung gesessen haben, heute befindet sich hinter der Mauer das Kästner-Museum.
So könnte der kleine Erich vor 100 Jahren tatsächlich auf der Brüstung gesessen haben, heute befindet sich hinter der Mauer das Kästner-Museum.
Am kommenden Montag beginnt im Erich-Kästner-Museum die Festivalwoche anlässlich des 116. Geburtstages des wohl berühmtesten Neustädter Sohnes.

Aus dem Programm:
Montag, 23. Februra, Geburtstag Erich Kästners: 19 Uhr „Krieg dem Kriege“ – musikalisch-literarisches Programm. Die Cellistin Juliane Gilbert und der Schauspieler Konrad Domann präsentieren Texte von Kästner, Brecht, Ausländer, Hagelstange und Celan.

Mittwoch, 25. Februar, 19 Uhr Jubiläumsvortrag des Architekten und Vereinsvorsitzenden Ruairí O’Brien zu Konzept und Geschichte des Erich-Kästner-Museums anlässlich dessen 15-jährigen Bestehens; Einführung in die neue Kabinettausstellung.

Denkmal mit Hut vor dem ehemaligen Café Kästner
Denkmal mit Hut vor dem ehemaligen Café Kästner
Freitag, 27. Februar, Festival-Special 19 Uhr Lesung und Gespräch mit Christoph Hein. Ausgehend von einer Lesung aus dem Roman „Weiskerns Nachlass“, der 2011 die prekäre Lebenssituation chancenloser Akademiker zugespitzt thematisiert hat, nimmt Christoph Hein in einem Podiumsgespräch mit dem Publizisten Hans-Peter Lühr zu aktuellen Fragen der politischen Kultur und der Radikalisierung in der Gesellschaft Stellung.

Sonnabend, 28.2. Einweihung des Erich-Kästner-Viertels, dem Museum ohne Wände. Zum Start gibt es um 13 Uhr einen „Krimi mit Kästner oder Die Jagd nach dem verlorenen Manuskript“.


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