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Wiedereröffnet: Villandry Dresden

Strangers in the Neustadt

Der Charme der Neu­stadt speist sich nicht nur aus der Ei­gen­wil­lig­keit ih­rer Ur­ein­woh­ner. Ein Hauch von Exo­tik durch­weht das Vier­tel, das sich In­ter­na­tio­na­li­tät und Welt­of­fen­heit ans Re­vers ge­hef­tet hat. Sie ent­strömt rus­si­schen Le­bens­mit­tel­ge­schäf­ten, pe­rua­ni­schen Klei­der-Bou­ti­quen und auch den zahl­rei­chen asia­ti­schen Lo­ka­len, von de­nen so man­cher sei­nen täg­lich Ei­er­reis be­zieht, ohne den Na­men des Be­sit­zers aus­spre­chen zu können.

In ei­ner neuen Se­rie wid­met sich das Neu­stadt­ge­flüs­ter die­sen "Kul­tur-Di­plo­ma­ten" der Neu­stadt und er­zählt mit den Ge­schich­ten der Zu­ge­zo­ge­nen auch ein Stück der ei­ge­nen His­to­rie. "People are strange when you're a stran­ger", singt Jim Mor­ri­son. Wie se­hen un­sere "Stran­ger" die Neu­stadt? Was hat sie hier­her ver­schla­gen? Wir hof­fen auf span­nende Be­richte und neue Blick­win­kel. Den An­fang macht die­sen Mo­nat das ame­ri­ka­nisch-eng­li­sche Ge­schäft "Bey­ond the pond."

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2 Ergänzungen

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