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Tanzender Gesang

Cornelius Uhle und Marita Matzk
Cornelius Uhle und Marita Matzk – Foto: PR/David Campesino
Vier Sänger – neun Tänzer – eine Choreografie: „Hörst Du? Tanz…“ Entstanden ist eine völlig neue Kunstform. Sänger, die betanzt werden. Tänzer, die besungen werden. Tänzer und Choreographen des Tanznetz Dresden treffen mit Mitgliedern des jungen Vokalensembles Auditiv Vokal zusammen. Die Idee zum Tanzgesang hatte die Tänzerin Marita Matzk. Sie gewann die Choreografin Ka Dietze und den Sänger Cornelius Uhle für die gemeinsame künstlerische Leitung.

Marita Matzk erklärt, was den Zuschauer erwartet: „Teilweise klettere ich auf dem Klangkörper herum“, schmunzelt die 32-jährige Diplom-Choreographin, die an der Palucca-Schule und an der Hogeschool voor de Kunsten Rotterdam ausgebildet wurde. Der Bariton Cornelius Uhle ergänzt: „das verändert natürlich den Klang, wenn man plötzlich einen Fuß vor dem Mund hat.“ Er ist eigentlich klassischer Sänger, singt den Figaro oder Papageno, liebt aber die Abwechslung. Deshalb musste er nicht groß überredet werden.

Die Proben für das Stück fanden in verschiedenen Räumen in der Neustadt statt. So im Espiral im Kunsthof oder im Projekttheater. Die Planungszentrale ist im Combo. Morgen Abend ist nun die Premiere des Stückes im großen Saal des Hygiene-Museum. „Es gibt ein festes Grundgerüst mit improvisierten Elementen“, verrät Marita. Teile des Programms sollen dann auch zur Tanzwoche im Projekttheater im April gezeigt werden.

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