Ortsbeirat: Tunnel zuschütten

Das dunkle Loch ist derzeit wegen Flutschäden gesperrt.

Das dunkle Loch ist derzeit wegen Flutschäden gesperrt.

Die Neustädter Ortsbeiräte haben sich gestern mit großer Mehrheit einem Antrag der Grünen angeschlossen. Die Forderung: Der Fußgängertunnel am Neustädter Markt zwischen Goldenem Reiter und Augustusbrücke soll zugeschüttet werden. Dafür soll eine ebenerdige Fußgänger-Verbindung an der Ostseite der Kreuzung entstehen.

Der Fußgängertunnel ist derzeit gesperrt, war zuletzt beim Juni-Hochwasser voll gelaufen. Oberirdisch gibt es auf der Westseite eine Fußgängerquerung und auf der Ostseite eine Möglichkeit für Radfahrer.

Der Neustadt-Grüne Valentin Lippmann erklärte heute zu der gestrigen Enscheidung: „Wir begrüßen das eindeutige Votum des Ortsbeirates Neustadt zu unserem Antrag. Statt eine erhebliche Summe in die Sanierung des Tunnels nach der Flut zu stecken, der beim nächsten größeren Hochwasser wieder vollläuft, muss die Stadt das zur Verfügung stehende Geld sinnvoller einsetzen.“

Ziel der Grünen ist es, die Augustusbrücke baldmöglichst autofrei zu gestalten. Eine Verfüllung des Tunnels würde die optische Trennung zwischen Altstadt und Neustadt an dieser Stelle weiter aufheben und zudem eine deutlich bessere Querung ermöglichen.

Statt untendrunter soll man nach dem Willen des Ortsbeirates künftig über die Straße gehen.

Statt untendrunter soll man nach dem Willen des Ortsbeirates künftig über die Straße gehen.

Ortsamtsleiter André Barth erklärte, die Stadtverwaltung unterstütze den Antrag. Das entlockte dem Grünen Johannes Lichdi den launigen Ausruf: „Wo ist der Fehler?“

Nur die Linke ist gegen den Abriss. Der Tunnel sei ein, wenn auch kein ausgewiesenes, Baudenkmal. Die Rampen wurden gern von Skate-Board-Fahrern benutzt. Vor Jahresfrist hatte die Linke-Politikerin Julia Bonk eine Online-Petition zu dem Thema ins Leben gerufen. Bis heute sind etwas mehr als 400 Unterschriften für den Erhalt des Tunnels zusammen gekommen.

Währenddessen machen auch Anhänger der Dresdner Skate-Board-Szene mobil. Sie haben ebenfalls eine Online-Petion gestartet, die erst seit Anfang November online ist und inzwischen schon mehr als 500 Unterstützer aufweist.

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37 Kommentare zu “Ortsbeirat: Tunnel zuschütten

  1. Alex
    5. November 2013 at 15:30

    Also ich finde einen Tunnel sehr praktisch – zumal man dann nicht ständig auf grüne Ampeln und Unmengen Verkehr warten muss. Zudem hat der Tunnel nix mit der Brücke zu tun sondern unterquert eine Straße, die niemals Autofrei gestaltet wird bzw. werden kann. Ergo: Tunnel offen lassen und sanieren.

  2. 5. November 2013 at 15:30

    @MAX: Ich habe Deinen Kommentar gelöscht. Hier ist kein Platz für Beleidigungen. Für Kommentare im Neustadt-Geflüster gibt es gewisse Spielregeln.

  3. moim
    5. November 2013 at 15:30

    bestes beispiel pirnaischer platz…wurde dieser ansehnlicher/praktischer für die passanten??

  4. Aber immer!
    5. November 2013 at 16:29

    Ich kenne jetzt die Kosten für die Sanierung nicht, und wie teuer der Unterhalt des Tunnels wäre, weiß ich auch nicht.

    .

    Aber da ich jetzt einfach mal davon ausgehe, daß zumindest die Große Meißner bzw. die Köpckestraße nicht so bald autofrei sein wird, läßt sich nach meinem Dafürhalten ein gewisser praktischer Nutzen für Fußgänger und Radfahrer nicht leugnen – egal, ob die Augustusbrücke ihreszichen nun autofrei ist, oder nicht.

    .

    Wenn ich nun also für den Erhalt des Tunnels bin, bedeutet das dann, daß ich in Sachen Verkehrspolitik grüner, als die Grünen bin? Oder haben die Grünen plötzlich was gegen Tunnel? Ich meine OK, bauen wir eben eine Brücke über die Große Meißner! ;-)

  5. Nine
    5. November 2013 at 16:43

    Der Tunnel war doch noch top in Schuss. Kann mir nicht vorstellen, dass das Wasser so viel kaputt gemacht hat, dass die Sanierung teurer wird als den Tunnel zuzuschütten und ne neue Ampelanlage zu bauen, die dann wieder ausfallen kann…

  6. Mecker Kopp
    5. November 2013 at 16:53

    Wo ist denn da die Radfahrerquerung im Osten? Ich seh da nüscht! http://goo.gl/maps/FUpSu9

  7. René
    5. November 2013 at 16:55

    Waldschlösschenbrücke – 20 Jahre, dann dauert die Fußgängerbrücke 10-15 Jahre, allso bleibt der Tunnel.

  8. 5. November 2013 at 16:57

    @Mecker Kopp:
    1. Der Link funktioniert nicht
    2. Wenn Du das untere Bild mal genau ansiehst, wirst Du den Radstreifen und auch die Rad-Ampel entdecken.

    Merke: Nur weil Google etwas nicht kennt, heißt es nicht, dass es das nicht gibt.

  9. Amin
    5. November 2013 at 17:21

    @Mecker Kopp : von der Augustusbrücke kommend ist ein Radübergang.
    Das Argument „Sanierung billiger als Zuschütten“ oder den dementsprechenden Kostenvergleich kann
    man eigentlich nicht akzeptieren, da das nächste Hochwasser garantiert kommt und dann noch eins
    und noch eins….für die Summe aus all dieser Sanierungen kann man 20 Fußgängerübergänge bauen

  10. cosimus
    5. November 2013 at 18:05

    @Aber immer!: In der Tat. Eine Brücke, die auf die Augustusbrücke führt, käme wohl einem Schildbürgerstreich gleich.
    Hat der Stadtrat eigentlich mal ein Analyse gemacht, wie die tatsächliche Nutzung aussieht? Wieviel gehen über die Ampel und wie viele Menschen nehmen den Tunnel?

  11. Zwickel
    5. November 2013 at 18:12

    Bitte nicht der nächste Baustreit. Ich hoffe Dresdens Bürger werden mal nen bisl lauter und wütender und tun auch was gegen solchen Unfug anstatt im Internet jetzt wieder nur irgendwelche Parolen zu schreiben die nicht umgesetzt werden…

  12. falky
    5. November 2013 at 18:22

    Irgendwo wurden die Kosten mal aufgeschlüsselt, das war ni ganz wenig. Von daher, schüttet das Ding halt zu.
    Um die Kreuzung rum 30er-Zone + Festblitzer.

  13. Julia
    5. November 2013 at 18:36

    Oh nein ihr unglaublich pragmatisch bessesenen Faktenhinundherverschieber. Den Tunnel zuschütten.
    Bäh Bäh Bäh.

    Dresden hat doch mind. 30000 Arbeitlose und dann werden doch bestimmt auch die Neustadt Räuber aus Afrika bald gefangen. Die bekommen dort ihr regelmässiges Einkommen, und werden so schön brav integriert.

    … einen Antrag der Grünen … die haben jetzt bei mit verschissen. ;)

    Knicks Julia

  14. 5. November 2013 at 18:42

    schade, dass dieser freiraum genommen werden soll. fraglich ob die tiefergelegte straße dann nicht auch immer geld verschlingen wird, wenn hochwasser ist.

    hier ist der link zu einer petition gegen die zuschüttung.

  15. Lolli
    5. November 2013 at 19:16

    Fußgängertunnel und 4-spurige Strassen darüber sind Verkehrspolitik der 1970iger Jahre. Langfristige kann es nur darum gehen die Große Meißner Str. zu verschmälern und den Menschen die Stadt von den Autos zurückzugeben und sie nicht in Tunneln verschwinden zu lassen. Das Zuschütten kann nur ein erster Schritt sein, um den Neustädter Markt wieder näher an die Albertbrücke heranzubringen und dadurch wieder mehr Urbanität und menschlichere Stadträume zu schaffen.

  16. 5. November 2013 at 19:19

    Die Kosten für diese und wohl auch jede weitere Sanierung nach ähnlichen Hochwassern betragen Minimum 330000 Euro. Am Ende werden es wohl eher eine halbe Million oder mehr sein. Es ist nicht nur vorausschauend sondern wohl auch vernünftig, dieses Geld nicht (erneut) in die Elbe zu schmeissen. Den Antrag und die komplette Begründung gibts hier:


    Die Ortsbeiräte der anderen Fraktionen überzeugte die Begründung des Antrags offensichtlich mehrheitlich

  17. HinzundKunz
    5. November 2013 at 20:06

    Wenn die wirklich aller paar Jahre ein kleineres „Jahunderthochwasser“ erwarten, dann muss das doch natürlich auch etwas weiter flussabwärts Folgen haben, was für mich die ganze Planung der „Luxusbebauung“ in Pieschen zu einer mehr als erbärmlichen Nummer verkommen lässt. Doch da wird doch wohl noch immer optimistisch weitergeplant, oder?
    Muss man da nicht völlig verblödet sein, um das zu begreifen?
    Das eine Sanierung des Tunnels Geld kostet ist klar, und ob das in dem Fall sein muss, darüber kann man ja geteilter Meinung sein, aber die zusätzliche Begründung lässt doch tief blicken. Auch wenn es in Pieschen erst einmal kein Geld der Stadt ist, was dort verbaut wird, doch wo werden denn dann wohl, im Fall der Fälle, die Rettungskräfte zusätzlich gebunden sein, obwohl man es der Elbe zusätzlich in den Weg gestellt hat, nur weil die dann dort vor Ort veranschlagten Werte, im Verhältnis zu den Nachbarvierteln gesehen, etwas höher sind? Naaaa?

  18. rolle
    5. November 2013 at 20:38

    Fußgänger unter die Erde zu Gunsten des Autoverkehrs zu verbannen ist sowas von 1970-er-Verkehrsplanung …
    Außerdem wollen wir den Tunnel mal nicht so schön reden. Auf der Nordseite die Treppenstufen hochkommen oder mit dem Fahrrad die steile Rampe erklimmen, war stellenweise kein Vergnügen und teilweise gefährlich (grad im Winter oder bei Fahrrad-Gegenverkehr).
    Ich denke auch das nur mit dem Bruchteil der erforderlichen Sanierungsmittel es Möglichkeiten gibt, für Skater was Nettes und Brauchbareres zu schaffen (der Platz an der Lingnerallee zeigt es ja).
    Und ja – ich finde die jetzige Lösung am Pirnaischen vor allem für Ältere, Rollstuhlfahrende und Leute mit Kinderwagen besser als vorher.

  19. Mario G.
    6. November 2013 at 02:10

    Unsere Gang hat 1983 da unten mit Break Dance etwas Geld verdient. Damals gab es gestaltete Schaukästen und sowas, und dreißig Jahre später war eh schon Vieles verkommen. Politiker sollten mal die Schippe in die Hand nehmen, statt mafios die Kosten in die Höhe zu reden. Diese Gesellschaft ist nicht mehr leistungsfähig! Mir ist es ein Rätsel wie das hier noch funktioniert.

  20. manacerace
    6. November 2013 at 10:15

    Ich fand den Tunnel früher gut, insb., weil er durch die Ladengeschäfte (ich glaub das war ein DVB-Schalter mit Kiosk) belebt war. Aber seit 2002 ist das so nicht mehr. Wenn es dunkel wird gehe ich ungern durch, mit dem Rad ist es auch praktischer, oberirdisch zu fahren. Und auch für Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Ältere Mitmenschen, Mütter mit Kinderwagen ect. ist ein Tunnel sicherlich nicht die 1. Wahl.
    Städtebaulich finde ich Tunnel und Straße an dieser Stelle ein Desaster. Die optische Trennung von der Altstadt, die wunderbare Augustusbrücke die in eine 4-spurige Straße mündet… Es gab doch mal einen Vorschlag von irgendeiner Seite, die Meißner zu untertunneln und oberirdisch eine Art Fußgängerzone zu gestalten? Städtplanerisch doch sehr interessant.

  21. Nine
    6. November 2013 at 10:16

    Ich lauf lieber durch nen Tunnel anstatt wie ne Ölsardine eingeferscht an ner Ampel zu stehen und am besten noch von den entgegenkommenden Leuten umgerannt zu werden.

  22. Andre
    6. November 2013 at 12:16

    Für mich ist der Tunnel Kulturgut und sollte erhalten werden. Er gehört einfach zu Dresden und sollte „Hochwasserfest“ ausgebaut werden.

  23. Alexander
    6. November 2013 at 12:28

    Hallo ihr Grünen,

    laßt bitte diesen Tunnel, das war meine Radstrecke in die Innenstadt und läßt sich besonders Nachts perfekt fahren…
    Gibt es keine anderen Probleme die gelöst werden müssen, als solch ein schönes Relikt DDR-Geschichte ?

  24. Gunnar
    6. November 2013 at 13:04

    Der Tunnel muss bleiben. Dann müssen eben andere weniger verdienen damit der Tunnel erhalten bleiben kann.

  25. anni
    6. November 2013 at 14:15

    der Tunnel war eine kleine Attraktion an der Stelle.
    An der Ampel rüber zu gehen- macht derzeit keinen Spaß- da der Weg/Platz zu eng für die Massen Menschen ist!!!

  26. ein anderer Stefan
    6. November 2013 at 21:38

    Wenn es an beiden Seiten eine Ampel gäbe, würden sich auch die Fußgängerströme verteilen, dann würde das gehen, denke ich.

    „Hochwasserfest ausbauen“? Wie soll das gehen? Flutschotten? Das Wasser wird da sehr wahrscheinlich auch von unten reindrücken. Das ist auch einer der Gründe, warum eine Untertunnelung der Großen Meißner nicht kommen wird – die Hochwassergefahr. Ein Straßentunnel braucht Ein- und Ausfahrten – wie toll die aussehen, kann man sich an der neuen Brücke ansehen. Wo sollten die hin? Jenseits der jeweils nächsten großen Kreuzung sind die nur noch bedingt sinnvoll, und am Palaisplatz will ich sowas nicht sehen. Solche Tiefbauten sind auch exorbitant teuer.

  27. Karl Marx
    7. November 2013 at 09:07

    Ja ja immer nur das Geld wir bomben uns immer weiter in die Steinzeit zurück. Ein ausgeklügeltes Verkehrskonzept was schon zu Ostzeiten erstellt wurde um den Verkehr flüssiger zu machen und maximale Sicherheit für alle bringt, soll weggemacht werden.Armes Deutschland! Geld geht vor Sicherheit!

  28. googlehupf
    7. November 2013 at 12:26

    Endlich mal ein Verkehrsthema bei dem hier anscheinend allgemein ausgeglichene Uneinigkeit herrscht und die Fronten verwischen. :)

  29. rolle
    7. November 2013 at 16:34

    @ Karl Marx:
    Dein „ausgeklügeltes Verkehrskonzept“ hatte einzig und allein den Grund den Kfz-Verkehr nicht durch querende Fußgänger zu stören. Und wie Verkehrskonzeption zu DDR-Zeiten aussah, kannste gern in Halle oder den Plänen zum Albertplatz sehen: kein Platz für Fußgänger und Radfahrer und breite Fahrbahnschneisen quer durch alte Bebauung.

  30. bla
    7. November 2013 at 18:39

    Boar, sonst muss jeder Krötentunnel geretten werden und hier wird ein Stück Kulturgut zerstört.
    Sicher ist dieser Tunnel nicht das designer-highlight, aber wo gibt es solche DDR-Tunnel denn noch?
    Ich jedenfalls hasse es dort über die Ampel zu gehen, schlechte Grünphasen und zu eng für die Massen die sich dort durchquetschen.

    *schimpf und schande*

  31. Kristin
    8. November 2013 at 11:43

    Wow, nun sind es schon über 1500 Unterschriften für die Petition. Weitermachen!

  32. Dirk
    13. November 2013 at 20:54

    Ich hoffe auch das sich noch mehr Leute finden. Der Tunnel gehört sanniert. Ich bin ein überzeugter Bahnfahrer/Fußgänger/Fahrradfahrer. Es reicht so schon, das ich noch langsamer werde durch irgendwelche Ampeln. Und in Dresden gibt es in meinen Augen einen Ampelwahn.

    Und wenn die Stadt beschließt eine Ampel zu bauen, dann ist das für mich eine Entscheidung der „Ampelmafia“ da ja an so etwas „Serviceverträge“ hängen die dann alle brav von der Stadt Jahrelang finanziert werden. Was kostet so es so eine Ampel zu warten im Jahr?

    Und gegen den Tunnel sind wahrscheinlich nur Leute die die Querung nicht zu schätzen wissen, weil sie sie nicht nutzen oder Autofahrer den es egal sein kann…

    Einaml den Tunnel ordentlich neu gefliest, was er eh ist. Was soll da eigentlich zerstört werden vom Wasser?

    Also Votet für den Tunnel!

  33. Matthias
    21. März 2014 at 22:04

    Natürlich muss der Tunnel bleiben! Die Stadt besteht ja nicht nur aus Autofahren.
    Ich würde eher vorschlagen, die Autos (große Meißner) vom Palaisplatz bis zur Carolabrücke in den Tunnel verschwinden zu lassen. Dann sind die Achsen Hauptstraße – Augustusbrücke und Königstraße – Jap. Palais auch ihren Namen wert.
    Übrigen: nach dem Hochwasser, als die Ampelanlage ca. 3/4 Jahr außer Betrieb war, war der Auto-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr sehr angenehm und entspannt. Als unmittelbare Anwohner nutzen wir die Kreuzung sowohl als Autofahrer als auch als Fußgänger mit Kindern mehrmals täglich. So viel Rücksicht wie ohne Ampel gab es an keiner Kreuzung in der Größe und Nutzungsfrquenz in Dresden. Man musste nie auf das Ende sinnlose Rotphasen warten, und die paar Idioten die durch die Welt fahren/laufen, sind auch an geregelten Ampelkreuzungen gefährlich.

  34. 13. August 2016 at 11:25

    In Bautzen gibt es noch zum Beispiel einen DDR-Fußgängertunnel (Baujahr 1960) am Lauengraben. :-)

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