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Neustadt-Kinotipps ab 2. März

Schauburg und Thalia, Bundesstart: Sonne und Beton

Schauburg und Thalia: Sonne und Beton

Die vier Freunde Lukas, Julius, Gino und Sanchez versuchen, den Alltag in Berlin-Neukölln zwischen Drogen, Gangs, Rap, Gewalt und Langeweile zu überleben. Bis sie eines Tages eine folgenschwere Entscheidung treffen – dabei ist der Plan angeblich „todsicher“ …

Thalia: Girls Girls Girls

Thalia: Girls Girls Girls

Mimmi, Emma und Rönkkö sind Teenager auf der Schwelle zum Erwachsen-Werden, die versuchen, ihre eigenen Konturen zu gewinnen.

An drei aufeinanderfolgenden Freitagen erleben zwei von ihnen das erste richtige Verliebtsein, während sich die dritte auf die Suche nach etwas begibt, das sie zuvor noch nie erlebt hat: Vergnügen.

Schauburg, Bundesstart: Tár

Schauburg: Tár

Lydia Tár hat es geschafft. Die begnadete Dirigentin hat sich in der von Männern dominierten klassischen Musikszene durchgesetzt und befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Mit ihrem Orchester plant sie eine mit Spannung erwartete Einspielung von Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie. Doch während der Proben gerät die Welt der Star-Dirigentin immer mehr ins Wanken: Nicht nur die Beziehung mit ihrer Konzertmeisterin gestaltet sich zunehmend kompliziert, auch frühere Lebensentscheidungen, Anschuldigungen und ihre eigenen Obsessionen drohen sie einzuholen und die Kontrolle über ihr Leben scheint ihr mehr und mehr zu entgleiten.

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tranquillo

Thalia: Final Cut of the Dead

Thalia: Final Cut of the Dead

Regisseur Rémi steht kurz vorm Nervenzusammenbruch. Am Set seines Low-Budget-Zombiefilms folgt eine Katastrophe der nächsten: Der männliche Hauptdarsteller ist eine Diva, die Nebendarstellerin besitzt die emotionale Reichweite von Toastbrot, der Kameramann hat Rücken und beim Tontechniker machen sich fiese Darmaktivitäten bemerkbar. Kann Rémi die Dreharbeiten retten?

Schauburg, Bundesstart: Der Zeuge

Schauburg: Der Zeuge

Deutschland, kurz nach dem 2. Weltkrieg: Als jahrelanger Häftling der KZs Buchenwald, Lichtenburg, Esterwegen und Flossenbürg erlebte Carl Schrade (Bernd Michael Lade) die Gräueltaten der Nazis aus nächster Nähe. Jetzt soll der ehemalige Juwelenhändler als Kronzeuge der Anklage vor einem Gericht aussagen, um seine Peiniger hinter Gitter zu bringen. Auf der Anklagebank sitzen SS-Männer, NSDAP-Funktionäre und Ilse Koch (Lina Wendel), die Frau des berüchtigten KZ-Kommandanten Karl Koch.

Die Liste ihrer menschenverachtenden Verbrechen ist lang, die Liste der Ausreden und Rechtfertigungen beinahe noch länger. An der Schuld besteht kaum ein Zweifel. Aber woher stammt Carl Schrades umfassendes Wissen über die Abläufe in der Lagerverwaltung und wie überlebte er mehr als zehn Jahre in den Lagern?

Als Regisseur und Hauptdarsteller entwirft Bernd Michael Lade (früher Mitglied der DDR-Punkband „planlos“) in »Der Zeuge« ein spannendes Gedankenexperiment, basierend auf realen Gerichtsprotokollen. Das dialektisch erzählte Prozess-Drama über Schuld und Unschuld stellt Täter- und Opferaussagen schonungslos gegenüber. In nie dagewesener Direktheit offenbart er die Mechanismen, die zur systematischen Ausbeutung und schlussendlichen Vernichtung von Millionen Menschen in den Konzentrationslagern führten.

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Kieferorthopädie

Thalia: Die Frau im Nebel

Thalia: Die Frau im Nebel

Seo-Rae ist eine Frau, die gern die Kontrolle behält. Selbst als ihr Mann in den Tod stürzt, bleibt sie seltsam unberührt. Der Kommissar Jang, vertraut mit den Abgründen der menschlichen Seele, stellt Seo-Rae ins Zentrum der Untersuchung

Doch seine Faszination für diese so verletzliche wie aufregend schöne junge Frau unterwandert die Ermittlungen. Jang beobachtet Seo-Rae, umkreist sie, verfolgt sie. Aus Verhören werden Gespräche, aus Verdacht wird Hoffnung. Dabei folgt die Wahrheit eigenen Spielregeln, die Seo-Rae und Jang schon bald nicht mehr unter Kontrolle haben.

Schauburg, Bundesstart: Lucy ist jetzt Gangster

Schauburg: Lucy ist jetzt Gangster

Die 10-jährige Lucy ist eigentlich zu gut für diese Welt. Sie ist brav, liebenswürdig und in jeder Lebenslage absolut korrekt. Ihre beste Freundin Rima und sie selbst wollen mit jeder kleinen Handlung die Welt ein Stückchen besser machen.

Dann aber droht Unheil: Lucys Eltern betreiben eine Eisdiele, und als die teure Eismaschine kaputt geht, droht dem Salon die Schließung. Das will Lucy unbedingt verhindern. Allerdings sieht sie nach langem Überlegen nur einen Weg, um schnell an Geld zu kommen: einen Banküberfall. Um sich auf ihren großen Coup vorzubereiten, lässt sie sich auf einen Deal mit dem Klassen-Gauner Tristan ein. Unter dem Codenamen „Operation Lucyfer“ soll er ihr beibringen, wie man gemein und skrupellos wird. So bekommt Lucy Nachhilfe im Stehlen, Lügen, Betrügen und Erpressung – und erweist sich als erstaunlich gelehrige Schülerin.

Lucy erkennt sich selbst kaum wieder – ihre Verwandlung von der Streberin zur Gaunerin zieht jedoch so manches Problem nach sich.

Thalia: The Banshees of Inisherin

Thalia: The Banshees of Inisherin

Zwei langjährige Freunde auf einer abgelegenen irischen Insel geraten in eine schwierigen Phase, als einer von ihnen die Freundschaft aufkündigt.

Neustadt-Kinotipps ab 23. Februar: Freikarten

  • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet am Wochenende statt.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

25 Kommentare

  1. Ich würde mich über Karten für Tár in der Schauburg freuen.

    Und darüber mal was zu gewinnen.

  2. Hallöchen, ich würde mich über Karten für den Film “Sonne und Beton” in der Schauburg freuen. Sonnige Grüße

  3. Hallo, Hallo

    ich würde mich sehr über Karten für ‘Sonne und Beton’ in der Schauburg freuen :)

    Sonnige Neustadtgrüße!

Kommentare sind geschlossen.