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Bauarbeiten an Hansa-und Antonstraße

Ab Freitag, dem 8. Juli, bis voraussichtlich Ende April 2023 wird die Hansastraße zwischen dem Schlesischen Platz und der Großenhainer Straße auf eine Länge vom 350 Metern grundhaft saniert.

Hansastraße wird saniert
Hansastraße wird saniert

Der Verkehr läuft während der Bauzeit an der Baustelle vorbei. Auch die Fußgänger und Fahrradfahrer erhalten provisorische Wege am Baufeld.

Teil der Baumaßnahme ist die Erneuerung der Straßenbahngleise. Sie werden für den Einsatz des neuen, etwas bereiteren, Stadtbahnwagens fit gemacht. Beiderseits der Hansastraße entstehen durchgehende Radwege, bessere Fußwege, neue Lichtsignalanlagen und eine moderne Straßenbeleuchtung mit LED-Technik. Die Haltestelle Bahnhof Neustadt ist in Zukunft barrierefrei. Parallel erfolgt eine Neuordnung und Modernisierung aller unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen.

Auch Arbeiten auf Antonstraße

Die Sperrung wird gleichzeitig für einen Deckentausch auf der Antonstraße zwischen Robert-Blum-Straße und Albertplatz genutzt. Gebaut wird dort von Sonnabend, 16. Juli 2022, bis Freitag, 26. August 2022. Der Verkehr fließt in dieser Zeit in West-Ost Richtung mittels Einbahnstraßensystem aus Richtung Albertplatz in Richtung Leipziger, Robert-Blum-Straße an der Baustelle vorbei.

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Das Rechtsabbiegen vom Schlesischen Platz in die Hansastraße bleibt möglich. Der Verkehr in Ost-West-Richtung wird von der Marienbrücke kommend, am Abzweig zur Kleinen Marienbrücke in Richtung Große Meißner Straße zum Carolaplatz und von dort weiter in die Albertstraße wieder Richtung Albertplatz geführt.

Die Maßnahme an der Hansastraße erfolgt gemeinsam durch die Dresdner Verkehrsbetriebe AG, das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden, die Stadtentwässerung Dresden und die Sachsenenergie. Die Firmen Wolff & Müller Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG und Eurovia GmbH führen die Arbeiten aus. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 10,4 Millionen Euro. Der Anteil der Landeshauptstadt Dresden beläuft sich auf circa 1,77 Millionen Euro und wird aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert.

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