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Update: Sachspenden für die Ukraine

Kaleb Dresden: Großer Dank für großartige Spenden: Von Schlafsäcken, über Benzingeld bis zu Powerbanks!

Weit über hundert Schlafsäcke, zum Teil nagelneu, sind nach dem Spendenaufruf der Kleiderkammer eingetroffen. Das Team ist überwältigt. „Hinsichtlich Kleidungsspenden für die Ukraine konnten wir ab Mittwochnachmittag leider nichts mehr annehmen. Bitte keine weiteren Kleiderspenden für die Ukraine bringen. Schlafsäcke nehmen wir weiterhin an“, sagt Annegret Mühl vom Verein.

Der Transport an die polnisch-ukrainische Grenze erfolgt am Freitag, den 4. März, in Kooperation mit dem IFW Dresden (Leibnitz Institut). „Unser Ziel ist ein Flüchtlingslager des Polnischen Roten Kreuz in Lublin, wo die großartigen Spenden bereits erwartet werden“, so Mühl. Wenn das Team die Lage vor Ort kennt, wird über die künftige Annahme von Ukraine-Kleiderspenden entschieden.

Ukraine-Transport der Kleiderkammer vom Kaleb Dresden
Ukraine-Transport der Kleiderkammer vom Kaleb Dresden

Übersichten der Hilfsangebote

Übersichten von Initiativen und Hilfsangeboten in Dresden auf:

Weitere Informationen auf den Seiten der Stadt Dresden und der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

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Blitzumzug

Tourniquets für polnische Hilfsorganisation gesucht

Die polnische Ärztin Anna Dabrowska engagiert sich für die polnische Ermed-Stiftung, die sich um die Unterstützung von ukrainischen Krankenhäusern bemüht. Sie sagt: „Aktuell brauchen wir ganz dringend Tourniquets“. Das sind medizinische Abbindsysteme, sie stoppen Blutungen und retten an der Front Menschenleben. Weder in der Ukraine noch in Polen gibt es jedoch noch Tourniquets zu kaufen, hier in Deutschland schon. „Bitte erwerben Sie einen oder mehrere Tourniquets (ca.10 bis 15 Euro pro Stück) und bringen Sie diese nach Absprache zu mir. Ich verschicke diese dann mithilfe der polnischen Hilfsorganisation direkt dahin, wo sie dringend gebraucht werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.“

Solche Tourniquets gibt es in diversen Online-Shops Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3. Für die beste Übergabe am Besten direkt mit Anna Dabrowska Kontakt aufnehmen. E-Mail: wat@onet.eu, Telefon: 0174 4352786.

Hilfstransport startet bei "Direkthilfe Dresden" - die erste Fahrt ist inzwischen schon in Rumänien angekommen. Foto: Tino Plunert
Hilfstransport startet bei „Direkthilfe Dresden“ – die erste Fahrt ist inzwischen schon in Rumänien angekommen. Foto: Tino Plunert

Update-Traquillo-Sammlung

„Wir erhielten bereits viele Geld- und Sachspenden und haben medizinisches Versorgungsmaterial sowie Decken und Betten gekauft. Viele Menschen haben Schlafplätze für geflüchtete Menschen angeboten und die Bereitschaft für Fahrten nach Suceava ist ebenfalls sehr hoch. Wir sind überwältigt von der Anteilnahme und der Zusammenarbeit mit anderen Dresdner Firmen und Organisationen. Mit diesem Support gelingt es uns, innerhalb kurzer Zeit vielen geflüchteten Menschen eine schnelle Flucht zu ermöglichen.“ – Weitere Informationen unter www.tranquillo-shop.de/page/solidarity

Update Private Initiative

In der Facebook Gruppe Dresden für Ukraine werden die Fahrtangebote zur Abholung von Geflüchteten von der Grenze gesammelt. Ein Team ist am Bahnhof im polnischen Przemyśl vor Ort und sammelt jeweils die Menschen für die Busse. Alle Koordination läuft über die Gruppe, wer fährt, kann sich melden und bekommt auch Infos zur Austattung, Maut und Tanken.

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Direkthilfe Dresden

Eine Gruppe mit dem Namen „Direkthilfe Dresden“ ruft zu Sachspenden auf. Schon heute Abend soll ein Konvoi in Richtung Ukraine starten. Noch bis 21 Uhr können Sachspenden im Zentralwerk in Pieschen vorbei gebracht werden.

Unter anderem werden gebraucht:

  • Benzin-Kanister
  • Bananenkisten
  • Schlafsäcke, Decken und Kissen, Rettungsdecken, Isomatten, Handtücher
  • Verbandsmaterial; Erste-Hilfe-Sets, Kompressionsverbände, Mullbinden, Heftpflaster, Einweghandschuhe (natürlich alles originalverpackt!)
  • Medikamente: Schmerzmittel (Ibuprofen/Paracetamol), fiebersenkende Mittel, Mittel gegen Halsschmerzen und Husten, Magen-Darm-Medikamente (gegen Magenbeschwerden), Antiallergika/Antihistaminika, Augentropfen, Händedesinfektionsmittel (natürlich alles originalverpackt!)
  • Hygieneartikel: Menstruationsartikel, Feuchttücher, Klopapier, Windeln, Zahnbürste, Zahnpasta
  • Nahrungsmittel: Dextrose, Zucker, Babynahrung, einzeln abgepacktes Essen, Dosen, Fertiggerichte, Müsli, Cerealien, Süßigkeiten, Kekse, Kaffee, Tee, Trinkwasser im Kanister
  • Sonstiges: Powerbanks, Campingkocher mit Füllung, FFP2-Masken, Schnelltests, feste Müllbeutel 60 bis 120 Liter, Rucksäcke, Beutel, Taschen

Die Organisator*innen bitten von Kleiderspenden zunächst abzusehen. Außerdem wird um Hilfe beim Sortieren und Sammeln gebeten. Unterstützer*innen können sich gern über den Telegram-Kanal der Initiative melden. Geldspenden sind vor Ort auch möglich.

Zentralwerk, Foyer

  • Heidestraße 3, 01127 Dresden, Karte auf Google Maps
  • Zentralwerk - Foto: Winfried Schenk, Pieschen-Aktuell
    Zentralwerk – Foto: Winfried Schenk, Pieschen-Aktuell

    Sammelaktion der Caritas

    Die Caritas in Polen bittet dringend um Sachspenden wie Decken, Schlafsäcke und Hygieneartikel (keine Lebensmittel) für Ukrainische Flüchtlinge. Die Spenden können in den Büros der Pfarrei St. Martin

    • St. Josef (Rehefelder Str. 61)
    • St. Martin (Stauffenbergallee 9G)

    und zu den Gottesdiensten abgeben werden. Diese werden zeitnah von der Caritas Polen in den Pfarreien abgeholt. Die Bunte Kirche Neustadt bittet außerdem um ein Gebet für Frieden in der Urkaine.

    Schlafsäcke für Flüchtende

    Die Kleiderkammer des KALEB Zentrums, Bautzner Straße 52, sammelt ab heute, Montag, den 28. Februar bis Donnerstag, 3. März guterhaltene, saubere, wärmende Schlafsäcke für Erwachsene, Teenager und Kinder. Diese werden an die polnisch/ukrainische Grenze gebracht. Die Öffnungszeiten der Kleiderkammer sind: Montag bis Donnerstag 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, Mittwoch 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr.

    Hinterhof in der südukrainischen Staat Mykolajiw - Foto: Archiv Anton Launer
    Hinterhof in der südukrainischen Staat Mykolajiw – Foto: Archiv Anton Launer

    Private Initiative

    Heute ist ein Konvoi von vier Fahrzeug nach Przemyśl in Polen gestartet. „Wir möchten an der naheliegender Grenze zur Ukraine Flüchtlingen helfen und auch nach Sachsen bringen“, sagt Mitorganisator Sascha Menger (Kontakt: sascha.menger@bikeland.de). Sein Team braucht noch Unterstützung.
    „Wir benötigen heute um 18 mindestens ein weiteres Fahrzeug (wenn möglich einen Bus mit bis zu 8 Sitzen), Fahrer und Beifahrer, Getränke, Snacks, Kindersitz und Hygieneartikel.“ Für die Ankommenden (ca. 30) werden Unterkünfte benötigt, zumindest für zwei bis drei Tage.

    Sollte der erste Tour gelingen, dann soll am nächsten Wochenende eine zweite Tour starten. Hierfür würden dann mehrere Fahrzeuge und Fahrer*innen plus Verpflegung etc. gebraucht. „Wir können uns auch Geldspenden für Sprit und Maut und Sachspenden (reichen wir nach) vorstellen“, so Sascha. Für Geldspenden wurde ein Paypal-Konto eingerichtet.

    Privater Konvoi an die polnische Grenze
    Privater Konvoi an die polnische Grenze

    arche noVa hilft vor Ort

    Die Dresdner Hilfsorganisation „arche noVa“ ist schon seit 2016 in der Krisenregion im Osten der Ukraine mit Hilfsprojekten im Bereich WASH und Bildung aktiv. Der Verein bittet hiermit um Spenden und verspricht: „Sie können sich darauf verlassen, dass arche noVa alle Hebel in Bewegung setzt, dass Ihre Spenden so schnell wie möglich bei der ukrainischen Bevölkerung ankommen.“

    Die lokale Partnerorganisation, die bewusst entschieden hat, vor Ort zu bleiben, ist derzeit dabei, in der Region Donezk und Luhansk den dringendsten Bedarf zu ermitteln und Nothilfe vorzubereiten. „Wir werden den befreundeten humanitären Helferinnen und Helfern dabei so lange zur Seite stehen, wie es nur geht. Wobei die Sicherheit des Teams für alle Beteiligten oberste Priorität hat“, sagt Mathias Anderson Geschäftsführer von arche noVa. Sollte sich die militärische Situation vor Ort noch weiter verschärfen, sei der Verein im starken Bündnis von Aktion Deutschland Hilft sofort in der Lage weitere Nothilfe in der Ukraine oder in den unmittelbaren Nachbarstaaten auf die Beine zu stellen.

    Tranquillo will Reisebus organisieren

    Das Team vom Tranquillo hat traditionell gute Beziehungen in die Ukraine und nach Polen und will nun mit mehreren Reisebussen geflüchtete Menschen von der ukrainischen Grenze nach Dresden bringen. „Für die Organisation und Durchführung bitten wir um schnelle Unterstützung (finanzielle Mittel und Fahrer*innen)“, heißt es heute in einer Mail des Unternehmens. Außerdem werden für die ersten Tage nach der Ankunft Übernachtungsmöglichkeiten und Unterkünfte gebraucht.

    „Wir stehen mit guten Freund*innen vor Ort in Kontakt, die Hilfsgüter in die Ukraine bringen und verteilen werden. Vor Ort werden dringend medizinische Ausrüstung und Verbandsmaterialien benötigt. Es besteht ein hoher Bedarf an Rettungsdecken, Schlafsäcken, Feldbetten, auch Funkgeräte und GPS Handgeräte sind von Nöten. Wir kaufen und verteilen die benötigten Materialien und bitten Euch, uns finanziell dabei zu unterstützen.“

    Blue Note

    Mirko Glaser, der Chef vom Blue Note (Görlitzer Straße 2) will morgen mit einem kleinen Hilfstransport in Richtung Ukraine starten. Heute Abend (17 bis 19 Uhr) können Sachspenden am Blue Note abgegeben werden. Benötigt werden warme Sachen, Schlafsäcke, Decken, Windeln, Hygiene-Artikel, Verbandsmaterial, Medikamente, haltbare Lebensmittel.

    Mission Lifeline

    Der Dresdner Verein hat schon einen ersten Konvoi in die Slowakai gestartet. Spenden sind weiterhin gern gesehen mission-lifeline.de/ukraine, außerdem werden Fahrer*innen mit größeren Fahrzeugen gesucht.


    Dresden: Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge

    Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Der völkerrechtswidrige Angriff auf die Ukraine zeigt in brutaler Deutlichkeit, welche Not und welches Elend durch Kriege verursacht werden. Dresden selbst hat vor 77 Jahren erfahren müssen, welches Leid entsteht, wenn Bomben fallen. Doch Menschen in der ganzen Welt haben unserer Stadt die Hand in Frieden und Freundschaft gereicht. Und heute ist das wiederaufgebaute Dresden eine Stadt, die für Versöhnung zwischen den Völkern steht und die Frauenkirche das Symbol, dass aus Feinden Freunde werden können. Aus dieser historischen Verantwortung heraus bekennt sich die Landeshauptstadt Dresden dazu, die Menschen aus der Ukraine zu unterstützen, insbesondere diejenigen, die vor der Gewalt flüchten und bei uns Schutz suchen.“

    Seit acht Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Die kriegerische Auseinandersetzung verschärft die ohnehin schlechte Situation für die Zivilbevölkerung vor Ort. Bisher sind 2,9 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, 1,6 Millionen Menschen wurden bereits vertrieben. Die neue Eskalation wird diese Zahlen vervielfachen. In der Ukraine leben 41 Millionen Menschen. Nach Angaben der EU sind seit Kriegsbeginn mehr als 500.000 Menschen geflohen – die meisten nach Polen. Etwa 1.800 Ukrainer kamen bisher nach Deutschland.

    Hilfe
    Der Krieg reißt tausende Familien auseinander. Männer zwischen 18 und 60 Jahren dürfen die Ukraine nicht mehr verlassen. Viele Frauen und Kinder flüchten vor dem Krieg. Die Stadt Dresden zeigt sich solidarisch mit der ukrainischen Bevölkerung und wird Betroffenen Schutz und Beistand gewähren. Die Task Force der Stadt Dresden bündelt aktuell städtische und bürgerschaftliche Kräfte in Dresden. Die Hilfsbereitschaft ist groß, aber wichtig ist jetzt vor allem, die vielen Angebote mit den wirklichen Bedürfnissen abzugleichen. Es geht um ehrenamtliche Unterstützung, Dolmetscherleistungen, Unterkunftsangebote und Sach- und Geldspenden.

    Täglich laufen die Abstimmungen dazu in der Gruppe, die sich zusammensetzt aus den Bereichen Integration, Bürgeranliegen, Europäische und Internationale Angelegenheiten, Ordnung und Sicherheit, Ausländerbehörde, Immobilienverwaltung, Soziales, Ehrenamt und externen Partnern, wie das Diakonische Werk. Aktuelle Schwerpunkte sind Unterkünfte, die in den nächsten Tagen benötigt werden könnten und die Bündelung von Hilfsangeboten aus der Bevölkerung. Die Gruppe ist in enger Abstimmung mit der Dresdner Community der Menschen aus der Ukraine. Oberbürgermeister Dirk Hilbert trifft sich noch diese Woche mit Vertretern der Initiative Ukrainisches Kooperationszentrum Dresden, um weitere gemeinsame Schritte abzustimmen.
    Auf der Internetseite der Stadt sind erste Informationen, FAQ´s und Links zum Thema online unter dresden.de/ukraine-hilfe. Diese Seite wird stetig aktualisiert.
    Für Angebote und Fragen wurde eine E-Mail eingerichtet: ukraine-hilfe@dresden.de

    Wohnungen gesucht

    Oberbürgermeister Dirk Hilbert: Wir suchen gemeinsam mit unseren Partnern Unterbringungen für geflüchtete Menschen in unserer Stadt, helfen Sie mit“. Gesucht werden ab sofort Ein- bis Fünfraumwohnungen mit Küche und Bad, gerne auch möbliert. Die Wohnungen sollten den ukrainischen Familien für mindestens ein Jahr zur Verfügung gestellt werden können – den hierzu gehörigen Anforderungskatalog und weitere Informationen unter www.dresden.de/anforderungen-unterkuenfte

    Ehrenamt gesucht

    Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Seit jeher bin ich stolz auf das aktive Ehrenamt in meiner Heimatstadt. Vor allem in dieser Ausnahmesituation bitte ich um Ihre engagierte Unterstützung. Wer ehrenamtlich helfen möchte, zum Beispiel bei der Begleitung zu Behörden, oder bei der Orientierung in Dresden, beim Benutzen der Verkehrsmittel oder bei Alltagsproblemen – jeder ist herzlich willkommen. Wir freuen uns über jede helfende Hand.“

    Folgende Angaben werden benötigt: Kontakt mit Telefonnummer, gewünschter Einsatz-Stadtteil und mögliche Einsatz-Stunden im Durchschnitt pro Woche. Sprachkenntnisse in Russisch oder Ukrainisch bitte angeben. Bitte melden unter E-Mail: ukraine-hilfe@dresden.de.

    Dolmetscher gesucht

    Die Stadt Dresden freut sich über ehrenamtliche Dolmetscher und Dolmetscherinnen für Russisch und Ukrainisch. Bitte melden unter E-Mail: ukraine-hilfe@dresden.de.

    Geldspenden

    Die Solidarität mit der Ukraine und seinen Bewohnern ist groß – viele wollen den Flüchtenden helfen. Am besten eignen sich Geldspenden an seriöse Hilfsorganisationen. Das Deutsche Zentralinsititut für soziale Fragen (DZI) hat aus diesem Grund eine Checkliste für sicheres Spenden zusammengestellt.

    Übersichten der Hilfsangebote

    Eine Übersicht von Initiativen und Hilfsangeboten in Dresden auf: www.dresdenstandswithukraine.de. Das ist ein Info-Portal für Menschen der Dresdner Stadtgesellschaft, die ukrainischen Flüchtlingen ihre Hilfe anbieten wollen, aber keinen direkten Zugang finden. Auch das House of Resources hat eine Übersicht angelegt.

    Weitere Informationen auf den Seiten der Stadt Dresden und der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

    Ergänzungen

    Für weitere Spendensammlungen bitte eine Ergänzung schreiben oder eine E-Mail an info@neustadt-gefluester.de.

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    6 Ergänzungen

    1. Hallo zusammen,

      werden die Sachspenden immer noch benötigt? Im Text konnte ich lesen, dass man diese nur bis 21 Uhr am 28. Februar abgeben konnte.

      Ich würde gerne heute noch etwas im Zentralwerk abgeben.

      Liebe Grüße

      Lisa

    2. Hallo Lisa, ich bitte um etwas Geduld. Aktuell gibt es verschiedene Bemühungen, Sammlungen zu koordinieren. Wir werden in Kürze darüber berichten.

    Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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