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Drinnen und Draußen

Eine Galerie, ein Tonstudio, ein Laden, ein Raum zum Mieten – was ist es denn nun? Na, einfach alles und es hört auf den Namen „Drinnen & Draußen“.

Neu: Drinnen & Draussen auf der Kamenzer Straße
Neu: Drinnen & Draussen auf der Kamenzer Straße

„Wir wohnen hier“, erzählt Anne Schmutzler, besser bekannt als Enna Miau. Gemeinsam mit ihrem Mann Ludwig hat sie die Räume neben dem Maharadscha auf der Kamenzer Straße entdeckt. „Dann war es etwas schwierig, einen Vertrag zu bekommen“, sagt sie.

Bis dahin wurden die Räume vom indischen Restaurant als eine Art Lager genutzt. „Als wir dann angeboten haben, dass wir beim Entrümpeln helfen würden, ging es dann ganz schnell“, sagt Ludwig. Rund vier Tonnen haben sie aus dem kleinen Raum rausgeräumt. Dann begann der Kampf um die Handwerker und irgendwann im Dezember war es dann soweit, dass sie das Lädchen aufgemacht haben.

Anne und Ludwig Schmutzler im "Drinnen & Draußen"
Anne und Ludwig Schmutzler im „Drinnen & Draußen“

Enna Miau ist ja ein Multitalent, neben dem Gesang hat sie inzwischen auch schon vier Kinderbücher herausgebracht und stellt auch eigenen Schmuck her. Alles das wird es hier in dem kleinen Ladengeschäft geben. Und im Hinterzimmer hat sich ihr Mann sein Tonstudio eingerichtet.

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Und damit der Laden auch mit einem bisschen Leben gefüllt wird, gibt es nun wechselnde Ausstellungen. Den Auftakt macht die Künstler Ulrike Woschni mit ihrer „Kunst aus Blüten“ – am 12. Januar soll es eine Vernissage geben.

Wenn man drinnen ist, kann man nach draußen gucken.
Wenn man drinnen ist, kann man nach draußen gucken.

Und dann war da noch die Idee mit dem Mietraum. „Der Raum gefällt uns so gut und die Lage direkt am Alaunpark und am Eingang zur Heide ist so perfekt, da dachten wir, dass könnte auch für Feiern oder Treffen interessant sein“, sagt Enna. Also kann man den ganzen Raum mieten oder ein paar Stühle und nen Tisch für den Park oder man kombiniert beides. Um die kreative Begleitung muss man sich bei den Vermietern keine Gedanken machen.

Großer Raum für vielfältige Möglichkeiten.
Großer Raum für vielfältige Möglichkeiten.

Drinnen & Draußen

Zur Geschichte des Hauses

Seit 1993 gibt es das Maharadscha hier, nach eigenem Bekunden das erste indische Restaurant in Dresden. Davor war in der Ecke die solide Kneipe Nordpol (früher bekannt als Krahl’s Stehbierhalle) untergebracht und in den jetzt neuen Räumen der Getränkehandel Frey.

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