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Die Stinktiere sind los

Rot und dreckig, so könnte man The Red Skunks beschreiben. Aber die Band lässt sich ungern auf etwas festnageln – so wie es sich für Punk gehört. Vier Mitglieder gehören zur Band – Klara als Frontfrau, Lucca an der Gitarre, Emil am Bass und Flo am Schlagzeug.

Von links nach rechts: Emil, Klara, Flo und Lucca. Foto: Alba Kemmer Alonso

Bei der Bandprobe fließt der Alkohol und die Diskussionen sind hitzig, egal ob es um die Beatles oder linke Politik geht. Den krönenden Abschluss macht aber das Karaokesingen nach getaner Arbeit, bei dem sich noch ein letztes Mal die Seele aus dem Leib gegrölt wird.

Die Punkrocker und die Punkrockerin sind alle noch recht jung. Zwischen Schule und Studium und alles was dazwischen schwebt, befinden sich die Musizierenden. Die Band hat Corona nicht nur überstanden, sondern ist in ihr aufgegangen. Die plötzlich massenhaft zur Verfügung stehende Zeit, in der keine Freundinnen und Freunde anzutreffen waren, haben die vier genutzt um mehr Musik zu machen.

Emil am Bass.

Mit spaßigen Texten und politischen Inhalten probieren The Red Skunks alles aus, als Einflüsse beschreiben sie die klassischen Punkvorreiter wie auch Untergrundmusik. Ein Freund der Band habe mal den Versuch gewagt und sie mit den Ärzten verglichen, was ihrer Meinung nach nicht stimme, aber dennoch sehr schmeichelhaft war.

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Wer sich ein eigenes Bild der wilden Musik machen möchte kann dies am Freitag beim Umsonst & Draußen Festival machen, auf dem sie spielen werden. Nach ihrem Auftritt im Alaunpark im letzten Monat geht es für die Punkband aus der Neustadt endlich richtig los.

Flo unterstützt den Gesang vom Schlagzeug aus.

The Red Skunks

  • Umsonst & Draußen Festival 2021
    Freitag, 27. August 2021, ab 19 Uhr
    Platz an der Garnisonkirche (Stauffenbergallee/ Hans-Oster-Straße)
  • Mehr erfahren auf Instagram
    (Konzertankündigungen in den Highlights)
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3 Ergänzungen

  1. Ich habe die Band im Alaunpark erlebt.
    Das was diese Truppe da macht hat nix mit Musik zu tun.
    Jedes Kind was 1 Jahr bei Musikschule Fröhlich Unterricht hatte, spielt besser als diese Kombo und der „Gesang“ ist ein einziges wildes Rumgeschrei.
    Mir ist durchaus klar, dass es bei Punk auch mal etwas „rotzig“ werden kann.
    Ich selbst besuche seit Jahren Konzerte und Festivals dieser Art.
    Wer so eine Band zu einem Kinderfest in den Alaunpark einlädt, hat sich offensichtlich kein eigenes Bild vorher gemacht.
    Mein Post soll auf keinen Fall als schlechte Poblisitie verstanden werden.
    Eher als konstruktive Kritik.
    Die roten Stinktiere sollten meiner Meinung nach noch etwas üben, bevor sie die große öffentliche Bühne betreten.
    Ich wünsche allen Besucher*innen trotzdem viel Spaß beim Umsonst & Draußen Festival – das ist auf jeden Fall eine gute Sache.

  2. @Kevin, das war kein Kinderfest sondern ein Fest für Kinder und Jugendliche. Und ich hab dort ne Menge Jugendliche gesehen, die zu der Musik gut abgingen. Und schlechter als die frühen Pistols waren die Skunks auch nicht.

  3. Also nichts für ungut, jedoch:
    Über eine kleine Kapelle berichten, die nicht einen einzigen im Netz zu findenden Hörbeitrag hat? Ein paar Bilder auf Instagram? Mit Verlaub, das is Quatsch mit Sosse, aber richtich.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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