Côdô renoviert und umgezogen

Das Côdô auf der Königsbrücker Straße ist zwei Türen weiter gerückt, um in den alten Räumen der Fleischerei Augst und dem Kafétraum neu zu öffnen. Die Besucher dürfen zwar noch nicht im Gastraum sitzen, können aber auf Neues aus der Karte und ein charmantes Ambiente gespannt sein.

2021-04-07-Ambiente lädt zum Verweilen ein
Ambiente lädt zum Verweilen ein

Vorbei an den Wartenden vor der Tür betrete ich die frisch renovierten Räume des vietnamesischen Restaurants. Der typische Geruch asiatischen Essens steigt in die Nase, obwohl nicht mehr vorn am Tresen, sondern hinten in der Küche gekocht wird. Im vorderen Bereich stehen massive Tische, die zarte Wandbemalung mit Palmen und rosa Blüten sowie Korbstühle und Rattanlampen zaubern eine angenehme Atmosphäre. Im hinteren Bereich hängen grüne Zweige von der Decke. Die ebenfalls grünen Wände sind mit vielen Gemälden geschmückt. Das großzügige Lokal lädt zum Platz Nehmen ein. „Normalerweise werden auch die Tische dekoriert“, erklärt mir Giang Danneman, die Betreiberin.

Kleine Geschichte des Côdô

Sie berichtet, dass sie 2013 die erste Filiale in der Altmarktgalerie eröffnete. Wenig später kam der Standort auf der Königsbrücker Straße hinzu. Dieser war auf zwei Etagen verteilt, kleiner als der jetzige und es gab weniger Sitzplätze. So wurden die meisten Speisen außer Haus verkauft. 2016 eröffnete sie ein weiteres Lokal am Albertplatz. Auch dieses wurde gut angenommen. Als dann die Fleischerei Augst auszog und sie das Angebot bekam die Räume zu nutzen, ergriff sie die Möglichkeit.

Während der Umbauarbeiten.
Während der Umbauarbeiten Foto: Côdô

Was hat sich getan?

Im alten Gastraum fanden 25 Personen Platz. Jetzt gibt es 60 Sitzplätze, dazu wird noch die Außengastronomie kommen. Dass die Fläche jetzt ebenerdig ist, empfindet Frau Dannemann als großen Vorteil. Die Küche hat sich vergrößert und somit sind die Laufwege für die MitarbeiterInnen einfacher zu bewältigen. Außerdem wird es in circa einer Woche auch eine neue erweiterte Speisekarte geben, die bereits im Druck ist. Sie freut sich auf die neuen Highlights.

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Es wird mehr Vorspeisen geben. Diese kann man dann vor dem Hauptgang wählen oder man stellt sich aus drei verschiedenen ein Hauptgericht zusammen. Sie bestehen aus Fleisch, Fisch oder Gemüse mit Beilage, dazu werden hausgemachte Soßen serviert. Außerdem wird die Sushitheke umfangreicher. Neben der größeren Speisekarte wird auch das Getränkeangebot zunehmen. Es wird eine Cocktailkarte mit alkoholischen und nicht alkoholischen Eigenkreationen geben.

2021-04-07-Kunstwerke zieren die Wände
Kunstwerke zieren die Wände

Côdô unter Coronaauflagen

Im Moment ist nur der Verkauf von Speisen zum Mitnehmen gestattet. Giang wirkt aber trotzdem zufrieden. Sie ist froh, dass sie die Mitarbeiter*innen wieder beschäftigen und die Fixkosten decken kann. Und es läuft auch ganz gut, obwohl sie natürlich darauf hofft, dass bald wieder ein normaler Betrieb möglich ist. Schließlich habe man alles getan, um die Hygienemaßnahmen umzusetzen.“Man kann nur versuchen, das Beste aus der Situation zu machen“, sagt sie.

Beim Abholen kann man sich schon in das neue Ambiente einfühlen. Auch wenn es noch nicht menschengefüllt ist, lädt die Inneneinrichtung zum Verweilen ein. Die Gemälde an der Wand stammen von einem befreundeten Künstler, unter anderem findet man die Altstadt Codos als Motiv.

Côdô Deli

  • Königsbrücker Straße 72, 01099 Dresden
  • Montag bis Sonntag, 11 bis 23 Uhr
  • Côdô Deli
  • Bestellen und Abholen derzeit möglich
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