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Corona-Fälle in Dresden

Das Dresd­ner Ge­sund­heits­amt mel­det mit Stand heute 12 Uhr für die ver­gan­gene Wo­che 1202 Neu­in­fek­tio­nen, da­mit we­ni­ger als in der Vor­wo­che, die Co­rona-Am­pel steht aber wei­ter auf "Dun­kel-Rot", 50 Per­so­nen wur­den in der ver­gan­ge­nen Wo­che neu in ein Kran­ken­haus auf­ge­nom­men, 41 Per­so­nen ver­star­ben laut To­ten­schein an ei­ner Co­vid-19-Er­kran­kung. Die Zah­len die­ser Wo­che sind nur ein­ge­schränkt aus­sa­ge­kräf­tig, da wäh­rend der Weih­nachts­fei­er­tage we­ni­ger ge­tes­tet wurde und es in den nächs­ten Ta­gen et­li­che Nach­mel­dun­gen ge­ben wird. In Sach­sen wurde am Sonn­tag mit den ers­ten Imp­fun­gen begonnen.

Corona-Virus - Symbolbild
Co­rona-Vi­rus – Symbolbild

Welt­weit sind mehr als 80 Mil­lio­nen In­fi­zierte ge­mel­det, mehr als 1,7 Mil­lio­nen To­des­fälle wur­den in Zu­sam­men­hang mit Co­vid-19 ver­zeich­net, De­tails in der Über­sicht der Johns-Hop­kins-Uni­ver­si­tät.

Auch deutsch­land­weit sind die In­fi­zier­ten-Mel­dun­gen in den ver­gan­ge­nen Ta­gen zu­rück­ge­gan­gen. Auch hier spie­len die Weih­nachts­fei­er­tage si­cher­lich eine wich­tige Rolle. 

Die wichtigsten Zahlen für Dresden

1.202 neue Fälle in den vergangenen 7 Tagen. 10.067 Genesene (Schätzung), nach dieser Schätzung gibt es aktuell 3.789 Infizierte. 221,1 Fälle pro 100.000 Einwohner in der vergangenen Woche laut Dresdner Corona-Ampel. 14.088 bestätigte Fälle insgesamt. 232 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Quelle: Gesundheitsamt Dresden
1.202 neue Fälle in den ver­gan­ge­nen 7 Ta­gen. 10.067 Ge­ne­sene (Schät­zung), nach die­ser Schät­zung gibt es ak­tu­ell 3.789 In­fi­zierte. 221,1 Fälle pro 100.000 Ein­woh­ner in der ver­gan­ge­nen Wo­che laut Dresd­ner Co­rona-Am­pel. 14.088 be­stä­tigte Fälle ins­ge­samt. 232 To­des­fälle im Zu­sam­men­hang mit Co­rona. Quelle: Ge­sund­heits­amt Dresden

Die Co­rona-Am­pel des Dresd­ner Ge­sund­heits­am­tes zeigt im­mer die letz­ten sie­ben Tage an. Also heute vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag bis Sonn­abend. Am Sonn­tag, dem 27. De­zem­ber 2020 zeigte die Am­pel wei­ter­hin auf dun­kel­rot mit ei­ner 7‑­Tage-In­zi­denz von 221,1. 41 Per­so­nen sind laut To­ten­schein in der ver­gan­ge­nen Wo­che an ei­ner Co­vid-19-Er­kran­kung ver­stor­ben, of­fen­bar wur­den 4 frü­here To­des­fälle nach­ge­mel­det. Ins­ge­samt wer­den in Dres­den nun 232 To­des­fälle im Zu­sam­men­hang mit Co­vid-19 verzeichnet.

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Das Ge­sund­heits­amt trägt in das Da­sh­board den Tag ein, an dem das La­bor den po­si­ti­ven Test dem Ge­sund­heits­amt mel­det. Diese Fälle wer­den teil­weise auch nach­träg­lich ein­ge­tra­gen. Da­her gibt es für den ak­tu­el­len Tag im­mer eine deut­lich ge­rin­gere Zahl, die dann in­ner­halb der nächs­ten Tage mehr­fach kor­ri­giert wird. Diego Jahn hat auf der Web­site www.coronavirus-dresden.de mit den Da­ten vom Ge­sund­heits­amt in­ter­es­sante Über­sich­ten an­ge­fer­tigt, wie die tat­säch­li­chen 7‑­Tage-In­zi­den­zen aus­se­hen, wenn man die Nach­mel­dun­gen be­rück­sich­tigt. Eine um­fang­rei­che Über­sicht mit Zah­len und Da­ten hat auch Neu­stadt-Ge­flüs­ter-Le­ser Fi­del in meh­re­ren Ta­bel­len zusammengetragen.

Sachsen: Harter Lockdown seit 14. Dezember

Seit Mon­tag, dem 14. De­zem­ber gilt eine neue Säch­si­sche Co­rona-Ver­ord­nung, in der die Ein­schrän­kun­gen noch ein­mal ver­schärft wur­den. Die Re­ge­lung gilt vor­erst bis zum 10. Januar.

Kontaktbeschränkungen werden verschärft. Foto: Fernando Zhiminaicela, Pixabay
Kon­takt­be­schrän­kun­gen wurde ver­schärft. Sym­bol-Foto: Fer­nando Zhi­mi­naicela, Pixabay

Aus­gangs- und Kontaktbeschränkungen
Die Ver­ord­nung sieht ins­be­son­dere Aus­gangs­be­schrän­kun­gen so­wie eine nächt­li­che Aus­gangs­sperre vor. Zu­dem muss ein Groß­teil der Ge­schäfte und Lä­den schlie­ßen. Der Al­ko­hol­aus­schank und ‑kon­sum in der Öf­fent­lich­keit sind ver­bo­ten. Die Pflicht zum Tra­gen ei­ner Mund-Na­sen-Be­de­ckung wird aus­ge­wei­tet und gilt in der Öf­fent­lich­keit, wenn Men­schen sich be­geg­nen. Tref­fen im öf­fent­li­chen und pri­va­ten Raum sind auf höchs­tens zwei Haus­stände bis ma­xi­mal fünf Per­so­nen zu be­gren­zen. Kin­der bis zur Voll­endung des 14. Le­bens­jah­res zäh­len nicht mit. Ehe­schlie­ßun­gen und Be­er­di­gun­gen mit ma­xi­mal zehn Per­so­nen sind erlaubt. 

Das Ver­las­sen der Un­ter­kunft ohne trif­ti­gen Grund ist un­ter­sagt. Trif­tige Gründe sind un­ter an­de­rem: Weg zur Ar­beit, Schule, Arzt, Ein­kau­fen für täg­li­chen Be­darf im Um­kreis von 15 Ki­lo­me­tern, Be­such bei Part­nern, Hilfs­be­dürf­ti­gen, Kran­ken. Sport und Be­we­gung im Freien auch im 15 Ki­lo­me­ter-Um­kreis. Wenn die Co­rona-Am­pel (RKI-Wert) über 200 zeigt, gibt es zu­sätz­lich eine nächt­li­che Ausgangssperre. 

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Silvester

An Sil­ves­ter und Neu­jahr gilt ein bun­des­wei­tes An- und Ver­samm­lungs­ver­bot. Der Ver­kauf von Feu­er­werk für Sil­ves­ter ist ver­bo­ten. Die nächt­li­che Aus­gangs­sperre ist an Sil­ves­ter auf­ge­ho­ben. Für Dres­den soll es in die­sem Jahr zu Sil­ves­ter ein Feu­er­werks­ver­bot ge­ben, das hatte Ober­bür­ger­meis­ter Dirk Hil­bert in der Stadt­rats­sit­zung am 17. De­zem­ber an­ge­kün­digt, eine Ver­fü­gung dazu liegt bis­lang je­doch noch nicht vor. 

Schlie­ßung von Geschäften
Schlie­ßen müs­sen Ein­kaufs­zen­tren, Ein­zel­han­del so­wie La­den­ge­schäfte mit Aus­nahme von An­ge­bo­ten aus­schließ­lich zum Ver­sand oder zur Lie­fe­rung. Er­laubt ist un­ter an­de­rem die Öff­nung von fol­gen­den Ge­schäf­ten und Märk­ten des täg­li­chen Be­darfs so­wie der Grundversorgung:

Le­bens­mit­tel­han­del, Tier­be­darf, Ge­trän­ke­märkte, Ab­hol- und Lie­fer­dienste, Apo­the­ken, Dro­ge­rien, Sa­ni­täts­häu­ser, Op­ti­ker, Hör­akus­ti­ker, Spar­kas­sen und Ban­ken, Post­stel­len, Rei­ni­gun­gen, Wasch­sa­lons und La­den­ge­schäfte des Zei­tungs­ver­kaufs, Ver­kauf von Weih­nachts­bäu­men, Tank­stel­len, Wert­stoff­höfe, Kfz- und Fahr­rad­werk­stät­ten so­wie ein­schlä­gige Er­satz­teil­ver­kaufs­stel­len so­wie selbst­pro­du­zie­rende und ‑ver­mark­tende Baum­schu­len, Gar­ten­bau­be­triebe und Floristen. 

Ein­schrän­kun­gen für Versammlungen
Grund­sätz­lich ma­xi­mal 1.000 Teil­neh­mer, ab 5 Tage Co­rona-Am­pel 200 – ma­xi­mal 200 Per­so­nen, ab Am­pel 300 – ma­xi­mal 10 Per­so­nen. Im Ein­zel­fall kön­nen Aus­nah­men er­teilt wer­den, wenn dies aus in­fek­ti­ons­schutz­recht­li­cher Sicht ver­tret­bar ist.

Schlie­ßung von Schu­len, In­ter­na­ten und Kindertagesstätten
Blei­ben bis 8. Ja­nuar ge­schlos­sen. Vor und nach den Weih­nachts­fe­rien be­fin­den sich die Schü­ler in häus­li­cher Lern­zeit. Für Schü­ler der Pri­mar­stufe (Grund­schule und För­der­schule Klas­sen­stufe 1 – 4) so­wie für Kita- und Hort­kin­der wird eine Not­be­treu­ung angeboten. 

Belegung Intensivstationen

In der ver­gan­ge­nen Wo­che wur­den 50 Co­vid-19-Pa­ti­en­ten neu in Dresd­ner Kran­ken­häu­ser auf­ge­nom­men. Ins­ge­samt wur­den seit Aus­bruch der Pan­de­mie in Dres­den 829 Pa­ti­en­ten sta­tio­när be­han­delt. Laut DIVI-In­ten­siv­re­gis­ter wer­den in Dres­den 82 Co­vid-19-Pa­ti­en­ten auf In­ten­siv­sta­tio­nen be­han­delt, da­von wer­den 53 Pa­ti­en­ten in­va­siv be­atmet. Ak­tu­ell sind nach die­sem Re­gis­ter in Dres­den noch 28 In­ten­siv-Bet­ten frei. 

Im Co­rona-Da­sh­board der Stadt Dres­den wird auch eine Bet­ten­über­sicht an­ge­zeigt. Quelle hier­für ist die Uni­kli­nik Dres­den, die die Kran­ken­haus­leit­stelle für Dres­den und Ostsach­sen ist. Da­nach sind die In­ten­siv­sta­tio­nen in Dres­den der­zeit zu 86 Pro­zent aus­ge­las­tet und ak­tu­ell noch 15 Bet­ten frei. Die­sen Un­ter­schied er­klärt Pro­fes­sor Pe­ter Spieth, In­ten­siv­me­di­zi­ner am Uni­kli­ni­kums in ei­ner Sen­dung des MDR (ab Mi­nute 9) wie folgt. Zum ei­nen gehe es um die mög­li­che Zahl an Bet­ten, im an­de­ren um die An­zahl an Bet­ten, die kon­kret frei sind.

Bettenauslastung der Dresdner Krankenhäuser
Bet­ten­aus­las­tung der Dresd­ner Krankenhäuser

Corona-Schutzimpfungen

In Sach­sen soll es ins­ge­samt 13 Impf­zen­tren ge­ben, der Be­trieb der Impf­zen­tren star­tet im Laufe des Ja­nuar. Bis da­hin wer­den zu­erst Be­woh­ner und Per­so­nal von Pfle­ge­ein­rich­tung so­wie Be­schäf­tigte in Kran­ken­häu­sern ge­impft. Das Dresd­ner Impf­zen­trum be­fin­det sich in der Messe Dres­den, Mes­se­ring 6, 01067 Dres­den. Fra­gen und Ant­wor­ten rund um die Impf­zen­tren gibt es auf den Sei­ten des Deut­schen Ro­ten Kreuz und auf sachsen.de.

Corona-Ampeln

Die Stadt­ver­wal­tung zeigt auf dresden.de seit An­fang De­zem­ber gleich zwei Co­rona-Am­peln. Die eine zeigt das ak­tu­elle In­fek­ti­ons­ge­sche­hen, wie es beim Ge­sund­heits­amt ge­mel­det wird an, die an­dere den Stand des RKI. Die RKI-Am­pel ist für even­tu­elle Ein­schrän­kun­gen wich­tig. Die RKI-Am­pel ist in den ver­gan­ge­nen Wo­chen im­mer ge­rin­ger aus­ge­fal­len als die Am­pel vom Ge­sund­heits­amt. An­ge­zeigt wird je­weils, wie viele Fälle es pro 100.000 Ein­woh­ner in Dres­den in den ver­gan­ge­nen sie­ben Ta­gen gab. 

Corona-Ampeln RKI und Gesundheitsamt Dresden - Stand: 27. 12. 2020
Co­rona-Am­peln RKI und Ge­sund­heits­amt Dres­den – Stand: 27. 12. 2020

Test- und Quarantäneregelungen

Be­trof­fene mit Sym­pto­men sol­len sich an ih­ren Haus­arzt oder die Co­rona-Am­bu­lanz am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum wen­den. Für ge­setz­lich Kran­ken­ver­si­cherte über­neh­men die Kran­ken­kas­sen die Kos­ten. Wenn ein po­si­ti­ves Test­ergeb­nis vor­liegt, er­hält das Ge­sund­heits­amt die Mel­dung vom La­bor, er­mit­telt die Kon­takt­per­so­nen und legt fest, wel­che Per­so­nen zu tes­ten sind. Das Ge­sund­heits­amt selbst führt Co­rona-Tests aus­schließ­lich im Rah­men von Um­ge­bungs­un­ter­su­chun­gen durch. Die Kos­ten trägt die öf­fent­li­che Hand. 

Fra­gen zu Test­pra­xen wer­den auch un­ter Te­le­fon: 116117 be­ant­wor­tet. Co­rona-Tests für Per­so­nen ohne Sym­ptome füh­ren dar­über hin­aus nie­der­ge­las­sene freie La­bore in Sach­sen durch. Die Kos­ten sind selbst zu tragen.

Per­so­nen, die ein po­si­ti­ves Test­ergeb­nis er­hal­ten, un­ter­lie­gen ei­ner Ab­son­de­rungs­pflicht (Qua­ran­täne), die vom Ge­sund­heits­amt im­mer für den Ein­zel­fall und in Ab­hän­gig­keit vom Vor­lie­gen von Sym­pto­men fest­ge­legt wird.

Erläuterungen

  • Fall­zahl: An­zahl al­ler la­bor­dia­gnos­tisch be­stä­tig­ten SARS-CoV-2-Fälle, die der Fall­de­fi­ni­tion ge­mäß § 11 Abs. 2 IfSG ent­spre­chen und ge­mäß § 11 Abs. 1 IfSG an die Lan­des­un­ter­su­chungs­an­stalt Sach­sen bzw. an das Ro­bert Koch-In­sti­tut über­mit­telt werden.
  • Ein­wei­sung Kran­ken­haus: An­zahl al­ler la­bor­dia­gnos­tisch be­stä­tig­ten SARS-CoV-2-Fälle, die auf­grund ei­ner CO­VID-19-Er­kran­kung in sta­tio­nä­rer Be­hand­lung sind.
  • Ster­be­fall: An­zahl al­ler la­bor­dia­gnos­tisch be­stä­tig­ten SARS-CoV-2-Fälle, wel­che laut To­ten­schein an ei­ner CO­VID-19-Er­kran­kung verstarben.
  • An­nah­men zur Schät­zung ge­ne­se­ner Fälle: Die Zahl der ge­ne­se­nen Fälle stellt le­dig­lich eine Schät­zung dar. Eine ent­spre­chende Mel­dung an das zu­stän­dige Ge­sund­heits­amt er­folgt nicht. Die zu­grunde lie­gen­den An­nah­men ent­spre­chen den Schätz­pa­ra­me­tern auf Lan­des­ebene (Sach­sen). Es wird von ei­ner Ge­ne­sung 14 Tage nach Mel­de­da­tum bei Fäl­len ohne ge­mel­dete Hos­pi­ta­li­sie­rung und von ei­ner Ge­ne­sung 30 Tage nach Mel­de­da­tum bei Fäl­len mit ge­mel­de­ter Hos­pi­ta­li­sie­rung ausgegangen.
  • An­nahme zur Schät­zung der ak­tu­ell In­fi­zier­ten: Die Zahl re­sul­tiert aus den ge­mel­de­ten Fäl­len ab­züg­lich der Ster­be­fälle und der Ge­ne­se­nen. So­mit kann es sich auch hier nur um eine Schät­zung handeln.

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3 Ergänzungen

  1. Ich wollt nur mal danke sa­gen für die wö­chent­li­che sehr klare Über­sicht zur Corona-Situation.
    Bleibt gesund…und gu­ten Rutsch in ein hof­fent­lich ent­spann­te­res 2021.

  2. @Anton

    "cut and paste" ist manch­mal ein Arschloch.…. ;-)

    Fri­seure dür­fen nicht mehr aufhaben.….

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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