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Bui is back

Das muss der Anfang vom Ende der Corona-Krise sein. Seit gestern hat der Minisupermarkt Bui auf der Louisenstraße wieder geöffnet. „Mir war zu Hause langweilig“, sagt Truyen Bui und lacht.

Truyen Bui in seinem Lebensmittelgeschäft.
Truyen Bui in seinem Lebensmittelgeschäft.
Vor knapp drei Wochen hatte er seinen Laden geschlossen, zu gefährlich sei das Geschäft in Zeiten der Viruspandemie. Nun hat er aber aufgerüstet. Am Tresen steht ein riesiger Plaste-Schutz und eine Visier fürs Gesicht hat er auch. „Ich habe die Zahlen beobachtet“, sagt Bui, in Dresden gibt es kaum noch Neuinfizierte. Also macht er seinen kleinen Laden wieder auf, bittet aber die Gäste auf Abstand zu achten.

Laut Verordnung hätte er seinen Laden die ganze Zeit über geöffnet haben können, aber vor allem aus Rücksicht auf die Gesundheit seiner Frau hatte Bui am 26. März den wohl kleinsten Vollsortimenter der Stadt geschlossen. Ab sofort gibt es nun auch passend zu Frühling wieder jede Menge Tulpen. Statt „Bye, bye, Bui“ heißt es nun wieder „Buy by Bui“.

Endlich wieder Obst und Gemüse.
Endlich wieder Obst und Gemüse.

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Eine Ergänzung

  1. YIPIIIIIIIIH !!!!!!

    …und jetzt heisst es: Support your lokal dealer !, statt wegen ein paar Cent in die umliegenden Supermärkte zu laufen!

    PS: HUI BUI hatte auch in der größten Not immer Klopapier ;-))

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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