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Knitterfische im Einsatz.
Knitterfische im Einsatz.
Das Dresdner Team von „Knitterfisch“ hat beim 99 Fire Film Awards das Finale erreicht. Die zwölf Dresdner um den Neustädter Fotografen und Filmemacher Alexander Fuhrmann mussten in 99 Stunden einen 99 Sekunden-Spot drehen. Das vorgegebene Thema war „Put a smile on your face“. Gedreht wurde unter anderem auf der Louisenstraße, in der Terrasse und auf dem Bischofsplatz. Unter mehr als 1600 Filmen haben sie es mit „Der Schlüssel zum Glück“ ins Finale der besten 99 geschafft!

Jetzt liegt es an Euch, die Dresdner nach Berlin zu schicken, denn auf der Berlinale wird der Publikumsliebling prämiert! Ihr habt neun Stimmen. Einfach dem Link folgen und neunmal für Knitterfisch voten.



Der Schlüssel zum Glück – MyVideo

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7 Ergänzungen

  1. Ich finde es toll das die Knitterfische es so weit gebracht haben, respekt ! Allerdings finde ich die Veranstaltung 99 Fire ein wenig fragwürdig. Unter dem Deckmantel der Nachwuchsförderung werden hier kreative Teams aus ganz Deutschland schamlos ausgenutzt. Die Teilnehmer müssen einen Vertrag unterschreiben der sie nicht nur sämtlicher Vertriebsrechte an ihrem eigenen Werk beraubt sondern 99 Fire gestattet ihre Arbeit beliebig an andere Firmen weiter zu verkaufen. 1600 mal 99 Stunden Arbeit, da zahlen die auf das Preisgeld gerechnet einen Stundenlohn von etwa 2 cent. Schaut euch mal diesen Beitrag an:

  2. Der Kurzfilm „Der Schlüssel zum Glück…“ bekommt von mir definitiv keine Stimme. Hat irgendwie Schülerniveau. Die Ideen sind auch absolut plump. Ich hoffe die Herkunftsstadt des Filmemachers wird nicht groß offiziell erwähnt. Ich schäme schon ein wenig. Man o man wie peinlich.

  3. @ Arno: Die Abzocke ist sicher verwerflich. Aber schließlich steht es jedem Teilnehmer an solchen Veranstaltungen frei, sich vorher die AGB durchzulesen.

    Der anstößige Abschnitt lautet übrigens:

    „Der Einsender erklärt sich bereit, dass 99 Films Deutschland die übertragenen Rechte an Dritte weiterübertragen kann und diese ebenso berechtigt seien sollen, den Film kommerziell zu verwerten.

    Daher verzichtet der Einsender darauf, den Film an Dritte für eine kommerzielle Verwertung zu lizensieren oder sonst kommerziell auszuwerten. Der Einsender bleibt berechtigt, den Film nicht-kommerziell zu verbreiten (z.B. auf Festivals einzureichen o. ä.).“

    Meiner Meinung nach steht bei solchen Aktionen eher der Spaß im Vordergrund und die Chance Publicity zu erreichen, weniger eine direkte kommerzielle Verwertung.

    Aber der bessere Wettbewerb dieser Art ist ohnehin Dogs, Bones and Catering … ;-)

  4. Ich finde euren Film schon gut. Die Kamera ist gut
    die Farben sind schön. Der Ton ist gut der Darsteller ist natürlich.
    Jedoch die Geschichte ist meiner Meinung nicht besonders gut durchdacht.

    Hier mal ein Beispiel, etwas anders gefilmt und schon hast du einen Ansatz für eine gute Idee:

  5. Ich kann mich Johanna nur anschließen. Die Schauspieler find ich sehr unglaubwürdig und bei der Handlung hab ich den Eindruck, dass man das in Variationen schon 1000mal gesehen bzw. gehört hat. Den Humor finde ich mehr als „seicht“ (um das mal so auszudrücken). Gekrönnt wird das ganze dann von einem „schönen“ a***hkriecherischen Wink Richtung Fiat.

    Mag sein das man damit bei dem Festival punkten kann. Wenn man allerdings vorhat dereinst ein/e angesehene/r Filmemacher/in zu werden sollte man die Teilnahme an dem Festival im allgemeinen, und die Veröffentlichung von solchen Filmbeiträgen im speziellen tunlichst vermeiden.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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