Neue Imbisse auf der Alaunstraße

In den vergangenen Wochen haben auf der Alaunstraße zwei neue Imbiss-Möglichkeiten eröffnet. Auf der Ostseite, unmittelbar neben der Turnhalle gibt es seit Kurzem das Panino della Mamma, eine italienische Brotbar, aus der häufig hartrockige Klänge zu hören sind.

The Amitea
The Amitea
Fast gegenüber, nur ein paar Schritte in Richtung Albertplatz, hat das „The Amitea“ eröffnet. Hierbei handelt es sich um eine vietnamesische Teestube mit Baguettes, die hier Bánh Mì genannt werden. Wobei in den Tees die bereits aus den Trends verschwundenen Bubbles wieder auftauchen, sie nennen es hier: Bubblicious.

Die Panini kosten zwischen 4 und 6 Euro und tragen so wunderbare Namen wie „Sofia Loren“ (Hähnchenbrustfilet, Basilikumcreme, Edammer, Tomaten, Auberginen, Zucchini) oder „Monica Bellucci“ (Hähnchenbrustfilet, Zitronencreme, Salat, Bacon, Räucherkäse).

Panino della Mamma
Panino della Mamma
In den Räumen des Panino della Mamma war bis vor Kurzem die Verkaufsstelle des Königskaffee beheimatet (Neustadt-Geflüster vom 11. Juli 2017). In den Räumen des „Amitea“ hatte Elbfrucht mal eine Winterverkaufsstelle (Neustadt-Geflüster vom 11. Januar 2018)


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Weitere Infos

  • The Amitea, Alaunstraße 25, Facebook-Site, täglich von 11.30 bis 21 Uhr.
  • Das Panino, Alaunstraße 30, öffnet in der Regel auch um 11.30 Uhr.

7 Kommentare zu “Neue Imbisse auf der Alaunstraße

  1. Wir waren einmal beim Amitea und sowohl Banhi Mi als auch Tee waren fantastisch! Die Baguettes schmecken tatsächlich wie in Vietnam, oder vielleicht sogar noch besser als da. Bubbles im Tee hatten wir keine, das waren wirklich tolle Tees mit echten Früchten und grünem oder schwarzem Tee. Ich empfehle Maracuja-Honig-Kumquat.

    Der Laden ist wirklich eine Bereicherung. Nur am Verpackungskonzept sollten die Inhaber arbeiten. Tee-to-go im zugeschweißtem Plastikbecher mit Trinkhalm sind nicht mehr zeitgemäß.

  2. Habe beide probiert. Die italienischen Schnittchen sind – verpackt und mitgenommen – ein einziger durchsiffter Batzen mit zuviel von allem. In etwa wie die Evil Burritos. Man hat nicht das Gefühl, irgendwas gutes zu essen. Schade! Gerade vom Italiener hatte ich mir mehr versprochen. Ich probiers aber bestimmt nochmal. Die Öffnungszeiten sind irgendwie Lotterie. Oft ist die Bude zu, dann plötzlich wieder geöffnet… Die vietnamesischen Baguettes sind schon Erfolgsklassiker im Codo, schmecken auf der Alaune aber noch besser und sind (noch) günstiger. Werde ich wohl regelmäßig holen.

  3. @Porter: Diese hässliche naggsche graue Betonwand lädt doch förmlich zum sprayen ein. Da kann ja nicht mal bissl Grünzeug hochranken.

  4. @Porter: aber wirklich. Diese versiffte Neustadt mit ihren ganzen Graffitis – pfui ist das. Da geht das ganze Lebensgefühl dahin. Wie wäre es, wenn Du nach Striessen ziehst? Da soll es Wände ohne Graffiti geben. Das scheint eher was für Dich zu sein. Meine Fresse… ;)

  5. @Felix
    Hast Du oder jemand aus Deiner Verwandschaft irgendwo ein Haus oder anderen Besitz? Dann gib uns doch mal die Adresse, damit wir es besprühen oder – was dann wohl häufig näher an der Wahrheit liegt – beschmieren können. Ja, genau darum geht es, die Häuser haben Eigentümer und Du sprichst denen mal pauschal das Recht ab, ihr Eigentum so zu gestalten, wie sie es möchten. Also, wo können wir Dein Eigentum beschmieren? Ist doch so herrlich kreativ …

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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