Stadt fällt Ahörner am Alaunplatz

Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (Grüne) und Jörg Lange Abteilungsleiter im Grünflächenamt.
Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (Grüne) und Jörg Lange Abteilungsleiter im Grünflächenamt.

Morgen beginnt der Baumdienst Rotzsch im Auftrag des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft auf dem Alaunplatz mit der Fällung von 29 Bäumen, überwiegend Robinien, Pappeln und Spitzahorn. Der Grund: die Bäume sind alt, Äste können abbrechen und die Sicherheit der Fußgänger ist gefährdet.

Der Spitzahorn steht heute den letzten Tag.
Der Spitzahorn steht heute den letzten Tag.
Um die Notwendigkeit der Fällungen zu betonen, war die Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (Grüne) selbst vor Ort. Gleich morgen früh werden drei Spitzahorn-Bäume an der Tannestraße gefällt. Kristina Klabes, Sachbearbeiterin für Baumpflege im Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, erläuterte anhand dieser Bäume, warum sie gefällt werden müssen.

Kontrolle alter Bäume

Alle Bäume, die ein gewisses Alter erreicht haben, werden regelmäßig begutachtet. In der Regel wird bei solchen Begutachtungen geschaut, ob Pilze oder Misteln im Baum wachsen und ob der Stamm hohl ist. Das kann durch Astlöcher erforscht werden oder die Kontrolleure prüfen mit einem sogenannten Schonhammer den Klang des Baumes.

In besonderen Fällen wird mit einem Bohrwiderstandsmessgerät der Kern des Baumes analysiert. „Ein Baum wird erst gefällt, wenn nicht durch geeignete Pflege- und Sicherungsmaßnahmen die Verkehrssicherheit hergestellt werden kann“, erklärt Baumpflegerin Klabes. Und Bürgermeisterin Jähnigen betont: „Der Stadtrat hat mehr Geld zur Altbaumpflege bereitsgestellt.“


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Tranquillo

Loch im Spitzahorn
Loch im Spitzahorn
Die drei Spitzahorn-Bäume, die vermutlich im Jahre 1936 hier an der Tannenstraße vor der Kaserne gepflanzt wurden, waren nicht zu retten. An idealen Standorten kann ein Ahorn wesentlich älter werden, aber die Straße und vermutlich auch die nahe Bebauung machen den Bäumen zu schaffen. Unter ihrer prächtigen Rinde sind sie ziemlich hohl. Damit besteht die Gefahr, dass die Äste abbrechen.

Neue Linden

Jörg Lange, Abteilungsleiter im Stadtgrün-Amt berichtet, dass an dieser Stelle Linden gepflanzt werden sollen: „Damit wird die Lindenreihe an der Tannenstraße fortgesetzt.“ Er schätzt, dass die neuen Bäume dann ungefähr 30 Jahre brauchen, um die Höhe der alten Spitzahorne zu erreichen.

Auch auf dem Platz selber wird gefällt. An den meisten Bäumen, die nun fallen müssen, deuten Pilze auf eine fortgeschrittene Holzzersetzung hin. Deshalb brachen bereits mehrfach Äste und Kronenteile aus. Abgestorbene Bäume werden entfernt. Die Fällungen von Robinien- und Spitzahornaufwüchsen zwischen Pavillon und kleiner Rodelbahn setzen die im Jahr 2013 begonnenen Pflegemaßnahmen fort. Einige Jungbäume erhalten nun mehr Platz und können sich zukünftig optimal entwickeln.



Aust-Konzerte
Im kommenden Frühjahr sollen im gesamten Parkgelände insgesamt 27 neue Bäume gepflanzt. So können Baumgruppen entstehen, die den Parkbesuchern Schatten spenden sollen. Die große Wiese bleibt aber erhalten.

Im Rahmen der Fällungen kann es kurzzeitig zu Einschränkungen sowohl auf dem Wegenetz als auch Wiesenabschnitten kommen. Die Baustellenbereiche sind deutlich gekennzeichnet und dürfen aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Auf der Tannenstraße besteht ab morgen 7 Uhr Halteverbot.

Die drei Spitzahorne werden gefällt. Junge Linden gepflanzt.
Die drei Spitzahorne werden gefällt. Junge Linden gepflanzt.

30 Kommentare zu “Stadt fällt Ahörner am Alaunplatz

  1. Täuscht das oder ist der „Schonhammer“ den die Kollegin da schwingt ein relativ unbenutzter, aber durchaus handelsüblicher Gummihammer?
    Und wenn alle Mistel-befallenen Bäume gefällt werden müßten, wäre Arbeit im Akkord angesagt. Im Winter sieht man das sehr schön (also die Misteln)…

  2. das ist doch nur wegen den Neubauten die wollen den Dreck von den Blättern nicht und den Schatten auch nicht . Ich könnte mit vorstellen die Oberen großen Aste nur zu kürzen und dann passiert auch nichts. Wo bleiben da die Grünen ?

  3. Nee, wegen der Neubauten ist das nicht, die freuen sich aber über Wertzuwachs aufgrund ungestörtem Blick übers Parkpanorama.
    Das die „grüne“ Bürgermeisterin vor Ort war sagt leider auch nichts, Jähni unterscheidet sich bzgl. „was hinten raus kommt“ in Nichts vom überkommenen Personal. Nach dem Eibenmassaker an der Bautzner und letztem Rohdungsdurchzug vor Kurzem im Park, checkte ich die Fällliste unter dresden.de/baum. Weitere nennenswerte Neustadtkandidaturen konnte ich dabei nicht feststellen. Die Eiben an der Bautzner waren keine Fällung und stehen auf Freistaatsgrund. Jetzt aber wurde kurzfristig die Fällliste manipuliert (ergänzt). Diese Liste entbehrt eine Durchnummerierung und erschwert die Merkbarkeit durch „Objekt-IDs“. Sie weist auch kein Sachstandsdatum auf. Damit ist diese Fällliste reine Verarschung und keine Leistung. Laut jetziger Liste handelt es sich um 29 o.g. Fällungen zuzüglich 5 auf Erweiterungsfläche gen Kamenzer.
    Die Pressemitteilung nur Stunden vor dem Massaker bestätigt alle Feststellungen. Auf solche PMs kann gerne verzichtet werden, sie zielen mit scheinfachlich-begründlicher Umgarnung des Schlechten auf Beruhigung ab. Begriffe wie „Baumpflege“ sind freilich blanker Hohn, das „zusätzliche Pflegegeld“ sicher nicht zur Ausnehmung ALLEN alten Baumbestandes gedacht. Dabei komme ich dort alle Nas lang vorbei, beschaue Wind- und Sturmfolgen an den Bäumen und konnte letztjährig nur verminderten Ausbruch feststellen – sind diese Altbäume doch eh schon arg verstümmelt („gesichert“) worden über all die Jahre.
    Fazit:
    – toll, daß sich alle verarschen lassen, das hat Methode auch in anderen Amtsbereichen
    – toll, daß sich offenkundig alle auf den Bildern freuen, nur Mist zustande zu bringen
    – toll, daß Zivilcourage heute ein Fremdwort ist und morgen früh dort sicher keine Megademo mit Handgreiflichkeiten stattfindet
    – toll, daß es auch hier im Block niemanden zu stören scheint
    – toll, daß niemand diese unsäglich dämliche Verkehrssicherungspflicht infrage stellt, einer altbackenen Bürokratenidee aus dem warmgefurzten Amtssessel, die schnellstmöglich bundesweit eingeschränkt gehört
    – toll, daß die Bäume so „gefährlich“ sind (bei Sturm, wenn man mit Kleinkind da sicher spielen geht) und nicht der Mensch der Feind der Natur ist – ergo: größtes Raubtier aller Zeiten (Gröraz) mit „unendlicher Dummheit“ (Einstein)
    – toll, daß man es so handhabt, weil man ganz genau weiß, wieviele – und es sind echt viele – Neustädter(innen) gerade große und alte Bäume wertschätzen – denen sie am Herzen liegen
    – toll, daß ja nix zu machen ist, gell, und sowieso alles schietegal. Punkt!
    Nee, noch was:
    – und toll, daß es so weitergehen wird. Nächstes Jahr ist dann die „naturkundliche Auslichtung“ des Alaunwäldchens dran – auch dank „neuem Geld“. Stimmts mein liebes Amts_männel? Der Verlust von Altbeständen ist stadtweiter Turnus – auf privater wie staatlicher Flur. Das Stadtbild dankts. Volle Kraft voraus, Kettensäg, kollektiv verblödet in den Untergang.

    Die eigentlich wichtigen Hintergründe erspare ich, da sich dies verständlicherweise nur jenseits der Hausordnung formulieren ließe.
    Gute Nacht, Alaunpark. Ab morgen wirst du ein anderer sein.
    Ich beantrage die Umbenennung des ASA in „Antigrünes Baumhasservasallien“. Das Parteibuch von Jähnigen hat sich längst in schwarz gefärbt.

  4. ohne schmuus – ich vermisse auch die stadtbirnen sehr.
    tangiert jetz die neustadt eher peripher, aber die dinger waren echt elende lecker, und sicher auch in den letzten jahrzehnten auf das eine oder andere auto geflogen, jeweils mit irreparablen totalschäden.
    naja, was solls, weg mit dem mist, macht eh nur sinnlos laub.

  5. Volvograd muss sauberer werden. Herumfliegende Äste könnten die Rolf-Benz-Sitzecke auf dem Balkon zerstören. Außerdem wurde doch eine schöne Hainbuchenhecke gepflanzt. Weitere Koniferen und Thujabäume sollen folgen, um den Artenschutz zu fördern.

  6. Kein Grund, gleich zu schreien.

    Ich dachte, das wäre soweit Bestandteil der Allgemeinbildung, dass niemand auf die Idee kommen könnte, ich hätte es unabsichtlich falsch geschrieben.

  7. Wow…Bäume verlieren manchmal Äste und müssen deswegen gefällt werden. Großes Kino. Schade Anton, dass du beim Schauspiel auch noch mitmachst.

  8. eins steht fest das unser Vogelbestand noch mehr abnimmt .Wo bleiben die Nisthöhlen? Unsere Vögel sind jetzt schon im sterben. Alte Bäume zu fällen ist eine Sünde an der Natur man könnte Ihnen ein Frühlings Schnitt verpassen und es würden keine Äste brechen . Erst neu pflanzen und dann Fällen was hält Ihr davon. Es gibt Städte da sind die Bäume über 100 Jahre die werden aber auch richtig geschnitten nicht so wie bei uns , nur das weg was stört . Ausgebildete Stadtgärtner währen da angebrachter als die Säge.

  9. Weisheit der Cree-Indianer:
    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann“.

    Wieviel Wahrheit steckt hinter diesem Zitat … Mir stellen sich die Nackenhaare auf und ich bekomme eine unsägliche Wut, wenn ich von diesen hirnrissigen Baumfällungen überall lese. Was tun eigentlich die Grünen dagegen? Sie sind langsam das Allerletzte.

  10. Wenn ich da oben Anwohner wäre würde ich mich über die Baumfällerei eher ärgern. Die alten hohen Bäume spenden im Sommer zumindest teilweise ordentlich Schatten. Das ist bei so großen Fensterflächen wahrer Luxus. Der Ersatz (Linden) ist eine wahre Dreckschleuder. Die Samen fliegen deutlich weiter und über die blöden Läuse braucht man auch nicht mehr viel zu reden.

  11. Und wenn euch der innen hohle Baum auf den Kopf fällt, dann schreit ihr auch, ihr Bionade-Ökos. Tut doch nicht so, als seien das die letzten Bäume der Stadt, 100m weiter ist die Heide noch voll!

  12. Das habe ich doch gemeint wo ist der Baum Hohl ***entfernt, bitte keine Beleidigungen*** .einfach blöd das ganze .***entfernt, bitte keine Beschimpfungen***

  13. Ja nun, mein Kommentar macht ja auch nur Sinn, wenn die Prämisse „Ein Baum wird erst gefällt, wenn nicht durch geeignete Pflege- und Sicherungsmaßnahmen die Verkehrssicherheit hergestellt werden kann“ auch tatsächlich erfüllt wird. Danke Stadtgrünamt, ihr habt mich verraten.

  14. Ich muss gestehen, beim Klopftest und beim Bohrtest, dem ich beiwohnen konnte, hätte ich auch auf einen hohlen Baum getippt. Aber dafür wurde von den Dreien auch der westlichste Ahorn ausgewählt. Vielleicht war der tatsächlich fällig, der hier zu sehende östliche scheint mir ziemlich gesund im Stamm. Aber ich bin ja auch kein Fachmann.

  15. Lebenserwartung Spitzahorn 120-150 Jahre, Baum stand ca 80.
    Hohl? Ich seh trotz Brille nix davon.
    Aber ich seh die Holzpreise von Ahorn- fast wie Gold!
    Und ich sehe die Miet- und Kaufpreise auf der Tannenstrasse. Mit Sicht sicher fast wie Gold!

  16. wie sagt man .Wir sind wider verarscht worden ,gefragt wurde keiner .Also doch keine Ausgebildeten Stadtgrünpfleger Nur der Pure Wahnsinn. Mir fehlen die Worte

  17. Ich wohne hier in Volvograd oder Volvoghetto oder wie auch sonst das Wohngebiet oft bezeichnet wird und ich freue mich überhaupt nicht über die Fällung der 3 Bäume. Die standen nämlich genau vor unserem Fenster und meine Kinder und ich haben oft darin Eichhörnchen und Spechte beobachtet. Ich kam heute um 17 Uhr nach Hause und war total schockiert. Von den 3 Stümpfen ist nur einer hohl, soweit man das im Dunkeln sehen kann. Ich kann nicht glauben, daß die Fällung von allen 3 Bäumen notwendig war. Und wenn es jetzt noch weitergehen soll … Bäume sind auch Kraftspender. Ich finde auch, der Alaunpark wird dann nicht mehr sein, was er war.

  18. Da bin ich froh, das ich nicht für die Bäume verantwortlich bin. Fällt man sie, ist man der Böse. Fällt man sie nicht, und fallen sie stattdessen auf jemanden drauf, ist man erst recht der Böse. Und ganz ehrlich: wenn ich das zu entscheiden hätte, wäre ich auch „better safe than sorry“ – als Verantwortlicher hat man mit Sicherheit richtig Freude, wenn jemand durch einen geschädigten Baum zu Schaden kommt. Wenn alle damit leben können, dass halt von Zeit zu Zeit jemanden ein dicker Ast auf den Kopf fallen kann und ihm den Schädel zertrümmert, können wir alle Bäume stehen lassen, bis sie von selber auf die Straße kippen… Dann will ich aber auch kein Gejammer hören!

  19. Was ist das überhaupt für ne Begründung „regt sich jemand auf“? Über alles und jedes ist besonders der zeitgenössische Deutsche konstituiert, sich aufzuregen. Niemanden interessierts. Die Medien sind täglich voll davon. Niemand juckts.
    Es regt sich definitiv auch niemand auf, wenn 3 Leuten landesweit pro Jahr (gibts da genauere Schadenersatzzahlen von zahlungspflichtigen Kommunen?) der Schädel von einem Ast gestreift wird, denn vermutlich sinds gar nicht mal so viele und zweitens passiert das alles bei jedem Großsturm auch MIT dieser unsäglich-blöden „Verkehrsdingsbumspflicht“, einer Pflichtregelung im Übrigen, die eigentlich für die „Flüssigkeit des Wirtschaftsverkehrs“, also für die ewig-rotierende gabbidahlisdische Mühle, ausgeheckt wurde, um v.a. den LKW-Verkehr möglichst „störungsfrei“ zu halten. Daran hat sich m.E. bis heute nichts geändert und es bezieht sich folglich v.a. auf alle Hauptverkehrsstraßen, wo ich es gar bedingt mittragen würde, wenn man schon so ein Ökonomiefreak sein würde. Aber Nebennetz und ruhige Wohnstraßen? Nö, basta. Das Ganze ist vergleichbar mit allerlei heutigen Bauregularien wie Brückengeländer, Brandschutzmelder etc etc etc pp pp. Man hält den gemeinen Mitbürger offensichtlich für zu blöde und schlichtweg unmündig, Dinge zu (be)nutzen, z.B. Wege, Brücken. Nimmt man dem Bürger seine gesunde und naturgegebene Sorgfaltspflicht (ist ohnehin Eigennutz) durch z.B. Straßen höchster „Sicherheitsstandards“, überhohen Zäunen oder Geländern, bzw. bei Tornado bissel auf seinen Kopp/sein Kfz zu achten, so wird er nachlässig und verursacht einen aalglatten Reboundeffekt, welcher das Ganze vermutlich ins Negativresultat rückt. So kostet die Umsetzung der „Verkehrssicherungspflicht“ sicher ein Vielfaches als paar Schadenersatzansprüche. Dieser Versicherungsschutz ist andernorts weitgehend obsolet, oder kennen Versicherungen nicht allzugut den Ausschlußgrund der „höheren Gewalt“? Na also. Es würde also positiv sein, wenn Leute keinerlei Entschädigung bei herabfallenen Ästen zu erwarten hätten – das ist „normales Lebensrisiko“. Die de facto „Todeszonen“ auf Kfz-Fahrbahnen aller Straßen, die vom rollenden tonnenschweren Verkehr dominiert sind und ebenso Unfälle, Schwerverletzte und Tote mit sich bringen, überall und für fast alles gibts keinen Versicherungsschutz, dort bleibt Mensch in eigener Verantwortung. Es hat also andere Gründe, warum man alle nur denkbaren Auflagen nach oben puscht. Für mich steckt schlicht „Wirtschaftsförderung“ drin, Generierung ewigen steten „Wachstums“. Es ist überall so, in allen Branchen. Und hier eben hintenrum übers „wertvolle-Bäume-verwerten“.
    Sehr interessant ist obige Bemerkung, daß bei Baumprüfungen quasi ein Vertreterbaum bestimmt wird und dieser dann auch über das Schicksal der quasi ungeprüften anderen bestimmt. Da sucht man sich natürlich den knochigsten Griebel raus, auch hier ist damit Tür und Tor zu jeglicher Schandtat offen. So kommt es, daß man nach Fällung fast nur gesundeste Baumscheiben sieht, wenngleich es durchaus auch mal obere Schädigungen geben kann, die zu einer Fällentscheidung führen.

    Nungut, ist also alles banaler Homunkulus, menschenerdachter Kokolores, um die Wirtschaft am Brummen zu halten, Arbeitsplätze (z.B. all der Grinsebalge in den Fotos oben) zu sichern, und alles weiter ungestört zu verpesten.
    Die Verk.sich.pflicht gehört umgehend stark eingeschränkt (z.B. auf den Wirtschaftsverkehr der Hauptstraßen), wenn nicht gar abgeschafft! Menschen sollen sich wieder mündig und verantwortungsvoll bewegen dürfen. Natureinflüsse sind naturgegeben und natürlich, sie gehören zum Leben, sind Lebensrisiko. Ok, wie gesagt gehts ja bei dieser Sache gar nicht um den „Schutz des Menschen oder seines Eigentums“, klaro.
    Also das sollte doch gerade hier bei uns klar sein, wo unser lieber Kästner Erich zu uns sprach: So seien wir doch mal ehrlich, Leben ist immer lebensgefährlich. Amen.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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