kunstgehæuse statt Blauem Büro

Ulrich Hübner, Mario Pitz und Peggy Berger

Ulrich Hübner, Mario Pitz und Peggy Berger

Nachdem die „Blaue Fabrik“ im Frühjahr ins Exil hinter die Post gezogen ist (Neustadt-Geflüster vom 20. März 2014), stand auch das Büro des Kulturbetriebs auf der Prießnitzstraße leer. Nun haben Mario Pitz und Ulrich Hübner dem Leerstand ein Ende bereitet und auf den 17 Quadratmetern die Galerie „kunstgehæuse“ eingerichtet.

Am Donnerstag wird die Eröffnung der Galerie mit der Vernissage zur Ausstellung „frozen diary“ gefeiert. Zu sehen sind Bilder der Dresdner Künstlerin Peggy Berger. Die gelernte Porzellanmalerin studierte an der Hochschule für Bildende Künste Malerei und Grafik. Während ihres Studiums bei Professor Max Uhlig stand die Auseinandersetzung mit dem Thema Landschaft im Vordergrund.
 Peggy Berger ist Mitglied des Dresdner Künstlerbundes und deutschlandweit an zahlreichen Ausstellungen beteiligt.
 Sie lebt und arbeitet in Dresden.

Die Neu-Galeristen von der Prießnitzstraße.

Die Neu-Galeristen von der Prießnitzstraße.

Mit ihrer Einraumgalerie „kunstgehæuse“ haben Pitz und Hübner viel vor. So soll es bis nächsten Sommer insgesamt sieben verschiedene Ausstellungen geben. „Die meisten stehen schon fest und wir haben noch mehr Anfragen“, berichtet Pitz. Nach den Ölbildern von Peggy Berger sollen Günter Starkes Fotografien gezeigt werden. Da beide Galeristen zum Zwecke des Broterwerbs noch anderen Tätigkeiten nachgehen, soll die Galerie nicht jeden Tag geöffnet werden. „Das meiste sieht man sowieso schon durchs Schaufenster“, schmunzelt Pitz. Man kann aber auch einen Besichtigungstermin vereinbaren.

Infos und Öffnungszeiten

  • kunstgehæuse, Prießnitzstraße 48, 01099 Dresden, Freitag: 10 bis 19 Uhr, Sonnabend: 11 bis 15 Uhr, Telefonkontakt für einen Besuch außerhalb der Öffnungszeiten: 0172 1896705 oder mail@kunstgehaeuse.de
  • „frozen diary“, Bilder von Peggy Berger, Vernissage: 10. Juli, 18 Uhr, Finissage: 23. August, 18 Uhr

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4 Kommentare zu “kunstgehæuse statt Blauem Büro

  1. Ali Mente
    8. Juli 2014 at 19:03

    einwandfrei, informativ und fast etwas zu kurz geraten aber wundebar zu lesen; im Gegensatz zu den Beiträgen der Damen, von den man meinen könnte Anton hätte diese von der WQ – Bar als Sonderposten übernommen.

    In diesem Sinne Ali

    • 8. Juli 2014 at 19:33

      @Ali: Lebst Du eigentlich auch nach dem Adenauerschen Prinzip, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? Ansonsten empfehle ich mal einen Blick auf den von Dir abgegebenen Kommentar vom 18. Juli 2013.

  2. anni
    8. Juli 2014 at 20:07

    da stelle ich doch auch mal was aus. ;-)

  3. Ali Mente
    8. Juli 2014 at 20:29

    erstens ja, zweitens sind in 12 Monaten die Beiträge eher schlechter geworden als besser.

    in diesem Sinne

    Ali

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