Petition für sichere Schulwege

Eingeschränkte Sichtverhältnisse im Kreuzungsbereich.
Eingeschränkte Sichtverhältnisse im Kreuzungsbereich.
Anwohner im Hechtviertel und Eltern von Schülern der 30. Grundschule („Am Hechtpark“) haben eine Online-Petition gestartet. Die befindet sich auf dresden.de und hat bis jetzt schon mehr als 400 Unterstützer.

Im Wesentlichen geht es um die Unsitte, auf den Fußwegen zu parken. Das betrifft vor allem die Kreuzungsbereiche und Bordsteinabsenkungen. Dadurch wird das Überqueren der Straße vor allem für kleine Kinder, die schlecht oder gar nicht über die Autos drüber schauen können, sehr gefährlich.

Die Anwohner erklären in ihrer Petition, dass dieses Problem ziemlich einfach zu lösen sei, durch Poller oder Fahrradbügel an den entsprechenden Stellen. Das würde das Befahren der Gehwege verhindern. An anderen Stellen in der Dresdner Neustadt hat sich dies schon bewährt.

Gefordert werden die Poller vor allem für sechs Kreuzungen: Johann-Meyer-Straße und Hechtstraße, jeweils an der Kreuzung zur Erlenstraße, Fichtenstraße und Seitenstraße.


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Falschparkerparadies Hecht-Viertel?
Falschparkerparadies Hecht-Viertel?

39 Kommentare zu “Petition für sichere Schulwege

  1. Man könnte auch das Ordnungsamt mal in die Pflicht nehmen, dass die in unregelmäßigen, aber substanziell abschreckenden Abständen diese Penner (sorry, aber das is echt zum Kotzen) zur Kasse bittet.

  2. Das ist keine Unsitte, das ist unsoziales sowie meistens verkehrsbehinderndes und -gefährdendes Verhalten (und ja – ich meine damit den Fußverkehr, es gibt gibt noch andere Verkehrsarten). Viele lauffaule Autofahrende sind übergewichtig, wenn nicht gar adipös. Denen würde ein wenig Bewegung wirklich gut tun.
    Statt Poller würde ich mir aber auch ein paar Fahrradbügel wünschen, dann gibt´s gleich noch einen positiven Effekt für den Radverkehr.
    Gute Petition, danke dafür!

  3. Mal erlich sind die es sehr oft die Eltern die ihre kids in die Schule bringen die dann so Sch… parken.

    Und so toll wie unsere Stadtplaner
    Sind kommt noch eine völlig sinnfreie Ampel.

  4. Wie lange gibt es dort diese Schule schon? Generationen von Menschen waren offenbar nicht zu dumm, Regeln zu beachten, die gelten, wenn an einer unübersichtlichen Stelle die Straße überquert werden soll. Warum unbedingt an der dümmsten Stelle? Vor der 30. gibt es genügend Platz und ist es wirklich übersichtlicher! Eltern nachschulen!

  5. Wer vom Bischofsplatz aus läuft, muss auch nicht unbedingt die Hechtstraße hochlaufen, sondern, die Kleinen wurden schon immer über die Johann-Meyer-Str. gelotst! Doch jetzt ist die Hechtstraße sogar eine Sackgasse, die nur abends/Wochenende eventuell zugeparkt ist, was Montag früh eher nicht mehr gegeben sein dürfte.

  6. Eine solch überflüssige Aktion. Die Lösung ist Spielstraße oder Tempo 10 jedoch nicht noch mehr Verbauung der schon knappen Fläche. Ich habe alle Zettel die ich gesehen habe abgerissen. Schwachsinn.

  7. wie war das noch gleich mit dem häufig kritisierten „Pollerprofessor“, der überall ja nur „alles verpollert“?
    warum steht in der Petition nichts von „Anwohnern und Eltern der Schulkinder“? Hätte man doch reinschreiben können. Aus dem Hecht kamen zuletzt zahlreiche Petitionen…
    die Kinds-Querung an der neuen Tram-Ampel scheint kein Problem mehr zu sein
    es wurden hier die Bäume vergessen, die gerade auf Gehwegnasen Platz fänden
    wir wurden hier nicht über die gerade abgelaufene Pinguin-Café-Peti vom Fotografen informiert (82 votes), übersehen?, ich bin großer Fan von Pinguinen – war auch gerade im Zoo, aber strikter Gegner solchen Cafés auf dem Alaunpark, wobei ich mir keine Sorgen mache: das ASA bügelt das sowieso ab, falls. Darf man jetzt eine Peti folgen lassen „gegen Pinguin-Cafés im Park“ bzw. allg. gegen Pinguine bzw Pinguin-Darsteller in Parks?

    Die Pollerprofessorpetition habe ich natürlich gern mitgezeichnet, denn es geht ja um einen andernorts üblichen Umgang damit auch in Dresden. Unsere uns Verwaltenden scheuen derlei aus recht banalen Gründen, beläßt es aber damit beim laissez faire des Chaosparkens. Eigentlich ein stadtweites Problem, der Witz mit dem Ordnungsamt war auch wieder lustig, aber solange das alte Personal noch da sitzt, versucht man es punktuell wenigstens – wiederkehrender Druck mürbt die Amtsleut‘ dann doch manchmal.

  8. Unnötige Petition. Die parkenden Autos sind nicht das Problem sondern die fahrenden. Zu schnell oder zu kurzsichtig. Ein Zebrastreifen vor der Schule wäre mal was und würde helfen. Aber so was habe ich in der Neustadt noch nie gesehen. Gibt es überall sonst. Dresden ist da mal wieder eine Ausnahme.

  9. Es ist total sinnlos genau diese Petition zu unterstützen, dann kann man sich ja überhaupt nicht mehr über die Leute freuen, die mit Ihrem dickem Hals durchs Viertel schleichen und Falschparker fotografieren und kopierte Strafzettel verteilen.

    Ich bin da für folgende, wesentlich sinnvollere Petition, mit folgender zentralen Forderungen.
    Abriss der S-Bahnhaltestellte Bischofsweg.
    Begründung: Die bremsenden Züge machen in einem Frequenzbereich Lärm der durchs ganze Viertel hörbar ist und insbesondere unseren Kindern das Gehör schädigt und außerdem erhöhen diese Züge die Feinstaubelastung im Viertel auf ein nicht zu tolerierendes Maß von min. 3,8665 ZTO. Bis heute gibt es kein Gutachten, welches bestätigt, dass beim Bau ausschließlich vegane Baumaterialien verbaut wurden, was das Gesundheitsrisiko auf 99% Gehirnsalat steigert. Bis die Abrissgenehmigung erteilt wird, fordere ich des Weiteren, dass die Züge nicht mehr halten, das braucht auch viel zu viel Energie. Die Züge dürfen aber auch nicht schneller als mit 6,35 K/mh durchfahren, damit die Hornfliegen auf deren Haupteinflugschneise in ihren Lebensraum Friedhof, durch die kreuzende Bahntrasse, nicht weiter gefährdet werden. Als Konsequenz aus all dem ist selbstverständlich aber auch klar, dass gefordert werden muss, dass alle Freiflächen mit Fahrradbügeln zu gebügelt werden MÜSSEN!

    Bitte unterstützt mich und meine Petition, denn das geht uns ja schließlich alle was an.

  10. Autos parken auf dem Fußweg, weil alle anderen Plätze schon belegt sind. Es gibt also ganz klar einen Mangel an vernünftigen Parkplätzen in dem Viertel…

    @rolle: ich sehe auch jeden Tag im ÖPNV fette Menschen… und jetzt?

  11. @Penner: meine Stimme hast Du!

    Eventuell kriegen wir Campino für ein Konzert? Die Bahnstation ist für meine Begriffe ziemlich rechts vom Bischofsweg.

  12. @nepumuk Wer Pinguine nach Dresden verschleppt, zur Bespaßung dekadenter Leute, dem sollte es gerechterweise
    so ergehen, wie es diesen Geschöpfen regelmäßig ergeht!

  13. Wie schon Loriot schrieb: es gibt keinen Mangel an Parkplätzen, sondern einen Überfluß von fetten Karossen.

    Übrigens sind die wenigsten Parkhäuser komplett belegt. Den meisten Autofahrern ist das zu teuer und die sind zu faul 3 Schritte mehr zu laufen.

  14. @Die tote Hose: musst Du schon immer wieder schreiben, sonst würde man keine Notiz davon nehmen, oder!? ;)

    Und was oder wen auch immer Du damit meinst: nein, seid ihr nicht.

    #ichschreibmalnenblödenhashtag

  15. @ Zackbäm

    Autos parken auf dem Fußweg, weil alle anderen Plätze schon belegt sind. Es gibt also ganz klar einen Mangel an vernünftigen Parkplätzen in dem Viertel…

    In einer Stadt wohnen zuallererst Menschen mit einem komplexen Pool an Bedürfnissen. Wo diese Selbstverständlichkeit herkommt, dass ein Teil der Bewohner, Objekte mit einem Stellplatzbedarf von 15 m2 unmittelbar und überall in der Ressource Straße abstellen will, bleibt mir ein Rätsel.

    Eine Ideen, wie aus dem Mittelalter, es braucht moderne Mobilitätskonzepte. Es fehlen keine Parkplätze, nein – es sind zu viel Autos in der Stadt.

  16. @Zackbäm: Vielleicht sind die adipösen Menschen im ÖPNV ja auch Autofahrende, deren Auto vielleicht kaputt ist :)
    Ansonsten wurde ja schon mehrfach gesagt, dass es nicht zu wenig Parkplätze, sondern zu viel Autos gibt.

  17. In einer Stadt wohnen zuallererst Menschen mit einem komplexen Pool an Bedürfnissen. Wo diese Selbstverständlichkeit herkommt, dass ein Teil der Bewohner Kinder zu Hause herstellt, die dann die Ressource Planet Erde ausbeuten, bleibt mir ein Rätsel.

    Petitionsvorschlag
    Für freie Fahrt und entspanntes Parken vor der Wohnung!
    Schulen zu Parkhäusern!
    Spielplätze zu Parkplätzen!

  18. Jo, mit der gleichen Selbstverständlichkeit erklären Leute, die einem vor’s Fenster schiffen, ‚dass es ja hier keine Toiletten gäbe‘. Noch mal sorry für die Kraftausdrücke, aber diese Art von Haltung ist einfach: Assi.

  19. „Übrigens sind die wenigsten Parkhäuser komplett belegt. Den meisten Autofahrern ist das zu teuer und die sind zu faul 3 Schritte mehr zu laufen.“

    Ich überlege gerade, wo es im nördlichen und südlichen Hecht überhaupt Parkhäuser gibt …

  20. Ich find es spannend wie vielen hier anscheinend egal ist wieso und aus welchem Grund Zonen geschaffen werden in denen geparkt werden darf und welche in denen eben nicht. Das folgt in den meisten Fällen klaren Vorgaben um Risiken im Auto-/ Rad- oder Personenverkehr zu minimieren.
    Sich darüber hinweg zu setzen und damit im schlimmsten Fall eine Unfall mit tödlichen Auswirkungen zu provozieren ist hochgradig asozial. Ich freue mich auch nicht wenn ich abends mit zwei schlafenden Kids und Gepäck 4 Straßen weiter parken muss. Würde aber nicht auf die Idee kommen Feuerwehrzufahrten, Sichten im Kreuzungsbereich oder andere Autos zuzuparken. Hält man halt kurz auf der Straße Warnblinkanlage ein, Kram in Hausflur stellen und Parkplatz suchen.
    @nepumuk: Du vergisst das die grundlegende Problematik nicht Poller oder fotografierende Passanten sind, sondern assoziale Verkehrsteilnehmer die für ihre Bequemlichkeit das leibliche Wohl andere aufs Spiel setzen.

  21. @Steven: Du bist ein guter Mensch.

    Ich finde es spannend, wie vielen hier anscheinend nicht auffällt, in welche Richtung diese Diskussion geht. Ihr alle scheint mal irgendwann hier her gezogen zu sein. Der eine früher, der andere später. Ihr wusstest also, auf was ihr euch einlasst. Die Neustadt ist der einzig alternative Fleck in einer sonst recht tristen Stadt. Ihr wolltet dieses Stück Unangepasstheit.

    Mit euren Forderungen nach Pollern und Fahrradbügeln, keine Autos und wenn dann nur mit sensiblem Ökostrom aus der Region, Schulen möglichst direkt vor der Haustür, das Eis für die lieben Kleinen bitte nur noch in vegan, möchtet ihr das kleine Fleckchen Neustadt ein wenig trister, angepasster und öder machen.

    Daher hier meine Lösung für all eure Probleme:

    Wenn ihr es hier zu assozial findet, zieht nach Coschütz. Wenn euch zu viel geschifft wird, zieht nach Niedersedlitz. Wenn es zu laut ist, in Weisig ist es herrlich ruhig. Und wenn es euch hier zu unsichere Schulwege gibt, dann ab mit euch nach Striessen. Dort ist es so, wie ihr es schön findet. Ganz angepasst. Mit ganz vielen Parkplätzen.

    Dort werdet ihr auch nicht Spiesser genannt. Dort sind alle wie ihr. Dort werden eure Sorgen und Petitionen auch Ernst genommen. ;)

  22. Nu genau, das ist die schön zum eigenen Vorteil hingerückte Vorstellung von ‚Alternativität‘, die Freiheit dass jedem Alles um ihn herum völlig Wurscht sein kann. Keine Rücksichtnahme, nur ich-ich-ich. Platz da, hier kommt mein Ego ;). Mit Charm und Sachverstand gut zurechtgelegt, nur leider ist es genau das was die Neustadt (mal so hinpersonifiziert) NICHT sein wollte.

  23. …übrigens, die ‚Dann geht doch rüber‘-Argumentationstaktik ist lehrbuchreifes Spießertum. Glückwunsch. ich sag’s auch keinem weiter.

  24. Emma könnte zur Spezies der elend dieselrußenden Groß-BUS/VW-Bus-Eigner gehören, welche für ihre übergroßen Fahrzeugvolumina eher zwei PKW-Stellplätze benötigen. Alternativ ist solcher Tünnef schon lange nicht mehr, die Blechhülle gleicht dem Bildungsstand rosaroter Haarfärbungswahl bzw dem pseudopunkigen Wochenendkostüm von H&M oder C&A. In Dresden ist allerdings noch reichlich romatisierte Verklärung der einst ach so bunten tollen FlowerBauerZeit üblich, wogegen ich auch nichts einzuwenden habe. Das alles ist nicht schlimm, eher lustig, es ist halt nur nicht „alternativ“, denn in dem Sinne ist die Neustadt seit Jahren kein „Szeneviertel“ mehr, sondern wie es die genauere Beschau klarstellt und vielleicht schon von Anfang an gewesen: ein Soziotop.

    Ein Soziotop ist ein Lebensumfeld recht unterschiedlicher Vögel und Arten, dazu gehören auch sensible Zeitgenossen, welche schon beim Anblick eines Pinguins ins hetzerische Boxhorn treiben lassen. Das kann man respektieren oder weniger, aber „alternativ“ ist das nicht.
    Und Alternativ-Emma vertauscht da auch so einiges, was hier aus Zeitgründen nicht dargelegt werden will.

  25. @nepomuk: ich bezweifle ernsthaft, dass es einer schafft, deine Kommentare bis zum Schluss zu lesen. Ich auch nicht. Aber eines lese ich mit Sicherheit raus: Ironie ist nicht deins.

    Also, was kann man noch zum soziotop-nepomuk schreiben? Eventuell solltest Du Dich nicht so sehr an Worten aufhalten, Emma setzt „alternativ“ im Kontext zum Rest der Stadt. Das hat vermutlich außer Dir jeder verstanden. Ansonsten halt die Texte kürzer und schlag in deinen endlosen Wikipediastunden mal Ironie nach. Sollte helfen.

    Gern geschehen. ;)

  26. Und von daher bin ich für eine neuerliche Petion: gegen unnütze Kommentare zu noch unnützeren Themen!

    Ich fange an.

    #wirwerdendurchdenkakaogezogen

  27. @Anton Launer Da es die Vögel ihnen nicht sagen können, …
    Zoobesucher und dieses auch noch zynischerweise mit Tierliebe in Verbindung bringendes Volk, dessen Status liegt bei mir nun einmal sehr knapp überm menschlichen Bodensatz. Richtig ist natürlich, egal, in welche Worte der Mensch es kleidet, der angesprochenen Klientel fehlt eh die Möglichkeit bzw. der Wille zur persönlichen Reflexion dieses Verhaltens. Sehr viel weiter als Schimpansen sind sie evolutunär gesehen jedenfalls nicht.

  28. Bedauerlicherweise lassen sich Stadtverwaltung und politische Mandatsträger im Dresdner Stadtrat und im Stadtbezirksrat(früher Ortsbeirat genannt) von Petitionen oft nicht beeindrucken. Insbesondere dann, wenn die Verwaltung eine Stellungnahme formuliert hat, wollen die Stadträte im Petitionsausschuss sich oft gar nicht mehr mit der Petition befassen. Wie also wird es hier werden ? Die Verwaltung wird darauf verweisen, dass das Ordnungsamt immer wieder stichprobenartig das Falschparken kontrolliert, dass aber die Arbeitskräfte begrenzt sind. Auch wird die Verwaltung darauf verweisen, dass die Gehwegabsenkungen nicht mit Fahrradbügel zugebaut werden dürfen, weil sie ja für mobilitätseingeschränkte Fußgänger und andere Personen – z. B. mit Kinderwagen – freizuhalten sind. Fahrradbügel sind außerdem in der Hechtstraße erst im Mai 2018 entlang der Straßenbäume montiert worden, die gleichzeitig einen Baumschutz bilden. Möglicherweise wird die Verwaltung auch darauf verweisen, dass Privatpersonen jederzeit auch selbst eine Online-Anzeige zum Falschparken einsenden können, falls sie dabei keine Angst haben, als Denunzianten abgestempelt zu werden. Als Handlungsspielraum bleibt für die Verwaltung noch der Einbau von stabilen Pollern. Zum Beispiel in Berlin wird das in den innerstädtischen Stadtbezirken sehr häufig praktiziert. Zwischen die Poller passen dann Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen hindurch, aber keine Pkw. Allerdings sind stabile Poller mit Bauaufwand und Kosten verbunden. Will die Stadtverwaltung dafür das Geld aufwenden ? Was sagen denn Mitglieder im Stadtbezirksbeirat oder des Stadtrates dazu ? Werden Mittel für eine solche Maßnahme im kommenden Doppelhaushalt 2019/2020 eingeplant ?

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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