Fahrzeuge der Bundeswehr in Brand gesetzt

Ausgebrannte Autos an der Stauffenbergallee - Fotos: Roland Halkasch

Ausgebrannte Autos an der Stauffenbergallee – Fotos: Roland Halkasch

Heute am frühen Morgen haben an der Stauffenbergallee zwei Fahrzeuge der Bundeswehr gebrannt. Die beiden Fahrzeuge waren in der Nähe des Hotels an der Ecke zur Rudolf-Leonhard-Straße geparkt. Bislang Unbekannte hatten ein Auto und einen Transporter in Brand gesetzt.

Soldaten der Bundeswehr konnten mit Pulverlöschern bereits erfolgreich löschen. Die Feuerwehr löschte die Brände dann komplett. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen. Telefon: 0351 4832233

Ausgebrannte Autos an der Stauffenbergallee - Fotos: Roland Halkasch

Ausgebrannte Autos an der Stauffenbergallee – Fotos: Roland Halkasch

Tag der Bundeswehr

Heute wird in Dresden der Tag der Bundeswehr gefeiert. In der Graf-Stauffenberg-Kaserne und im Militärhistorischen Museum sind aus diesem Anlass heute verschiedene Veranstaltungen geplant. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Feierlichkeiten und der Brandstiftung gibt, ist derzeit noch unklar.

Friedlicher Protest

Friedlicher Protest gegen den Tag der Bundeswehr organisiert das Ökumenische Informationszentrum. Der Friedensbeauftragte der Landeskirche Michael Zimmermann sagt: „Krieg ist kein Volksfest!“

Eine Mahnwache findet heute von 10 bis 16 Uhr vor dem Militärhistorischen Museum statt.

Nicht der erste Brandanschlag auf die Bundeswehr

Der Anschlag weckt Erinnerungen an den Brandanschlag auf die Offizierschule des Heeres im April 2009. Die Täter konnten bis heute nicht ermittelt werden.

linie

1 Kommentar für “Fahrzeuge der Bundeswehr in Brand gesetzt

  1. 10. Juni 2018 um 23:49

    Unser Haus wurde heute beschossen! Es war nicht die Bundeswehr!

    Ein Irrer, der wohl gerade beim Ego-Shooter verloren hatte, hat geschossen!

    Glücklicherweise ist niemand tot!

    SEK hat ihn ausgeschaltet!

    Wir haben unsere Kinder behütet und uns unsere Schockerlebnisse rausgelacht!

    DANKE der Sächsischen Polizei!

    Sie waren echt Freund und Helfer!

    DANKE!

    Wir leben!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

linie