Am Wochenende: Martin-Luther-Platz-Fest

Am Wochenende: Martin-Luther-Platz-Fest

Am Wochenende: Martin-Luther-Platz-Fest

Bevor nächstes Wochenende zur BRN wieder die Hundertausende in die Neustadt ziehen, wird morgen und am Sonntag auf dem Platz vor der Martin-Luther-Kirche noch ganz beschaulich gefeiert.

Am Sonnabend gibt es ab 21 Uhr eine zweite Auflage der Stummfilmnacht mit leiser Klavierbegleitung und am Sonntag soll ab 12 Uhr gemeinsam gekocht werden. Die Organisatoren bitten darum, Geschirr, Besteck und Stühle selbst mitzubringen.

Am Wochenende: Martin-Luther-Platz-Fest

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29 comments for “Am Wochenende: Martin-Luther-Platz-Fest

  1. BlueBird
    9. Juni 2018 at 16:20

    Klar; das Gemenschel muss nun auch noch (eine Woche vor dem üblichen Toleranz-Out) an jeder Neustädter Straßenecke (oder Platz) seinen (nicht nur olfaktorischen) akustischen Haufen markieren… Unsere Hausgemeinschaft hat das Gelärme (allein die Bandprobenlärmerei!) schon jetzt satt, bei dem eine private Feier im Hof-Garten (in den Wohn-Räumen seit Tagen eine unerträglich-angestaute Temperatur…)- nicht mehr möglich ist! Merde. ES GEHT AUCH LEISER! Oder spielt besser nur in Seniorenheimen! Hoffentlich dünnpfieifen-scheixen die Turmfalken ausreichend nach unten…

  2. Tomdd
    10. Juni 2018 at 00:41

    Dann zieht doch bitte weg und blockiert nicht die Wohnungen. Ab in die BRD und ihr habt eure Ruhe! Ach, es war ein Stummfilm:-) Einfach schlimm, was da wohnt.

  3. Tomdd
    10. Juni 2018 at 00:42

    Als Nachtrag: Es war eine echt schöne Veranstaltung und danke an die Organisatoren!

  4. AnwohnerinMLP
    10. Juni 2018 at 19:56

    Lieber Tomdd,
    ‚einfach schlimm, was da wohnt‘ – danke, du bist raus.
    Stummfilm?keine schlechte Idee.
    Aber bis früh um 5 sitzen und sich laut und gar nicht lustig unterhalten, der hat eben den Schallpegel, der sich im Pott um die Kirche entwickelt, nicht aufm Schirm. Das ist Sche..laut.
    Übrigens haben wir uns sehr über den Müll ‚gefreut‘ – die einen machen halt die Rabatten sauber und bepflanzen sie nett – damit nicht jeder seinen Allerwertesten reinhält oder… am ’schlimmen‘ Haus mal so an die Mülltonnen schifft
    – also vor BRN schon vorgeweicht… und am stinken, dass sich alle Bewohner und Kinder jeden morgen dran erfreuen können-
    An der Stelle auch noch einen Gruß an die lieben Nachbarn, die ganz neu ins entkernte Erdgeschoss der Böhmischen gezogen sind. Ladet doch einfach mal Tomdd zum Kaffee ein.
    An alle, die den Platz so feierlich finden:
    – im Lloyds und Sidedoor gibt’s freundliches Personal
    – an der T- Zelle ne Mülltonne
    Herzlichsten!

  5. Gundula
    10. Juni 2018 at 21:37

    Es ist vielen nicht klar wie sehr diese laute Musik über den Platz schallt.Wie sehr unter der Woche Federballspiel und Tischtennis schon nervt und es nicht möglich ist die Fenster zu öffnen. Seit dem wegfallen der Parkplätze gibt es den Freifahrtsschein rumzulärmen vor der Kirche. Ab und an kein Problem, aber so häufig muss das sein? Und immer die Aufforderung doch wegzuziehen. wieso? Wie wäre es mit gegenseitiger Rücksichtnahme? Heute ewig laut und nächstes Wochenende die Flucht aus den eigenen vier Wänden.

  6. Ecki
    11. Juni 2018 at 12:20

    @Gundula
    Federball und Tischtennis? Also: ich wohne direkt daneben, habe meinen Schreibtisch am geöffneten Fenster stehen. Ich freue mich über das Leben da unten auf dem Platz, gerade am Abend. Das ist viel besser als lauter parkende Autos (die auch andauernd Motoren ertönen lassen…). Selbst von den Bierbänken vor der „Holda“ geht aus meiner Sicht keine Störung aus. „Laut“ ist da nicht, sondern zum Glück keine Toten-Stille.
    Wenn vor der Kirche jemand wirklich „rumlärmen“ würde, wäre ich der Erste, der hingehen und um Rücksicht bitten würde.
    Man sollte nicht solch eine Sensibelchen-Tour fahren. Das hilft niemandem, weil es einfach der Grundlage entbehrt und damit auch keine Gespärchsgrundlage bilden kann.

  7. goldfish
    11. Juni 2018 at 23:25

    @Gundula Himmel, Federball als Lärmbelästigung …, hust, hust. Ich wohne Louisenstraße Dachgeschoss, da fliegen Nachts das ganze Jahr Betrunkene vorbei.

  8. 12. Juni 2018 at 08:04

    @goldfish: Ich würde mich freuen, wenn Du mir bei Gelegenheit davon (fliegende Betrunkene) ein Bild schicken könntest. ;-)

  9. christoph
    12. Juni 2018 at 12:45

    pha … Federbälle… Betrunkene….

    auf der Kami fliegen Nachts Kartoffeln.. roh und scharf geschossen, lt Mustafa vom Magnolia, der sich Freitag Nacht lauthals bei der Feiermeute aus dem Dachgeschoss über die heimtückische Attacke beschwert hat…

  10. goldfish
    12. Juni 2018 at 12:51

    @ fliegende Betrunkene – ich meinte dies zwar metaphorisch, aber mal sehen was sich machen lässt.

    Auch möchte ich andauernde Lärmbelästigung nicht schönreden, bin doch für Verhältnismäßigkeit. Sicher spielt keiner um 3 Uhr Federball.
    Der Rest ist hier Polizeiverordnung geregelt.

    Besonders schön:

    §9
    Fütterungsverbot
    Im öffentlichen Bereich ist es verboten, Tauben oder Ratten zu füttern.

  11. statler und waldorf
    12. Juni 2018 at 14:17

    @christoph

    da fliegen nicht nur Kartoffeln, sondern auch mal wieder Farbbomben. Aber die Farbe wechselt. Diesmal wurde auch ein Fenster erwischt.

    https://www.neustadt-ticker.de/62409/aktuell/gipfelhaus-besprueht.

    Die Malerinnung freut sich !

  12. christoph
    12. Juni 2018 at 14:25

    ..selbst dagegen verstößt ein gewisser Taubenfreund an der Ecke Kami/Bischofsweg ….

  13. marco
    12. Juni 2018 at 14:31

    Wer sich von Tischtennis und Federball gestört fühlt dem ist doch auch Pantomime zu laut

  14. Tamara Koiber
    13. Juni 2018 at 06:35

    Wie ich den verdammten Dreck nicht mehr lesen kann: zieht doch weg….jaja, hier ist die Neustadt, hier kann man Lärm machen, hier kann man Krach veranstalten, hier kann man Partys bis früh feiern. Dazu ist die Neustadt da, wer hier wohnt, egal ob Neuzugang oder, wie ich, alteingesessen, der soll doch wegziehen, Platz schaffen für neue Feierwütige oder tolerantere Menschen denen es EGAL ist ob man nachts schlafen kann oder nicht.

    Leute, es gibt Menschen die leben gerne hier, die sind hier aufgewachsen und Ja, das ist die Neustadt, ist aber kein Freibrief für ständigen Lärmpegel in der Nacht.

  15. christoph
    13. Juni 2018 at 07:49

    @ statler und waldorf

    ich meine das nachbarhaus… die aktuelle Farbgestaltung der K4 gefällt, ist nur leider bissl viel aufm Fußweg gelandet

  16. Pitti
    13. Juni 2018 at 09:31

    @ Gundula, BlueBird, Anwohnerin

    Also ich empfinde, gemessen an allen Orten an denen ich gewohnt habe, die gegenseitige Rücksichtnahme in der Neustadt phänomenal. Natürlich ist es nachts an 3-4 Spots ein bisschen Laut, aber das bringt ein Nachtleben-Viertel nun mal mit sich. Da Deinem Interesse an Stille das Interesse Vieler an Partys, Gesprächen, Federball usw. gegenübersteht und es in Dresden Zehntausende von Wohnungen in ruhigen Lagen gibt, finde ich den Vorschlag wegzuziehen nicht beleidigend.
    Ich kenne auch das morgentliche Übersteigen von Kotze und Glas mit Kindern. Das ist eklig, aber das ist ein anderes Problem, dass sich in einer Runde aus Gewerbetreibenden und Anwohnern lösen lassen sollte. Aber da erlebe ich leider oft ganz großes Unverständnis nach dem Motto: „Warum soll ich jetzt fremden Müll aufräumen?“
    Wenn man eine andere Situation haben will, muss man auch bereit sein selbst etwas zu tun und nicht nur von anderen „gegenseitige Rücksichtnahme“ erwarten.

  17. marco
    13. Juni 2018 at 11:18

    Der einzige lärm der mich stört sind Autos die mit 50km/h über Kopfstein fahren. Ich find die Neustadt für einen Kiez eigentlich sogar ziemlich ruhig…

  18. goldfish
    13. Juni 2018 at 11:40

    @ Pitti

    Nicht gegen Leben auf dem Platz. Dein Argumentationskette hinkt, zunächst ist die Neustadt auch ein Wohnviertel, in dem Dauerlärm natürlich nicht akzeptable ist. Hier „gegenseitige Rücksichtnahme“ zu postulieren, verstehe ich komplett nicht, weil an der Stelle klar ist, wer sich auf Kosten anderer amüsiert. Letztendlich ist hier die Stadt gefragt, einvernehmliche Lösungen zu finden. Hier ein interessanter Artikel zu Mediterranisierung der Innenstädte.

    In Deutschland wir jede Kröte geschützt. Ich möchte auch so einen Zaun.

    :)

  19. Gonzales
    13. Juni 2018 at 13:26

    Sorry, aber hier ist gegenseitige Rücksichtnahme ein Fremdwort. Ich wohne in der Alaunstrasse, Hinterhaus und hier ist laufend Ordnungsamt nachts zugange wegen Ruhestörung. regelmässig, also auch mitten in der Woche. Bei drei Häusern ständig, rechts und links neben mir und vorne auf den Balkonen. Rücksichtnahme? Das ich nicht lache!

  20. Pitti
    13. Juni 2018 at 13:44

    @ goldfisch + gonzales

    Ich habe die „gegenseitige Rücksichtnahme“ nicht postuliert, sondern zitiert. Unter den Anwohnern besteht sie, zwischen Anwohnern und Feiervolk besteht sie nicht. Das ist nicht schön aber normal.

    „Letztendlich ist hier die Stadt gefragt, einvernehmliche Lösungen zu finden.“

    Genau, aber wer ist die Stadt? Wir sind die Stadt.

  21. christoph
    13. Juni 2018 at 14:54

    @Pitti …“die“ da oben sind gefragt ;)

  22. ich
    13. Juni 2018 at 18:39

    Ach Gottchen. Kürzlich wurde im Hecht wegen Ruhestörung die Polizei gerufen. Welche dann natürlich anrückte. (Anrücken musste, weil sie ja muss.)
    Grund: ein kleines Geburtstagsständchen auf der Trompete.
    Lautstärke: So leise und gefühlvoll, wie es nur ein Könner auf der Trompete kann.
    Zeitliche Einordnung: Samstag Nacht, kurz nach Null Uhr.

    Der Anrufer (egal ob m oder w) muss offensichtlich mal wieder dermaßen ordentlich durchgev***t werden, bis er wieder in sozialverträglichen und psychogeheilten Spuren läuft. Ende Gelände.

    Geäußert von jemandem, der ebenfalls keinerlei Verständnis für rücksichtsloses Rumgelärme hat.

  23. Ecki
    13. Juni 2018 at 21:54

    @ Tamara Koiber: etwas mehr Mäßigung beim Kommentieren wäre gut. Unabhängig vom Inhalt. Einfach nur die Wortwahl.
    Und dann: es ging hier um den Martin-Luther-Platz. Ich sitze gerade (21:45 Uhr) mal wieder am offenen Fenster dieses Platzes. Es ist eine wunderbare Ruhe draußen. Ein paar Stimmen sind zu hören. Mehr nicht.
    O.k. – heute nacht haben ein paar Egozentriker auf dem Platz Musik gehört, so gegen 1 Uhr. War schon nervig. Aber die Straßenbahn auf der Bautzner ist m.E. wesentlich unangenehmer in ihrer Lautstärke.
    Ergo: Ich bin immer noch und wieder mal froh, hier zu wohnen. Und ich gehöre auch zu den Älteren, habe Enkel und bin somit ein Opa…

  24. goldfish
    13. Juni 2018 at 22:02

    @BlueBird @AnwohnerinMLP @Tamara Koiber @ …

    Ich bin jetzt 5 Tage lang, zu verschiedenen Zeiten extra am ML vorbeigefahren, alles ruhig und normal. Wann ist der ohrenbetäubende Lärm der euch nicht schlafen lässt und die Stimmung so aufheizt.

    Okay, einmal wurde ich gegen Mittag schreiend beschimpft, von einem offensichtlich unter harten Drogen stehenden männlichen bärtigen Ungeheuer (er sei ein italienischer Mafiaboss und wird mich töten).
    Den sollte man aber unter Kontrolle kriegen.

    @ Ich
    darf man durchgevögelt hier nicht schreiben? ;)

  25. gonzales
    14. Juni 2018 at 06:07

    @Goldfisch, kann ich dir sagen: Ordnungsamt war am Sonntag früh 02:30 Uhr in der Alaunstrasse 27 zugange weil dort Balkonfeiern angesagt war. Der vorige Einsatz war in der Woche davor, von Freitag auf Samstag gegen 01:00 Uhr, da war auch das Ordnungsamt in voller Montur auf dem Nachbarhof um eine Party aufzulösen. Es vergeht hier in der Alaunstrasse/Hinterhöfe keine Woche wo nicht ein Einsatz ist. Keine Ahnung was dir in den sinn kommt mich dem MLP zuzuordnen. Und ja, ich wohne hier nicht erst seit gestern. Ich bekomme hautnah die Einsätze mit, den Krach und den Lärm. Was meinst du wieviele Anwohner hier aus meinem Haus zur BRN wegfahren?

    Und nein, auch unter den Anwohner besteht kein Rückhalt mehr, Grund ist einfach weil zuviele die Schnauze voll haben und wegziehen. Und die paar die noch seit Jahren oder Jahrzehnten ansässig sind, sind einfach nur genervt.

  26. Tamara Koiber
    14. Juni 2018 at 06:10

    @Ecki mein Ton ist angemessen. Weil es mich immer wieder ankotzt das von wegziehen geschrieben wird. Wenn es dir nicht passt, dann überlies einfach meine Beiträge. Und ja, auch ich bekomme hier die ständigen Einsätze vom Ordnungsamt mit, den Lärm und das Feiern in den Hinterhöfen weil man der Meinung ist: Neustadt, da darf man das.

    P.S. ich wohe seit über 50 Jahren hier. Aber so schlimm wie im Moment war es zu keiner Zeit.

  27. Ecki
    14. Juni 2018 at 12:57

    @Tamara Koiber: und die fast alltäglichen Prügeleien und Straßenschlachten zu Beginn der 1990er Jahre – alles schon vergessen? Vielleicht sind es jetzt mehr „Sauf-Touristen“ – aber leiser war es früher m.E. auch nicht. Auch wurden doch die meisten Beziehungskisten öffentlich auf der Straße ausgetragen, incl. dem gesamten Vokabular aus Brehm’s Tierleben.

  28. statler und waldorf
    14. Juni 2018 at 13:13

    @Ecki

    ooch… Brehm´s Tierleben ist immer noch ziemlich aktuell… ;-)

  29. statler und waldorf
    14. Juni 2018 at 13:23

    @Ecki

    kurzer Nachtrag……wird auch gern mit Begriffen aus der Gynäkologie und der Urologie erweitert…. ;-)

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