Sonnabend: Die Jagd nach den BRN-Visa

Das gibts doch nicht: Friederike Beier macht den Einbürgerungstest. Wer wenn nicht sie, sollte den BRN-Pass bekommen. Doch sie nimmts gelassen, kann natürlich auch alle Fragen beantworten und zeigt mir stolz ihren fertigen Pass.

Friedericke Beier mit dem BRN-Pass
Friedericke Beier mit dem BRN-Pass - Anklicken zum Vergrößern

Doch jetzt geht es erst richtig los. Die Jagd nach den Visa beginnt. Gleich neben an ist die Botschaft der Republika Žižkov und im Durchgang im Stilbruch sitzen die Botschafter des Gängeviertels Hamburg. Der Anfang ging schnell, aber wo ist eigentlich das Konsulat der Orangenen Alternative und wer weckt den Botschafter von Lukaschenkien.

Fragen über Fragen, der zweite Tag der BRN steht für mich ganz im Sinne des Ursprünglichen. In der Scheune hab ich einen Blick ins BRN-Museum geworfen und auf der Alaunstraße kann ich mich über einen sehr unterhaltsamen Straßenkünstler freuen. Jochen Falck ist Komiker, Entertainer, Scherzkeks und begnadeter Jongleur.

Jongleur auf der Alaunstraße
Jongleur auf der Alaunstraße - Anklicken zum Vergrößern

Überhaupt scheint mir der Sonnabend bislang sehr entspannt, vielleicht sind es sogar ein paar weniger Leute als im Vorjahr, gestern Abend waren es nach Ansicht mehrere Kenner deutlich mehr. Auf der Görlitzer feierten die Feinripp- und Pudding-Leute ein Tauziehen nach dem nächsten.

Feinripp und Pudding und Tauziehen
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Auf dem Alaunplatz wurden kleine Holzklötzchen geworfen. Das große Kubb-Turnier war gut besucht.
Kubb-Turnier auf dem Alaunplatz
Kubb-Turnier auf dem Alaunplatz - Anklicken zum Vergrößern

Und die Talstraße verwandelte sich wieder in eine riesige Kinderspielstraße.
Kinder-Kickern auf der Talstraße
Kinder-Kickern auf der Talstraße - Anklicken zum Vergrößern

Bei dem ganzen Trubel kam ich gar nicht so richtig zum Visa-Sammeln, aber das werde ich morgen ganz bestimmt noch nachholen.


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3 Kommentare zu “Sonnabend: Die Jagd nach den BRN-Visa

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  3. Also, ob es weniger Leute als im Vorjahr sind, kann ich nicht beurteilen. Als ich mich gestern Abend gegen 19 Uhr mit Sack und Pack vom Bahnhof kommend durch die Alaun- und Louisenstraße kämpfte, waren die üblichen Nadelöhre bereits gut gestopft. Aber ich muss sagen, entspannter wirkt die diesjährige BRN auf mich tatsächlich. Und pünktlich kurz nach eins ebbte diesmal auch die Lautstärke merklich ab – im Gegenteil zu den vergangenen Jahren, als es meist bis 2,3 Uhr morgens mit vollem Karacho weiterging. Gut so, denn nach 2 Seminartagen mit wenig Schlaf in den letzten beiden Nächten brauchte ich den diese Nacht ganz dringend.
    Ach ja: „The Gecko“ auf der Aluna-Bühne neben der Scheune waren klasse!
    Heute gehts dann endlich noch mal richtig ins Getümmel *freu*

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