Fünf Fragen an Anka Willms (AfD)

Anka Willms will das Direktmandat für die AfD in Dresden gewinnen. Sie tritt im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II an, zu dem auch die Dresdner Neustadt gehört. Die 40-jährige Soziologin lebt in Oßling, einer kleinen Gemeinde im Norden Sachsens.

Die Online-Journale Neustadt Geflüster und Pieschen Aktuell haben acht Bewerber um das Direktmandat zum Interview eingeladen. Sieben Antworten haben wir erhalten. Frau Willms hat uns jedoch nicht geantwortet. Teil VIII unserer Serie beschäftigt sich daher mit dem Versuch eines Interviews.

Beantwortete unsere Fragen nicht: Anka Willms von der AfD

Beantwortete unsere Fragen nicht: Anka Willms von der AfD

Der erste Kontakt war gar nicht so einfach. Anka Willms hat keine eigene Wahlwerbeseite. Eine kurze Recherche ergab, sie ist Mitarbeiterin im Kamenzer Bürgerbüro der AfD. Unsere erste Mail Ende August ging genau dorthin.

Keine Reaktion.

Wir versuchten es per Telefon, hinterließen auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht.

Keine Reaktion.

Versuch der Kontaktaufnahme per Facebook. Willms hat dort ein privates Profil.

Keine Reaktion.

Dann. Am 14. September plötzlich eine Mail von Frau Willms. „Dr. Hartung informierte mich heute über die Interviewanfrage des Neustadtgeflüsters. Ob Sie mir bitte den Fragenkatalog zusenden könnten?“

Frau Willms bekam am selben Abend die Fragen mit der Bitte um Antwort bis spätestens Montag. Seitdem:

Keine Reaktion.


Nachtrag

Da es Nachfragen gab, diese Fragen hatten wir Frau Willms gestellt.

Ein Teil Ihrer Wähler wohnt in der Dresdner Neustadt. Wenn Sie einem Ihrer künftigen Bundestagskollegen den Stadtteil kurz beschreiben sollten, wie würden Sie sich ausdrücken? – Antwort erscheint nur bei neustadt-ticker.de

Ein Teil Ihrer Wähler wohnt im Ortsamt Pieschen. Wenn Sie einem Ihrer künftigen Bundestagskollegen den Stadtteil kurz beschreiben sollten, wie würden Sie sich ausdrücken? – Antwort erscheint nur bei pieschen-aktuell.de

In der vergangenen Legislaturperiode wurde die Mietpreisbremse eingeführt, in Dresden kam diese nicht zum Einsatz. Dennoch gibt es etliche Mieter, die auch hier über zu hohe Mieten klagen. Was wäre aus Ihrer Sicht ein angemessener Mietpreis und was sollte Ihrer Meinung politisch dafür getan werden?

Falls Sie in den Bundestag einziehen, was können Sie ganz konkret für die Bewohner oder Gewerbetreibenden hier vor Ort tun?

Warum sollte man Sie bzw. Ihre Partei wählen?

Und jetzt noch zwei Detailfragen:

Zur Dresdner Neustadt: Marmaris, Keke oder doch lieber zu Babos? – Antwort erscheint nur bei neustadt-ticker.de

Zum Ortsamtsbereich Pieschen: Würden Sie gern mit der Fähre ins Ostragehege übersetzen? Antwort erscheint nur bei pieschen-aktuell.de

Übersicht

Alle Kandidaten haben zum Zwecke der Vergleichbarkeit die selben Fragen per Mail erhalten. Rückfragen oder ergänzende Fragen haben wir nicht gestellt.
Übersicht über alle Kandidaten

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37 Kommentare für “Fünf Fragen an Anka Willms (AfD)

  1. bob
    19. September 2017 um 16:11

    Danke…… !!!!!

  2. Hansahannes
    19. September 2017 um 17:28

    Das nennt man wohl Bürgernähe :D

  3. Sebastian
    19. September 2017 um 17:49

    Vielleicht hätte man mal an die richtige Email Adresse die Anfrage schicken müssen, die ist bei google unter den TOP 5 zufinden.Neustadt Geflüster ist und bleibt eben eine Lückenpresse.

  4. 19. September 2017 um 18:03

    Hallo Sebastian, das ist ja interessant. Welche E-Mail-Adresse spuckt Dir denn die Google-Suche aus? Und was hast Du als Suchbegriff eingegeben. Abgesehen davon hatte Frau Willms mir ja eine Mail geschrieben, vor fünf Tagen. Daraufhin sandte ich ihr die Fragen. Nur die Antwort kam eben nicht.

  5. Eiß
    19. September 2017 um 18:13

    Haha, nett getrollt, Sebastian!

  6. Sebastian
    19. September 2017 um 18:20

    Ich werde schon aus Datenschutzgründen keine Email-Adressen posten. Aber evtl. kannste dir Hilfe hier holen http://textwerkstatt-dresden.de (Agentur für Kommunikation). Ach ne das biste ja selbst ! Als Agentur für Kommunikation sollte man aber wissen wie man google nutzt und Email Adressen rausbekommt.

  7. falky
    19. September 2017 um 18:47

    Schön ne Plattform gegeben und sicher verwandelt.
    Interesse besteht höchstens daran, in die Öffentlichkeit zu kommen, nicht daran, zu diskutieren. In dem Sinne Highscore.

  8. bob
    19. September 2017 um 18:49

    Ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass in Oßling, oder wie das heißt, Internet einfach nicht verfügbar ist. Dafür kann ja Fr. Willms nichts. Insofern kann Sie ja auch weder Mamaris, noch Keke noch Babos googlen. Sie wird vermutlich denken, dass das türkische Enklarven in Sachsen sind, und ist entsprechend vorsichtig. Ich finde das in der heutigen Zeit vollkommen ok.

  9. abrazzo
    19. September 2017 um 20:00

    Irgendwie schade, daß die Antworten nicht kamen. Ich hatte mich schon auf das Statment zur Frage, wie sie ihren Kollegen die Neustadt erklärt gefreut.
    Entweder ehrlich oder ein verkrampfter Versuch zur Diplomatie.
    Auf jeden Fall hätte man was zum Lachen gehabt.

  10. Name
    19. September 2017 um 21:21

    Die Erklärungsversuche des Herrn mit dem Alias Sebastian sind schon bemerkenswert.

    Entweder er glaubt, dass sich die Leute hier die Hose mit der Kneifzange anziehen oder dass die Kollegen bzw. Parteifreunde von Frau Willms tatsächlich die Weiterleiten-Funktion in einem Mailprogramm nicht beherrschen.

  11. Rothenburger
    19. September 2017 um 21:36

    Danke Sebastian! Schade das sich Anton Laudner dem gespräch nicht gestellt hat und sich aller wahrscheinlichkeit nach lediglich mangelhaft bemühte. Jedem ist bekannt welcher krimminalität afd politiker ausgesetzt sind. Daher sicher auch reporter welche lediglich ein gespräch führen möchten. Von daher verstehe ich die ausrede und den rückzieher des reporters sehr gut. Fakt ist ein Gespräch wäre immer noch möglich!

  12. bob
    19. September 2017 um 22:10

    @Rothenburger

    Geh schlafen. Du hast genug getrunken…….

  13. falky
    19. September 2017 um 22:11

    @Rotherburger
    Welches Gespräch? Das ist ne Mail mit Fragen, jetzt stehen sie hier ja auf der Seite, beantworten und fertig.

    Die Hasskommentare lassen erahnen, was hier wieder gelaufen ist und unterstreicht, dass man auf die „Gesprächsangebote“ nicht eingehen und diese Menschen am besten garnicht erst ansprechen sollte.

  14. Silvan
    19. September 2017 um 22:42

    @Sebastian: Was darf ich mir denn bitte schön unter „Lückenpresse“ vorstellen? Meinst du damit etwa so etwas in der Art wie „Mut zur Lücke“, sprich das eigene Nichtwissen? :D
    Vielleicht solltest du beim nächsten Mal nicht nur Google bemühen, sondern erst einmal den Duden oder zumindest die Rechtschreibkontrolle u.a. von Word.

    @Rothenburger: Ein Hoch auf das Komma…

  15. abrazzo
    19. September 2017 um 22:51

    @Rothenburger: Danke, danke, daß Du mir zumindest ein Schmunzeln zu diesem Blog geschenkt hast! HuHuHu
    Wenn zwei Online-Journale den Parteien schon eine kostenlose Plattform zur Selbstdarstellung zur Verfügung stellen, dann sollen sie sich verdammtnochmal auch anstrengen, alle Teilnehmer dazu zu bringen, das Angebot auch anzunehmen. Wo kommen wir denn hin? Das muß man doch mal sagen dürfen!

  16. Alauner
    20. September 2017 um 03:02

    Dass keine Antwort kam, wundert nicht wirklich. Bei den Fragen muss man ja davon ausgehen, dass es nur die nächste Verarsche-Anfrage ist. Keine der Fragen ist auf Bundesebene wirklich relevant oder beantwortbar.

  17. Holger Winzig
    20. September 2017 um 03:36

    Ich bezweifele, dass es in Kamenz so schnelles Internet gibt. Sie lädt vermutlich gerade noch die 500MB mit den Antworten hoch. Also ein wenig Geduld noch, da kommt sicher noch was Intelligentes.

  18. 20. September 2017 um 06:54

    @Silvan: Lückenpresse wird gern von AfD-Anhängern verwendet, wenn sie darauf hinweisen wollen, dass die sogenannten etablierten Medien kaum oder gar nicht über die AfD berichten. Gleichzeitig können sie so das Wort Lügenpresse ironisch implizieren.

  19. uwe
    20. September 2017 um 08:02

    Mich wundert, dass es hier in den Kommentaren recht ausgeglichen wirkt zwischen AfD Anhängern und Gegnern. Also ist der Neustadt-Ticker keine Filterblase. Das kann man als sehr positiv erachten. Ihr solltet Euch dennoch respektieren.
    Dass Frau Willms nicht antwortet, ist bedauerlich. Aber tatsächlich geht es nicht um regionale/kommunale Themen also potentielle MdB. Ich hoffe da kommt trotzdem noch etwas.

    @Silvan: Klar ist eine fehlerhafte Kommasetzung von @Rothenburger ärgerlich und zeigt entweder mangelndes Interesse oder Unfähigkeit zur korrekten Zeichensetzung. Aber es tut nichts zur Sache und ist daher ein Scheinargument. Das wird in letzter Zeit zu häufig benutzt und es geht nicht mehr um die Sache selbst.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem

  20. Unbekannter Fehler
    20. September 2017 um 09:55

    Das ist aber imho alles Unsinn im Sinne der falschen Wortverwendung durch die AfD.
    „Lügenpresse“ kann nur die Bezeichnung für Medien sein, welche Lügen ausquetscht bzw auspresst. Schließlich presst die Saftpresse Saft und die Autopresse presst Autos… ;-)

    Wir sollten Worte endlich wieder entsprechend ihres Sinnes benutzen, sonst wird der Zitronenfalter nie wieder Zitronen falten dürfen.

    just_my_2cent

  21. Winfried Schenk
    20. September 2017 um 12:13

    @Sebastian: Wir haben unsere Fragen genau an die Mailadresse gesendet, die uns Frau Willms nach einer Anfrage über ihren privaten Facebook-Account mitgeteilt hat. Wir sind nicht auf der Wurstsuppe hergeschwommen. Viele Grüße von Winfried Schenk, Pieschen Aktuell, der zusammen mit Anton Launer die Kandidaten-Umfrage durchgeführt hat.

  22. Maik
    20. September 2017 um 12:31

    @Winfried Schenk & @Anton Launer wie Sie beide politisch eingestellt sind ist Dresdenweit bekannt !

    Herr @Launer Anton Launer
    20. September 2017 at 06:54

    …“@Silvan: Lückenpresse wird gern von AfD-Anhängern verwendet, wenn sie darauf hinweisen wollen, dass die sogenannten etablierten Medien kaum oder gar nicht über die AfD berichten. Gleichzeitig können sie so das Wort Lügenpresse ironisch implizieren.“… scheinbar doch auf Wurstsuppe geschwommen (wie es Ihr Kollege Schenk bezeichnet“ Lückenpresse bedeutet = das wichtige Teile von Pressemitteilungen einfach ausgelassen werden und dadurch neue andere Tatsachen geschaffen werden. Gut bei Neustadt-Geflüster zu beobachten.

  23. Kritiker
    20. September 2017 um 12:43

    Und wo kann man die Antworten der anderen Kandidaten lesen?
    Warum muss man denn gleich ein Fass aufmachen weil Sie noch nicht geantwortet hat. Vielleicht kommt ja sogar noch eine.

  24. 20. September 2017 um 13:22

    @Kritiker. Hier die Übersicht. Hab das mal im Beitrag nachgereicht.

  25. Silvan
    20. September 2017 um 13:35

    @Maik: Aber mit Sicherheit werden doch auch wichtige Details verschwiegen und durch andere „alternative Details“ von denjenigen ersetzt, die sich ständig über die von ihnen angeprangerte „Lügenpresse/Lückenpresse“ beschweren. Oder wollen sie das abstreiten?
    Im Übrigen…klären Sie mich doch mal bitte darüber auf, wie Herr Schenk und Herr Launer politisch eingestellt sind. In Pieschen bekommt man ja leider immer so wenig mit von der großen weiten Welt!? :D

    @Anton: das mit der Lügenpresse vs. Lückenpresse war mir schon irgendwie klar. Es zeugt aber, meiner Meinung nach, weniger von Ironie, sondern eher von mangelnder Kreativität.

    Aber ich schweife leider gerade etwas ab…

  26. bob
    20. September 2017 um 13:36

    @Maik

    Das ist ja mal interessant. Woran hast du denn festgestellt, wo die politische Einstellung der Herren Launer und Schenk ist. So, dass sie dresdenweit bekannt ist. Ich hab das zumindest bei Herrn Launer noch nicht feststellen können. Herrn Schenk verfolge ich nicht. Was ich feststelle ist eine gewisse Liebe zur Neustadt und Neutralität bei der Berichterstattung. Die Wertung wird den Kommentatoren überlassen…..

  27. kurt
    21. September 2017 um 08:01

    Da könnte man fasst sagen Anka Wilms pullt eine Alice Weidel. Mich hätte es auch interessiert. Aber die böse Lückenpresse dreht sich ja eh alles zurecht, kann man schon verstehen. …Fragenkatalog zusenden… Da könnte die Afd wirklich punkten: ‚Richtige‘ Interviews zulassen, ein Tisch, zwei Leute, ’n Kaffee und ein Aufnahmegerät, da könntense mal Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit beweisen. Hat mit Frauke Petry und Tim Sebastian auch super geklappt. Weicheier

  28. 21. September 2017 um 08:10

    @kurt: Dieses Format hatten wir bei der OB-Wahl, da hatte sich der Kandidat von der AfD auch geäußert.

  29. Gunni
    21. September 2017 um 11:37

    Informatrion ist alles und nicht blöde Fragen zusenden oder die richtigen Fragen stellen!

    http://www.mdr.de/sachsen/politik/wahlen/bundestagswahl/bundestagswahl-sachsen-direktkandidat-afd-dresden-zwei-bautzen-zwei-anka-willms-100.html

    Anmerkung der Redaktion: Wir haben die Urheberrechtsverletzung durch einen Link ersetzt.

  30. 21. September 2017 um 12:25

    @Gunni: Du meinst, es lag an den Fragen, dass sie nicht geantwortet hat? Interessanter Ansatz. Letztlich hat der MDR aber auch nix anderes gemacht, als allen Kandidaten die gleichen Fragen zu schicken. Wir hatte halt noch versucht ein wenig Lokalkolorit mit hinein zu bringen. Aber wenn wir schon beim Verlinken sind. Aus meiner Sicht die besten Interviews gibts bei der Sächsischen Zeitung zum Thema. (Willms-Interview, Überblick)

  31. Thomas Derks
    21. September 2017 um 18:51

    Hallo.
    Die Antwort zu dem Thema der Mietpreisbremse ist simpel.
    Wer sind die wahren Spender der AfD?
    Die Antwort..Investoren..Reiche..Banken..und ein grosser Eisfabrikant.

    Die AfD will die Mietpreisbremse nicht weil sie „Investionen der Investorgruppen“ blockieren würde..heisst also..die Investoren sollten die Möglichkeit erhalten die Gentifizierung( teure Ver Adelligung von knappen Wohnraum) weiter betreiben und verteuern dürfen.

    Die AfD will sogar den Zutritt zu Studiums erschweren mit Aufnahme und Leistungstest..nur elitäre sollten noch studieren können.

    Menschen der Mitte und mittleren Abi sollten vom Studium azsgeschlossen werden..(Zitat AfD Programm)“Um den Akademiker Wahn zu begrenzen“!

    Ebenso soll die Inklusion zurück geführt werden..Teilhabe fitter gehandicapter Menschen wird genommen..

    Kurz um..das will die AFD mit gezielter Provikation verbergen…aus dem Strategiepapier der AFD Anfang 2017

    Die AfD will mit „sorgfältig geplanten Provokationen“ den Sprung in den Bundestag schaffen. In einem Strategiepapier heißt es zudem, die Partei solle Gegensätze in der heterogenen Anhängerschaft verschleiern – insbesondere in der Sozialpolitik.

    Heisst also..der Wähler sollte lieber nicht genau wissen was er da wählt.
    Daher auch die Meinungsbots.
    MfG

  32. 21. September 2017 um 20:31

    Die AfD-Kandikunden sind die neuen Migranten: Alle müssen kuschen, damit die feinen Damen und Herren bald fette Diäten vom Steuerzahler in den Rachen geworfen bekommen. Kritische Fragen? – Fehlanzeige! Das wäre ja Manipulation. Außerdem waren die Fragen nicht professionell genug. Und das Setting war gerade auch nicht passend. Jaja, immer schön die Extra-Wurst-Opferkarte spielen. Von Trump lernen heißt, ja was eigentlich…

    – Man kann sich vorstellen, wie die abheben, wenn se erst mal im Bundestag sind. Neoliberalnationalistische Kckbrtzn.

  33. Klahra
    23. September 2017 um 12:15

    Hoffentlich schafft es die AfD nicht in den Bundestag. Ich habe lange überlegt, welche Partei ich am 23. wähle. Keinesfalls aber die AfD, diese Kackbratzen.

    Als Tierschützerin setzt sich die CDU überhaupt nicht für Tierrechte ein, also wähle ich sie auch nicht. Nun wird wieder ein Aufjaulen durch die Kommentare gehen, aber das ist mir egal. Vor der tierquälerischen Massentierhaltung kann man nicht die Augen verschließen.

    Bei einer Fernsehsendung musste ich gestern erfahren, dass Frau Weigel lesbisch ist, ihre Partnerin eine Ausländerin ist und sie in der Schweiz wohnt. Ein anderer Spitzenkandidat fährt im Jaguar zu Wahlveranstaltungen. Noch Fragen?

  34. christoph
    23. September 2017 um 14:03

    soso… klahra wählt am 23. ….

  35. bob
    23. September 2017 um 15:24

    @christoph

    Naja. Sie hat ja nicht gesgt, in welchem Jahr und in welchem Monat……;-)

    @klahra

    ..und ich denke, die werden in den Bundestag kommen. Betrachten wir das doch einfach mal als Bewährungsprobe für ein demokratisches System.

    Aber schauen wir mal.

  36. Klahra
    24. September 2017 um 11:34

    @ bob und @christoph

    So ein Mist, jetzt weiß ich auch, warum mein Wahlbüro am 23. geschlossen hatte und ich löffele endlich, was Ihr gemeint habt. Ich gehe natürlich heute, am 24.09. noch einmal hin

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