Wenn die Bahn nicht ausweichen kann…

Wenn es mal wieder enger wird.

Wenn es mal wieder enger wird.

Mittagszeit, Sonnenschein, Zeit für ein Päuschen. Denkt sich wohl auch der Fahrer der Linie 13. Dann zückt er noch schnell seinen Fotoapparat und hält die wunderbare Straßenszene auf der Rothenburger Straße fest.

Dank geschickten Rad-Einschlag ist kein vorbeikommen.

Dank geschickten Rad-Einschlag ist kein vorbeikommen.

Nun, die Pause war nicht so ganz freiwillig.

Und die Passagiere der „13“ in Richtung Innenstadt werden auch nicht begeistert sein, aber ein Landei konnte offenbar mit Schienenverkehr in der Stadt nicht umgehen. Ist ja auch extrem unflexibel, dass die Bahn nicht um seinen breiten Schlappen drumrum kurven kann.

Nach rund zwanzig Minuten war die „Störung“ dann behoben. Früher, als die Autos noch kleiner waren, haben so etwas ein paar starke Burschen erledigt.

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6 Kommentare zu “Wenn die Bahn nicht ausweichen kann…

  1. cleman
    27. März 2017 at 13:05

    Diese starken Burschen sind um die Uhrzeit im Kohleschacht … oder beim Stahlkochen.

  2. Opa
    27. März 2017 at 15:13

    Ach, Fahrgäste die im Verbund eigenständig die Autos wegschieben um der Bahn zur Weiterfahrt zu verhelfen sieht man doch eh noch hin und wieder…muss man gar nicht so stark den Bart kraulen für…

  3. nepumuk
    27. März 2017 at 22:53

    Die neuen Trams der dicken Sorte sollten vorn einen verstärkten Schild bekommen und dann Vollgas und durch…
    Die Fehlparker werden schon merken, was sie davon haben. Wer seinen Hintern zu weit rausstreckt, erhält verdienten Tritt gen selbigen…
    Heute sah ich dort aber auch die „Lösung“ in Reihe: die rechte Reifenseite stand durchweg auf dem Fußgängerbord und darüber hinaus.
    Kürzlich diskutierte im Übrigen der gemein(dlich)e Vollzugsdienst mit einem DHL-Fahrer, der seine Nötig zwar kundtat, jedoch zur Freilassung einer Rollstuhlbreite ab Hausfassade aufgefordert wurde. Wenig später an nächster Straße kam dann Dank selbigem Lieferdienst erneut kein Rolli durch.
    Die Leute sollten nicht soviel Mist im Web bestellen und liefern lassen – wann wird die Neuse endlich zur Webshop-No-go-Area?

    gehabst euch.

  4. Tanja
    28. März 2017 at 09:31

    Auch schon erlebt: Wegen Falschparker an der Haltestelle Görlitzer Straße nicht mitm Kinderwagen aus der Bahn rausgekommen, das Auto stand direkt vor der Tür. Antwort der Autofahrerin (die gerade wiederkam, als die Bahn kurz vorm Losfahren war) auf meinen verärgerten Blick und Kommentar: „Ich war doch nur schnell was zu essen holen.“ Argh!

  5. Mike
    28. März 2017 at 17:57

    Passiert ja fast täglich das die 13 irgendwo zwischen der Bautzner und Görlitzer unfreiwillig halten muss weil sie nicht durchkommt!
    Frage mich aber warum die Stadt nicht längst entsprechende Hinweisschilder für die oft auswärtigen Fahrer aufgestellt hat, die darauf hinweisen das man dicht am Rand parken muss?! Man könnte und sollte vielleicht auch am Parkautomaten einen gut sichtbaren Hinweis plazieren!
    Oder einfach eine gut sichtbare Linie auf die Fahrbahn pinseln mit klarem Tram Symbol das jeder versteht – ginge doch bestimmt auch und wäre günstig!

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