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Skispringen am Sonntag

Der Zustand der Anlaufstrecke ist erbarmungswürdig.
Der Zustand der Anlaufstrecke ist erbarmungswürdig.
Am kommenden Sonntag wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die „Internationale offenen Dresdner Skiflugmeisterschaft“ auf dem Alaunplatz stattfinden. „Die Chancen stehen gut“, verrät ein Mitglied der Nichtorganisatoren*. Bislang reicht die vom Tief Axel herbeigewirbelte Schneemenge noch nicht aus. Aber den Wetterfröschen zufolge soll es in der Nacht zum Sonntag noch einmal schneien.

Die inzwischen sechste Auflage des Wettbewerbs wird dann vermutlich aber erst am Nachmittag stattfinden. Das hat ein Voting des geheimen Komitees ergeben. Das bedeutet, dass es erstmalig seit 2010 wieder ein Flutlichtspringen geben könnte.

Die Ausbaupläne der Pionierschanze am Alaunplatz liegen indes vor allem temperaturbedingt wieder auf Eis. Wie ein Kenner der Sportförderung berichtet, kann es bis zur Umsetzung des Projektes noch mehrere Dekaden dauern.

Pionierschanze am Alaunplatz
Pionierschanze am Alaunplatz
Für das diesjährige Springen bedeutet das also wieder: Der kritische Punkt liegt bei 7 Metern. Wenn am Sonntag gute Arbeiten an Schanzentisch und Anlaufspur geleistet werden und die Weitenrichter ordentlich einen im Tee haben, könnte sogar der Schanzenrekord von 9,50 Metern gebrochen werden. Wie aus stets gut informierten Kreisen zu hören war, soll Rekordhalter Jens W. aus O., der im vergangenen Jahr besiegt wurde, schon heftig am Ski-Wachsen sein.

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Besonderheit bei dem für die Neustadt typischen Spektakel: die Springer und Fans werden aufgefordert, Schaufeln, Glühwein, Skier, Kinder und sogar Kegel selbst mitzubringen. 12 Uhr Mittags wird es mit der Qualifikationsrunde beginnen.

Infos zum Skispringen auf dem Alaunplatz

Jens W. aus O. am oberen Ende des Anlaufs.
Jens W. aus O. am oberen Ende des Anlaufs kurz vor seinem Rekordsprung

*Da die offenen Dresdner Skisprungmeisterschaften offiziell nicht stattfinden, gibt es natürlich auch keinen Veranstalter oder Organisator.

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6 Ergänzungen

  1. Glückwunsch den neuen Pokalsieger, Marco!

    Fein das trotz der Kurzfristigkeit noch Konkurenz und Zuschauer da waren.

    Wir haben unsere Langlaufski auf der hohen Tour 58 km von Altenberg über Zinnwald, Mückentürmchen, Adolfo, Tisa, Schneeberg, Maxicy, Zirkelstein, bis Schöna gequält.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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