Bazar Bagdad eröffnet

Stolz zeigt er seine prall gefüllten Regale
Stolz zeigt Saad Al-Naim seine prall gefüllten Regale

Anfang Dezember hat an der Rothenburger Straße der „Bazar Bagdad“ eröffnet, ein kleiner Gemischtwarenhandel mit überwiegend orientalischem Angebot. Spezialität: Halāl-Fleisch.

Saad Al-Naim betreibt das Geschäft mit seiner Frau und seinem Sohn. Der Iraker zeigt den Laden. An der Glastheke gibt es frisches Fleisch und Wurst vom Rind, Lamm und Huhn. „Das bekommen wir von einem Halāl-Fleischer aus Berlin“, erzählt Saad. Dann zeigt er weiter in die Runde. Im Schaufenster stehen die Baklava, ein Blätterteig-Gebäck mit Pistazien. Daneben arabischer Kaffee. Es gibt Tee und Reis, Gewürze, Datteln, Rauchwaren. Im obersten Regal stehen Shishas. Im hinteren Raum zeigt Saad die große Kühltruhe mit frischen Produkten.

    Weitere Infos zu „Bazar Bagdad“

  • Rothenburger Straße 40, Montag bis Sonnabend 10 bis 22 Uhr geöffnet. Weitere Infos auf der Facebook-Site.

4 Kommentare zu “Bazar Bagdad eröffnet

  1. Wie wird denn in unseren Schlachthöfen betäubt, @Thomas Weber?

    Bevor Du suchen musst, zitiere ich mal Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlachtung):

    Bei Tieren mit dicker Kopfhaut und starker Schädeldecke, wie Rindern oder Pferden, wird die Betäubung mittels eines gezielten Schusses ins Gehirn durchgeführt. Dabei dringt der Stahlbolzen des Bolzenschussapparates durch die Schädeldecke des Tieres tief bis ins Gehirn ein und zerstört dieses.

    Hatte sich Deine Hoffnung darauf gerichtet?

    Aus dem selben Artikel:

    In den meisten westlichen Nationen dürfen Tiere nur nach Betäubung (Ausschaltung der höheren Hirnfunktionen) geschlachtet werden.

    Ob Berlin zu den „meisten westlichen Nationen“ gehört, bekommst Du selbst heraus, oder?

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