In den Neustadt-Kinos ab 23. April

Ex Machina
Ex Machina
Schauburg: „Ex Machina“ Ein junger Programmierer gewinnt einen firmeninternen Wettbewerb und muss beim Chef an einem ebenso seltsamen wie faszinierenden Experiment teilnehmen – mit der weltweit ersten künstlichen Intelligenz interagieren: einer bildschönen Roboterfrau. »Ex Machina« ist Alex Garlands Regiedebüt. Er sagt übrigens: „Der Film spielt 10 Minuten in der Zukunft, wenn Google oder Apple morgen ankündigen würden, dass sie eine Androidin wie Ava gebaut hätten, wären wir alle überrascht – aber nicht sonderlich.“ Na dann… Weitere Infos
Die anderen Filme der Woche:

Mülheim - Texas: Helge Schneider hier und dort
Mülheim – Texas: Helge Schneider hier und dort
Schauburg: „Mülheim – Texas: Helge Schneider hier und dort“ Wie reagiert der Künstler Helge Schneider auf eine Filmemacherin, die sich ihm nähert, um ihn zu porträtieren? „Den grauen Alltag mache ich mir selber bunt“, schreibt Helge Schneider über sich. Musik, Filme, Konzerte, Bücher sind das in seiner Vielfalt kaum zu fassende kreative Ergebnis dieser selbst gestellten Aufgabe. Wie also eine Dokumentation über einen Künstler wie Helge Schneider machen? Weitere Infos

Big Eyes
„Big Eyes“
Schauburg: „Big Eyes“ Tim Burton enthüllt das Bild eines faszinierenden Künstlerpaares und ihres außergewöhnlichen Kunstbetrugs. Seit dem großen »Ed Wood« hat Tim Burton hier zum ersten Mal wieder mit den Drehbuchautoren Larry Karaszewski und Scott Alexander zusammengearbeitet. Erstaunlicherweise ist es aber kein typischer Burton-Film geworden, eher ein typisch solides amerikanisches Biopic. Weitere Infos

Anita. Tänze des Lasters.
Anita. Tänze des Lasters.
Thalia: „Anita. Tänze des Lasters.“ Gerade eben ist ein Buch erschienen über das Leben der skandalumwitterten Nackttänzerin Anita Berber. Das Sexsymbol der 20er Jahre lernte in Hellerau tanzen und wurde in Berlin berühmt. Mit 29 Jahren starb sie jung, ihre Legende bleibt. Der Film von Rosa von Praunheim zeigt eine alte Dame (Lotti Huber) dien in verklärten Bildern noch einmal ihr bewegtes Leben als große Tänzerin der Stummfilmzeit herauf beschwört: Sie sei Anita Berber, die legendenumwobene Tänzerin – behauptet sie. Doch die wirkliche Berber ist längst tot, und so landet Frau Kutowski in der Psychiatrie. Die imaginierten Lebensrückblicke der Kutowski, die im Sündenbabel Berlin spielen, inszenierte Rosa von Praunheim in der Art eines Stummfilms mit Musik. Das Buch zu Anita Berber ist im Hendrik Bäßler Verlag erschienen. Der Film wird nur am Sonntag um 12 Uhr gezeigt. Weitere Infos zum Film

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Härte
Härte
Thalia: „Härte“ Die wahre Geschichte des Spitzensportlers Andreas Marquardt, der zum brutalen Zuhälter wurde, acht Jahre im Knast verbüßte und jetzt Charities für missbrauchte Kinder macht. Rosa von Praunheim inszeniert dieses Dokudrama, das auf Marquardts Buch »Härte« beruht, mit Hilfe einer stark stilisierten Spielhandlung überaus pfiffig und mit drei eindringlich agierenden Darstellern. Wenn es bei Karate um Respekt geht und darum, den Geist zu befreien, dann bemerkt man an dem heute fast 60-jährigen Marquardt, dass er es geschafft hat. Wie er sich für das Training seiner Karate-Kids stark macht, wie er beim Sozialprojekt »Kind im Zentrum« vor allem benachteiligte und missbrauchte Kinder unterstützt, das zeugt von seinem Sieg über die Härte des Lebens. Respekt! Weitere Infos

  • Das Neustadt-Geflüster verlost jede Woche zweimal zwei Freikarten für die laufende Kino-Woche. Bitte im Kommentar Interesse signalisieren und den entsprechenden Film und das Kino angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

38 Kommentare zu “In den Neustadt-Kinos ab 23. April

  1. Ich würd mich sehr über Karten für Mülheim – Texas: Helge Schneider hier und dort in der Schauburg freuen! :)

  2. Ich habe viel Gutes über Ex Machina gehört und möchte gerne Karten für die Schauburg. Liebe Grüße Lisa

  3. Ich würde mich sehr freuen über einen Kinobesuch in der Schauburg bei “Mülheim – Texas: Helge Schneider hier und dort”.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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