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Edda ist die Schönste …

Edda Scholz im Au Chérie, Foto: Amac Garbe
Edda Scholz im Au Chérie, Foto: Amac Garbe
Wer hätte das gedacht in den novembergrauen Gassen der Neustadt sind nicht nur die schönsten Läden und Kneipen, sondern auch die tollsten Gesichter. Wie sonst ist es zu erklären, dass Edda Scholz vom Handelsverband Deutschland zum „Gesicht des Handels 2014“ gewählt wurde.

Die 34-jährige Verkäuferin im „Au Chérie“ auf der Böhmischen Straße erhielt die Auszeichnung in der vergangenen Woche im Rahmen einer Gala-Veranstaltung auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin. Das „Au Chérie“ verkauft Kleidung und Accessoires für Damen und Kinder, gute Laune gibt es in dem Lädchen gratis.

In ihrer Bewerbung hatte Edda geschrieben: „Ich arbeite gerne im Handel, weil ich Menschen gern glücklich mache.“ Jeder, der schon mal im Au Chérie war und von Edda bedient wurde, kann das sicher bestätigen. Mit der Auszeichnung hatte die Verkäuferin eine Reise nach Berlin und die Teilnahme am Handelskongress für sich und eine Begleitperson gewonnen.

Um Gesicht des Handels zu werden, mussten alle Teilnehmer drei Aussagen zu ihrer Tätigkeit im Einzelhandel aus ihrer ganz persönlichen Sicht vervollständigen. Unter allen Einsendungen entschied das Los. Der Preis für alle im Handel Tätigen wurde bereits zum vierten Mal vergeben. Ziel des Wettbewerbs ist es, das große Engagement der drei Millionen Beschäftigten im Einzelhandel zu zeigen.

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6 Ergänzungen

  1. Wie sonst ist es zu erklären, dass Edda Scholz vom Handelsverband Deutschland zum “Gesicht des Handels 2014″ gewählt wurde.

    ic h würde mal sagen damit:

    Unter allen Einsendungen entschied das Los.

    Womit die „Frage“ aus dem ersten Absatz auch schon beantwortet wäre …^^

  2. … und auch so ein Los, liebe Lucy … trifft halt nicht jeden, kennen wir ja schon aus dem Lotto … und so ist es doch umso erfreulicher, dass es unsere liebenwerte Edda aus dem Au Cherie getroffen hat, stellvertretend natürlich auch für alle Neustädter, Dresdner und letzlich deutschlandweiten „Verkäuferlein“, die sich tagtäglich bis hin zu manschem Sonntag mit viel Engagement für Ihre Kunden den A… aufreissen … auch für Dich, liebe Lucy …

  3. Also für mich muss sich gerade in diesem Laden keine/r irgend etwas aufreißen, liebe Carina
    ;-)
    Im Übrigen war mein Komentar nicht missgünstig gemeint!

    Und um nochmal auf das aufreißen irgendwelcher Körperregionen zurück zu kommen:
    Ich hoffe das es in diesem konkreten Fall nicht so schlimm ist und sie ein entspanntes schönes Arbeitsklima hat und sinnvoll entlohnt wird.
    (denn beides sugieriert mir dieses Geschäft)
    Dass es oft genug jedoch so ist dass sich Menschen in ihren Jobs „aufreiben“ , tja das hat das Angestellt sein in sehr vielen Fällen nunmal leider so an sich, ob im Einzelhandel oder auf dem Bau oder sonstwo.

  4. Bei all dem niedlichen Tingeltangel für die lieben Kleinen (und vor allen Dingen für nicht gerade geschenkt) hatte ich im Au Cherie noch nie den Eindruck, dass sich irgendjemand irgendeine Körperöffnung widernatürlich aufreissen würde. Das kann nur ein Losentscheidung gewesen sein!

  5. Nein, hier muss ich mir nichts aufreißen. Und wenn es doch mal passiert, dann freiwillig und mit Spaß daran. Kommt und schauet selbst!:)

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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