Kreuzung wird ausgebaut

Statt einer soll es künftig zwei Geradeaus-Spuren geben.
Statt einer soll es künftig zwei Geradeaus-Spuren geben.
Wenn demnächst die Albertbrücke saniert wird, rechnen die Verkehrsplaner in Dresden mit einer größeren Belastung der Kreuzung Königsbrücker Straße/Stauffenbergallee. Damit es dort nicht zu noch mehr Stau als derzeit schon kommt, wird der Verkehrsknoten ab dem 7. April wie folgt ausgebaut:

Der nördliche Teil der Königsbrücker Straße erhält eine neue, hundert Meter lange Spur für die Linksabbieger. Damit soll der Verkehr von Klotzsche zur Waldschlösschenbrücke verbessert werden. Nebenher werden auch Tifbauarbeiten für die Verkehrsbetriebe, die öffentliche Beleuchtung, die Lichtsignalanlage und die Drewag sowie Fahrbahnmarkierungen ausgeführt.

Einschränkungen für den stadtwärtigen Fahrverkehr gibt es an den Wochenenden 12./13. April, 26./27. April und 10./11. Mai. An diesen Tagen steht jeweils nur eine Fahrspur in der stadtwärtigen Richtung zur Verfügung. Zur Zeit werden weitere Arbeiten an der Kreuzung vorbereitet: In Ost-West-Richtung entlang der Stauffenbergallee sollen die zwei Busspuren aufgehoben und stattdessen zwei Geradeausspuren für alle Verkehrsteilnehmer in beiden Richtungen entstehen. Die Kosten für die Leistungen der Landeshauptstadt Dresden belaufen sich auf 118 000 Euro. Die Bauarbeiten sollen bis zum 11. Mai, also vor der Teilsperrung der Albertbrücke abgeschlossen sein.

4 Kommentare zu “Kreuzung wird ausgebaut

  1. anni: Das ist damit noch lange nicht ausgestanden. Der Teil war sowieso fällig, die Kreuzung funktioniert ja eher so mittelmäßig.

  2. Tunnel wäre tatsächlich eine schöne Lösung.

    Eigentlich ist ja diese Kreuzung auch die einzige Staufalle auf der Königsbrücker Str. Ein Ausbau ist absolut unnötig, Sanierung im Bestand und Verbesserung der genannten Kreuzung sollten ausreichend sein.

    Aber ich befürchte, dass die Auto-Lobby sich da wieder mal mit einer sinnfreien überdimensionierten Lösung durchsetzen wird.

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