Anzeige

Deutsches Hygiene-Museum

Rat des Stadtbezirks: Sitzung im April

Am Montag, dem 13. April, kommt der Stadtbezirksbeirat Neustadt zu seiner 21. Sitzung zusammen. Die Sitzung beginnt um 17.30 Uhr im Bürgersaal des Stadtbezirksamtes Neustadt in der Hoyerswerdaer Straße 3.

In diesem Haus zwischen Hoyerswerdaer und Glacisstraße befindet sich das Stadtbezirksamt. Einmal im Monat treffen sich hier die Stadtbezirksbeiräte zur Sitzung.
In diesem Haus zwischen Hoyerswerdaer und Glacisstraße befindet sich das Stadtbezirksamt. Einmal im Monat treffen sich hier die Stadtbezirksbeiräte zur Sitzung.

Auf der Tagesordnung stehen mehrere Beschlussvorlagen zur Förderung von Projekten im Stadtbezirk. Spannend wird diesbezüglich der Tagesordnungspunkt 4.1., der sich mit der Haushaltssatzung beschäftigt. Mehr Details dazu im Ratsinformationssystem. Auf Seite 42 der 236 Seiten starken Vorlage geht es um die Reduzierung der Stadtbezirksmittel. Bisher war das Budget aufgrund der Haushaltssperre auf 50 Prozent reduziert, falls die Haushaltssatzung so beschlossen wird, fällt die Reduzierung etwas geringer aus, nur um 27 Prozent. Damit würden für das Jahr 2026 statt rund 240.000 Euro ca. 350.000 Euro zur Verfügung stehen.

Diese Entscheidung kommt gerade rechtzeitig, denn im Rat werden allein an diesem Montag zehn Förderprojekte mit einer Fördersumme von mehr als 40.000 Euro diskutiert.

  • Sommerfest am Alten Leipziger Bahnhof 2026 – 5.000 Euro
  • Sommerkonzertreihe „hinhören 2026“ – 2.960 Euro
  • Projekt „Tim taucht auf“ – 2.400 Euro
  • Fotoausstellung Ines De Nil. We Exist – 1.300 Euro
  • Sicherung der Friedhofsmauer West am Inneren Neustädter Friedhof – 4.554,72 Euro
  • Voruntersuchung zur Notsicherung der Grabmale St. Pauli-Friedhof – 3.411,69 Euro
  • Lange Nacht der Galerien und Museen 2026 im Barockviertel – 6.000 Euro
  • Kulturelle Bespielung Scheune Vorplatz 2026 – 9.034,21 Euro
  • Kästner – Open Air! am Erich Kästner Haus – 2.500 Euro
  • „Erinnern Bilden Begegnen“ am Alten Leipziger Bahnhof – 5.000 Euro

Mobile Toilette für den Inneren Neustädter Friedhof

Die Verwaltung des Inneren Neustädter Friedhofs meldet seit Monaten Probleme mit Fäkalien in Büschen und auf Gräbern. Eine öffentliche Toilette ist nur während der Arbeitszeiten geöffnet. Außerhalb nutzen Obdachlose das Gelände als Schlaf- und Lagerplatz und verrichten dort ihre Notdurft. Das birgt Gesundheitsrisiken für Beschäftigte und belastet den Alltag.

Anzeige

Semper Oberschule Dresden

Anzeige

Blitzumzug

Anzeige

tranquillo

Anzeige

Blaue Fabrik

Anzeige

Zeitlos

Anzeige

Louisenstraße im Wandel

Anzeige

teilAuto

Anzeige

Die Linke

Anzeige

Villandry

Anzeige

Societaetstheater

Anzeige

Make it Pop Hellerau

Anzeige

Lehrstellenbörse

Als temporäre Lösung stellt die Notschlafstelle „Die Boofe“ eine mobile Toilette bereit. Für Reinigung und Entleerung fehlen Mittel. Das Stadtbezirksamt beantragt daher 800 Euro für das Jahr 2026.

Dissident:innen wollen „Urbach Platz“

Im Dresdner Stadtbezirk Neustadt soll ein neuer Platz an der Königsbrücker Straße den Namen „Urbach Platz“ erhalten. Der Oberbürgermeister soll prüfen, ob eine solche Benennung nach Fertigstellung möglich ist. Vorgesehen ist eine symbolische Widmung ohne eigene postalische Anschrift.

Der Platz entsteht im Zuge der Sanierung der Königsbrücker Straße zwischen Scheunenhof- und Eschenstraße und soll künftig neue Aufenthaltsmöglichkeiten bieten. Bereits vorhandene Stolpersteine erinnern an die Familie Urbach. Die Benennung soll diesen Bezug sichtbar machen und die Erinnerungskultur im öffentlichen Raum stärken. Auch mögliche Kosten und formale Schritte sollen geprüft werden.

Lösung für Zollhof?

In einem interfraktionellen Antrag schlagen die Fraktionen von CDU, SPD und Team Zastrow eine Lösung für das Zollhof-Problem an der Stauffenbergallee vor. Denn der Zollhof soll bekanntlich nicht mehr nach Kaditz ziehen (Neustadt-Geflüster vom 27. Februar 2026), das LKW-Stau-Chaos auf der Stauffenbergallee könnte daher wiederkommen.

Anzeige

Kieferorthopädie

Anzeige

Die Linke

Anzeige

Semper Oberschule Dresden

Anzeige

teilAuto

Anzeige

Lehrstellenbörse

Anzeige

Make it Pop Hellerau

Anzeige

Kieferorthopädie Dr. Manuela Beltz

Anzeige

Louisenstraße im Wandel

Der LKW-Parkplatz am Hammerweg steht voraussichtlich ab Mai nicht mehr zur Verfügung. Foto: Archiv Anton Launer
Der LKW-Parkplatz am Hammerweg steht voraussichtlich ab Mai nicht mehr zur Verfügung. Foto: Archiv Anton Launer

Der Lösungsansatz in dem Antrag lautet: Die SachsenEnergie bekommt den südöstlichen Teil zweier Grundstücke westlich der Stauffenbergallee, rund 6.000 Quadratmeter (30/28 und 162/7), hier im Dresden-Stadtplan eingezeichnet. Die Fläche soll zunächst als sogenannte Vorstaufläche für LKWs genutzt werden, die zum Zollhof wollen. Nach Errichtung der Müllverbrennungsanlage am Hammerweg soll der Zollhof dann ganz zum Hammerweg ziehen und auf der Fläche westlich der Stauffenbergallee kann ein Umspannwerk errichtet werden.

Zum Abschluss der Sitzung sind Informationen, Hinweise und Anfragen geplant.

21. Sitzung des Stadtbezirksbeirates Neustadt

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert