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Rau(e)Nächte in Hellerau

Die go plastic company zeigt ihre neueste Produktion Rau(e)Nächte ab Ende Januar in Dresden. Das Stück ist ein bewegtes Hörstück und eine performative Installation zwischen Ritual und Resonanz.

Rau(e)Nächte - Fotos: Jana Mila Lippitz und Stephan Tautz
Rau(e)Nächte – Fotos: Jana Mila Lippitz und Stephan Tautz

Rau(e)Nächte verortet man gemeinhin zwischen dem letzten und dem ersten Atemzug des Jahres. Dort fällt Zeit durch die Ritzen und Gewissheiten schwanken. Die Produktion entfaltet eine vielschichtige Landschaft aus Klang, Körper und Erzählung. Sie ist inspiriert von den zwölf geheimnisvollen Nächten zwischen den Jahren.

Die Raunächte waren einst Bräuche, Aberglaube und Schutzrituale. Heute sind sie Projektionsfläche, Resonanzraum und kulturelles Gedächtnis. RAU(E)NÄCHTE fragt nach dem Potenzial dieses Zwischenraums. Was bleibt, wenn der Lärm verstummt? Was hören wir, wenn wir lauschen?

Zwölf Figuren nehmen in zwei Erfahrungsräumen Gestalt an. Sie sind entwickelt aus mythologischen, regionalen, queer-feministischen und popkulturellen Fragmenten. Die Räume sind eine begehbare Installation und eine klingende, fühlbare Spurensuche entlang einer performativen Tafel. Körper werden zu Archiven. Stimmen werden zu Trägern von Erinnerung. Bewegung wird zu Ritual.

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17 Hippies am 21. Februar in Dresden, Alter Schlachthof

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Genesis in der Martin-Luther-Kirche

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Societaetstheater

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 Eisfabrik am 13. Februar in der Reithalle

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Schramm Möbelmanufaktur

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Wizo im Stromwerk

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Queenz of Piano am 1. Oktober 2026 im Parkhotel Dresden

Die Inszenierung verwebt zeitgenössischen Tanz mit Hörkunst und Installation. Sie ist barrierefrei und multisensorisch erfahrbar. Sie öffnet Räume für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen. Sie öffnet Räume auch für ein Publikum, das sich auf andere Formen der Wahrnehmung einlassen will.

Rau(e)Nächte ist keine Nacherzählung. Es ist eine Einladung zum Innehalten, zum Spüren und zum kollektiven Lauschen.

Rau(e)Nächte in Hellerau - Foto: Stephan Tautz
Rau(e)Nächte in Hellerau – Foto: Stephan Tautz

Besetzung und Termine

Für die Termine in Dresden spielen Cindy Hammer, Rika Yotsumoto und Julia Amme.

Die Vorstellungen finden an folgenden Terminen statt:

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Kieferorthopädie

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Schramm Möbelmanufaktur

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Queenz of Piano am 1. Oktober 2026 im Parkhotel Dresden

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 Eisfabrik am 13. Februar in der Reithalle

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Kieferorthopädie Dr. Manuela Beltz

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17 Hippies am 21. Februar in Dresden, Alter Schlachthof

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Genesis in der Martin-Luther-Kirche

  • 29. Januar 2026, 20 Uhr
  • 30. Januar 2026, 20 Uhr
  • 31. Januar 2026, 20 Uhr
  • 4. Februar 2026, 20 Uhr
  • 5. Februar 2026, 11 Uhr (diese Vorstellung ist speziell für Schulklassen)

Ort: Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, Ostflügel, Dresden. Das Stück ist ab 12 Jahren. Die Sprachen sind Deutsch und Englisch. Die Dauer beträgt circa 90 Minuten.

Tastführung und Tickets

Eine integrierte Audiodeskription mit Tastführung findet vor den Terminen jeweils um 19 Uhr statt. Anmeldungen im Vorfeld per Mail an barrierefrei@hellerau.org. Tickets gibt es unter hellerau.reservix.de/events. Das Neustadt-Geflüster verlost einmal zwei Tickets für die Veranstaltung am 31. Januar, 20 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Interesse bitte eine eindeutige Ergänzung schreiben.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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