Kakao und Naschwerk auf der Kamenzer

nibs und naschwerk auf der Kamenzer Straße
nibs und naschwerk auf der Kamenzer Straße
Wenn alles gut geht, wird am Sonnabend schon eröffnet. In den Räumen an der Kamenzer Straße 42 zieht jetzt die Schokolade ein. Peter Heil und Mercedes Moraiz eröffnen „naschwerk“ und „nibs“ – zwei Läden in einem.

Der eine steht für harte Sachen: Schokalade zum Beißen, die andere gibt sich ganz soft und lockt mit spanischer Trinkschokolade mit Churros und Alfajores, das sind verschiedene Gebäcke. Die Argentinierin Moraiz möchte ein wenig des südamerikanischen Lebensgefühls auf die „Kamenzer“ bringen. Sie betreibt schon einen Laden in Berlin (Infos unter www.nibscacao.de) Nun startet sie mit dem Konzept in Dresden. Neben den trinkbaren Schokoladen soll es auch Kaffee und Tee geben. Im Hinterzimmer wird gerade ein Kinderspielraum und ein Babyraum eingerichtet. Damit wird die obere Kamenzer jetzt sehr international.

Vor wenigen Tagen hat erst das „La Cubana“ gegenüber eröffnet und nur ein paar Schritte weiter befindet sich seit vergangenem Jahr die Patisserie „Émoi„.


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Tranquillo

10 Kommentare zu “Kakao und Naschwerk auf der Kamenzer

  1. „Bei Muttern“ (Ecke Schönfelder) gibt es auch nicht mehr. Voraussichtlich im März eröffnet in den Räumen ein vegetarisch/veganes Restaurant.

  2. Kein Wunder, dass „Bei Muttern“ geschlossen hat, ich habe selten jemanden erlebt, der so unfreundlich ist, wie die ehemalige Besitzerin. Und wirklich schön war es ja auch nicht dort… und der grottenhässliche „Biergarten“ hat es auch nicht rausgerissen!

  3. Seit 5 Jahren auf der Kamenzer wohnend – sie wird immer besser seitdem. Wird sicherlich direkt proportional mit der Verweildauer zusammenhängen ;-)

    Bei Muttern hat er noch nicht geschafft – wird nun auch net mehr werden…

  4. Obacht: ist das nur auf meinem rechner so, oder hat sich hier der text von „Kakao und Naschwerk“ mit den kommentaren von „Bei Muttern“ vermischelt?? *.*

  5. @lisa simson: Es wird halt lieber über saures, als über süßes geschwatzt.

    Bei Muttern gibt es nichts zu meckern. Es wird das gegessen, was es gibt und akzeptiert, wie es auf den Tisch kommt. Sonst muss man in ein Restaurant gehen…

  6. Los Churros están muy bien!
    Man kann sie prima – Achtung: obersächsisch! – ditschen. Nämlich in die Schokolade, die für meine Begriffe heißer sein könnte (was aber, wie mir gesagt wird, nicht möglich ist, hm).

    Die Einrichtung gefällt mir. Vor allem die Tische mit netter Blümchen-Deko, der dunkelbraune Holzfußboden und die große Fensterfront mit Blick auf die internationale Kamenzer Straße und die Alaunplatzparkerweiterung Ost.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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