Bischofsplatz enthüllt

Da war wohl jemand neugierig und musste das Kugelspielzeug schon vorher ausprobieren. Aber dafür gleich den ganzen Zaun umzuschmeißen …

Bischofsplatz mit ohne Zaun.
Bischofsplatz mit ohne Zaun.

12 Kommentare zu “Bischofsplatz enthüllt

  1. Also mit deinem Fotoapparat hättest du auch durch den Zaun durchfotografieren können. Das du gleich den ganzen Zaun umschmeisst war nun wirklich unnötig. Tzs tzs tzs

  2. Wieso lässt die Stadt so einen Sch*** bauen? Ich find diese bunten Kugeln einfach nur geschmacklos und besch***! Sie passen überhaupt nicht ins Viertel!!

  3. @Kurt: Hast du dir die „Kugeln“ auch mal persönlich vor Ort aus der Nähe angeschaut? Offenbar nicht, sonst wüsstest du das es nicht einfach nur „bunte Kugeln“ sind.

  4. die kugeln sind doch sitze und dann dreht man sich halt n paar mal und kann wieder nach hause gehen, ne tolle sache.

    nun gehts im bogenviertel nebenan los mit dem strassenraum, aushänge an türen geben es bekannt, EFRE-restmittel (750.000 euro) für gehwegsanierungen, querparken und bäumchen auf gutschmid-, friedens- und helgolandstrasse. die gutschmid wird einbahnstrasse in westlicher richtung, hab ich gehört.

  5. ja richtig, hab wohl n zahlendreher im kopp gehabt. aber selbst die 175.000euro sind ne stattliche summe für die paar bäumchen und 2-3 mini-gehwegvorziehungen im großen und ganzen. aber ansonsten ist die maßnahme schon zu begrüßen.

  6. Allein für einen Baum kannste locker mehr als 1000 Euro ansetzen. Dazu müssen die Inseln gebaut werden, in die die Bäume kommen. Geplant werden muss das Ganze auch noch – ich denke, wenn Du es Dir mal im Detail vorrechnen lassen würdest: da wird nicht gerade „Luxussaniert“.

    Ich glaub im August war ja ne Versammlung zu der Maßnahme: die haben schon ganz schön kurbeln müssen, „die paar Bäumchen“ finanziell unterzubekommen (hab danach noch mit dem Planer gequatscht). Aber: Bäume gerade für die Gutschmidstraße UND danach mehr Parkplätze als vorher – ist doch eigentlich ne gute Sache.

    In dem Zusammenhang auch die Einbahnstraßenregelung – die war nötig, um mehr Parkplätze einordnen zu können (Schrägparken).

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