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Neustadt-Kinotipps ab 25. Mai

Schauburg, Bundesstart: All the Beauty and the Bloodshed

Schauburg: All the Beauty and the Bloodshed

Nan Goldin wurde 1953 in Washington D.C. geboren und ist eine der einflussreichsten Fotografinnen ihrer Generation. Mit ihrer Fotostrecke “The Ballad of Sexual Dependency” hat sie ihre Karriere gestartet. Durch die Intimität ihrer Fotografien und die Nähe zu den Porträtierten, darunter viele aus der queeren Community und ihrem Freundeskreis, hat sie sich einen Namen gemacht.

Goldins Kunst ist sowohl privat als auch politisch. Zudem riskierte sie ihre künstlerische Karriere, als sie gegen die Sackler-Pharma-Dynastie und die Opioidkrise in den Vereinigten Staaten protestierte. Die Sacklers, langjährige Kunstmäzene, waren als Oxycodon-Produzenten tätig. Mit ihrer eigenen Interessenvertretung P.A.I.N hat Goldin ihre Bekanntheit genutzt, um spektakuläre Aktionen zu organisieren, die gegen das Weißwaschen der Sackler-Familie durch Spenden an Kunstinstitutionen protestierten. Der Film verbindet die Biografie von Nan Goldin mit der Geschichte des Betrugsskandals und zeigt, wie die Künstlerin ihre Popularität nutzte, um die Wahrheit ans Licht zu bringen und gegen die mächtige Sackler-Familie vorzugehen.

Thalia: Tár

Thalia: Tár

Lydia Tár hat es geschafft. Die begnadete Dirigentin hat sich in der von Männern dominierten klassischen Musikszene durchgesetzt und befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Mit ihrem Orchester plant sie eine mit Spannung erwartete Einspielung von Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie.

Doch während der Proben gerät die Welt der Star-Dirigentin immer mehr ins Wanken: Nicht nur die Beziehung mit ihrer Konzertmeisterin gestaltet sich zunehmend kompliziert, auch frühere Lebensentscheidungen, Anschuldigungen und ihre eigenen Obsessionen drohen sie einzuholen und die Kontrolle über ihr Leben scheint ihr mehr und mehr zu entgleiten.

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Blitzumzug

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Akustikkollektiv Feministisch

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Societaetstheater

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Zaffaran, bring Würze in dein Leben

Im Thalia im Original mit Untertiteln.

Schauburg, Bundesstart: Arielle, die Meerjungfrau

Schauburg: Arielle, die Meerjungfrau

Der Disney-Zeichentrickfilm »Arielle« entführte 1989 seine Zuschauer in eine traumhafte Unterwasserwelt. Die Geschichte basiert auf »Die kleine Meerjungfrau« von Hans Christian Andersen. Sie erzählt die Geschichte von Arielle, der Tochter des Meereskönigs Triton, die sich danach sehnt, die Welt der Menschen zu erkunden und sich in den Prinzen Eric verliebt.

Um in die Welt der Menschen zu gelangen, geht sie jedoch einen Deal mit der bösen Meerhexe Ursula ein und muss dafür ihre Stimme opfern. Jetzt verfilmte Disney den Film erneut, aber als Spielfilm. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt die Ankündigung, dass Halle Bailey, eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die Rolle von Arielle übernehmen wird. Anstatt der üblichen blonden Haare wird Arielle im Film nun schwarz sein, was für viel Aufsehen sorgte.

Thalia: The Whale

Thalia: The Whale

Charlie ist sehr dick und voller Widersprüche. Er ist liebenswert und humorvoll, aber auch ängstlich, selbstzerstörerisch und voller Trauer. Vor allem trauert er um den Verlust seines geliebten Alan, noch mehr aber um die verlorenen Jahre mit seiner Tochter Ellie. Sie und ihre Mutter hatte er nämlich vor Jahren für Alan verlassen. Jetzt, da sein Blutdruck durch die Decke geht und jede Aufregung Brustschmerzen verursacht, sagt Freundin Liz, die auch Krankenschwester ist, nichts Gutes voraus.

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Akustikkollektiv Feministisch

Charlie wird sterben, wenn er nicht sofort ins Krankenhaus geht. Doch das kommt für Charlie nicht in Frage. Er will lieber seine letzten Stunden nutzen, um doch noch eine Verbindung zu Ellie aufzubauen. Die ist davon alles andere als begeistert und Charlie muss sie erst bestechen, um etwas Zeit mit ihm zu verbringen. Doch Charlie gibt nicht auf.

Im Thalia im Original mit Untertiteln.

Schauburg, Bundesstart: Mamma Ante Portas

Schauburg: Mamma Ante Portas

Der französische Filmemacher Eric Lavaine ist bekannt dafür, in seinen Filmen das Zwischenmenschliche zu erzählen und darin die Komik zu finden. „Mamma Ante Portas“ handelt von Jacqueline (Josiane Balasko), die wegen Renovierungsarbeiten aus ihrer Wohnung ausziehen muss und bei ihrer Tochter Carole (Mathilde Seigner) und ihrem Schwiegersohn Alain (Jérôme Commandeur) einzieht. Während es bei dem jungen Paar grade nicht so gut läuft,, fühlt sich die Mutter immer wohler, so dass aus nur wenigen Tagen Aufenthalt ganze Monate werden.

Thalia: Roter Himmel

Thalia: Roter Himmel

Es ist Sommer, sehr heiß und es hat seit einiger Zeit nicht mehr geregnet. Felix (Langston Uibel) fährt mit Leon (Thomas Schubert) an die Ostsee. Sie wollen die Ferienzeit genießen, aber Leon muss auch dringend das Manuskript für sein zweites Buch fertig stellen. Im Haus treffen sie auf Nadja (Paula Beer), die sich ungeplant dort eingefunden hat und diese Saison als Eisverkäuferin jobbt.

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Akustikkollektiv Feministisch

Leon steht wegen seines Romans unter Druck und stemmt sich zuerst gegen das aufblühende Ferienidyll, doch gegen Nadjas Charme kommt er schwer an. Rettungsschwimmer Devid (Enno Trebs) vervollständigt das jugendliche Quartett und dieser schöne Sommer könnte leichter und fröhlicher nicht sein, wären da nicht die näher rückenden Waldbrände und das Haus plötzlich von den Flammen eingekesselt…

Im Thalia im deutschen Original mit englischen Untertiteln.

Neustadt-Kinotipps ab 25. Mai: Freikarten

  • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet am Wochenende statt.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

8 Kommentare

  1. Der Film ” Mamma Ante Portas” in der Schauburg klingt nach guter Unterhaltung. Würde mich sehr über Freikarten freuen!

  2. Ich würde mich sehr über Karten für die Schauburg zum Bundesstart: Arielle, die Meerjungfrau freuen.
    Sonnige Grüße

  3. Arielle, die Meerjungfrau in der Schauburg würde ich gern sehen – gerade auch wegen der Diskussionen.

Kommentare sind geschlossen.