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Neustadt-Kinotipps ab 6. April

Thalia: Die Fabelmans

Die Fabelmans im Thalia
Thalia: Die Fabelmans

“Die Fabelmans” ist ein Film von Steven Spielberg, der die Geschichte des jungen Sammy Fabelman erzählt, der in New Jersey und Arizona in der Nachkriegszeit aufwächst und sich für das Drehen von Heimvideos begeistert. Inspiriert von Filmen wie “Die größte Schau der Welt” und “Der Mann, der Liberty Valance erschoss”, wird sein Wunsch, Filmemacher zu werden, immer stärker.

Doch als er ein Familiengeheimnis mit seiner Kamera festhält, belastet das sowohl die Familienbande als auch seine Arbeit. Der Film basiert auf Spielbergs eigenen Erfahrungen und ist mit einer großartigen Besetzung und beeindruckenden Bildern umgesetzt worden. “Die Fabelmans” erhielt sieben Oscarnominierungen.

Schauburg, Bundesstart: Neneh Superstar

Schauburg: Neneh Superstar

Die zwölfjährige Neneh (Oumy Bruni Garrel) ist eine außergewöhnlich begabte und begeisterte Tänzerin. Sie bekommt die Chance auf eine Ausbildung an der Pariser Oper. Doch das kleine Naturtalent unterscheidet sich ein wenig von den anderen: Sie ist schwarz. Und obwohl sie eine hervorragende Tänzerin ist, hat sie Schwierigkeiten, von Marianne Belage, der Direktorin der Schule (Maïwenn Le Besco), akzeptiert zu werden.

Die sehr traditionsbewusste, strenge Ballettschulen-Leiterin macht es ihr so schwer wie möglich. Neneh trainiert hart und ausdauernd, sie gibt alles. Doch wird das reichen, um den Konkurrenzkampf zu bestehen? Denn niemand weiß, welches Geheimnis Marianne mit der Nachwuchstänzerin verbindet…

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Thalia: Die Frau im Nebel

Thalia: Die Frau im Nebel

Seo-Rae ist eine Frau, die gern die Kontrolle behält. Selbst als ihr Mann in den Tod stürzt, bleibt sie seltsam unberührt. Der Kommissar Jang, vertraut mit den Abgründen der menschlichen Seele, stellt Seo-Rae ins Zentrum der Untersuchung. Doch seine Faszination für diese so verletzliche wie aufregend schöne junge Frau unterwandert die Ermittlungen. Jang beobachtet Seo-Rae, umkreist sie, verfolgt sie.

Aus Verhören werden Gespräche, aus Verdacht wird Hoffnung. Dabei folgt die Wahrheit eigenen Spielregeln, die Seo-Rae und Jang schon bald nicht mehr unter Kontrolle haben.

Schauburg, Bundesstart: Olaf Jagger

Schauburg: Olaf Jagger

In Heike Flinks fiktivem Dokumentarfilm findet Olaf Schubert heraus, dass seine Mutter beim ersten Konzert der Rolling Stones in Deutschland im Jahr 1965 ein Interview mit Mick Jagger gemacht hat. Sie war Mitarbeiterin des DDR-Jugendradios DT64 und zu dem Konzert nach Münster gereist. Doch die Frage ist, ob es zwischen den beiden wirklich nur ein Interview gab.

Olaf kommen da Zweifel, aber sein Vater Rolf mauert. Deswegen zieht Olaf mit seinem Kamerateam durch die Lande und begibt sich auf die Suche. Dabei trifft er auf Zeitzeugen wie City-Sänger Toni Krahl oder den ehemaligen DDR-Kulturfunktionär Hartmut König.

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Thalia: Tár

Thalia: Tár

Lydia Tár hat es geschafft. Die begnadete Dirigentin hat sich in der von Männern dominierten klassischen Musikszene durchgesetzt und befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Mit ihrem Orchester plant sie eine mit Spannung erwartete Einspielung von Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie. Doch während der Proben gerät die Welt der Star-Dirigentin immer mehr ins Wanken: Nicht nur die Beziehung mit ihrer Konzertmeisterin gestaltet sich zunehmend kompliziert, auch frühere Lebensentscheidungen, Anschuldigungen und ihre eigenen Obsessionen drohen sie einzuholen und die Kontrolle über ihr Leben scheint ihr mehr und mehr zu entgleiten.

Schauburg: Maigret

Schauburg: Maigret

Paris in einer verregneten Nacht: Eine junge Frau wird tot aufgefunden, niemand scheint sie zu kennen oder zu vermissen. Der schwermütige, Pfeife rauchende Kommissar Maigret nimmt ausgehend von seinem Büro am Quai des Orfèvres die Fährte auf. Systematisch rekonstruiert er die einsamen Wege einer schönen jungen Frau durch ein kaltes, unbarmherziges Paris.

Ihre Verbindung zu einem Pärchen aus der Pariser Bohème gibt Rätsel auf und Maigret betritt Schritt für Schritt eine Welt der leisen Verzweiflung und verzagten Hoffnung. In dem Kommissar regt sich die Erinnerung an ein anderes Verschwinden, das ihn tiefer berührte als jedes Verbrechen dieser Welt.

Thalia: Die Eiche – Mein Zuhause

Thalia: Die Eiche - Mein Zuhause
Thalia: Die Eiche – Mein Zuhause

Die Naturdokumentation der Regisseure Charbonnier und Seydoux zeigt die Eiche ohne Kommentar und mit gelegentlicher Musik als majestätischen Baum, der einen ganzen Lebensraum symbolisiert.

Neustadt-Kinotipps ab 6. April: Freikarten

  • Das Neustadt-Geflüster verlost diese Woche zwei Freikarten für das Thalia und die Schauburg für die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Ergänzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet am Wochenende statt.
  • Alle Dresdner Kinos und Filme unter www.kinokalender.com

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