Flick-Truppe ist wieder unterwegs

Von oben kann man die genaue Struktur der Patchwork-Louisenstraße erkennen. Vielen Dank an das Lampentier für das Foto.

Die Flicktruppe auf der Louisen- Ecke Pulsnitzer Straße
Die Flicktruppe auf der Louisen- Ecke Pulsnitzer Straße
Die vergebliche Schlaglochbeseitigung in der Neustadt hat Tradition, siehe Neustadt-Geflüster vom 18. Mai 2010 und Neustadt-Geflüster vom 8. Februar 2011. Letztlich bleiben diese Reparatur-Arbeiten aber doch chancenlos gegen die Neustädter Untergrundbewegung.

4 Kommentare zu “Flick-Truppe ist wieder unterwegs

  1. Ornö, oder? 2012 wollten die die Louise ursprünglich mal runderneuern. Dieses Flickenpuzzle ist bald nicht mehr feierlich, und was auf der hinteren Louise (Richtung Prießnitzstraße) los ist, das kann man keinem erzählen. Saniert endlich die Louise, statt immer nur rumzuschustern!!!!

  2. hm…ganz ehrlich: ich möchte nicht wissen wie der touristenpöbel mit seinen aufgemotzten autos auf einer loch- und barrikadenfreien louisenstraße gasgeben würde…man will ja schließlich aufmerksamkeit erregen.

  3. Ornu! Der komplette Ausbau der Louisenstraße als Teilstück zwischen Waldschlösschenbrücke und Bahnhof Neustadt bzw. Anschluss Großenhainer-/Hansastraße zur A4 verzögert sich doch nur, weil noch nicht entschieden wurde, auf welcher Seite dafür die Häuser weichen müssen.
    Kann auch sein, ich verwechsele da jetzt „‚was“…

    …vielleicht arbeitet die Truppe einfach nur am Sommerloch.

    Tolle Aufnahme übrigens!!!

  4. bald solln wir es auch noch selbst machen, wa?
    sieht aufm bild eh aus wie ein tages-subotnik, nur der böse radler klaut grad die walze.
    einfach oberfläche abfräsen und glattasphaltieren, bitte! nur der mittelstreifen reicht auch. das hamse nun 20 jahre nicht gebacken bekommen, und vor 2020 wirds doch auch nüscht. irgendwie kapierts keiner im STA, die nutzintensität, d.h. vehikel, personen wie auch funktionen miteinzubeziehen in die dringlichkeit. am stadtrand freuen sich 20 anwohner über ihre neuen 500m strasse, bei uns hier wären es 20000 und mehr, ergo die stadt erdreistet sich, so vielen eine katastrophale situation tagtäglich aufzubürden. dabei kost das n appel und n ei. das hamwerja an so etlichen hochfrequentierten strassen in dieser stadt seit jahren. da müssen z.b. die DVB ein vielfaches für eigentlich vermeidbare kleinreparaturen aufwenden. oder derzeit am bonhoefferplatz in löbte: 280000 euro für n denkmalschutz (für 100m leumerstrasse). neuer asphalt wieder raus, großpflaster erneut rein. toll. das hätt wirklich mal 5 jahre warten können. die not-louise kost doch kaum 150000. nur mittelstreifen noch weniger. bitte bald. weils ja doch noch 10 jahre dauert, wenn die mal ehrlich wären.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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