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E‑Roller-Fahrer bei Verkehrsunfall verletzt

Wie die Dresd­ner Poli­zei mel­det, ist am Diens­tag­nach­mit­tag ein 35-jäh­ri­ger E‑Rol­ler-Fah­rer bei einem Ver­kehrs­un­fall auf der Alaun­straße ver­letzt worden.

Unfall mit E-Roller auf der Alaunstraße - Foto: Pinselbube
Unfall mit E‑Roller auf der Alaun­straße – Foto: Pinselbube

Die 34-jäh­rige Fah­re­rin eines Honda bog von der Böh­mi­schen Straße kom­mend nach rechts in die Alaun­straße ab. Dabei stieß sie mit dem Rol­ler­fah­rer zusam­men, der auf der Alaun­straße ent­ge­gen der vor­ge­schrie­be­nen Fahrt­rich­tung in Rich­tung Bautz­ner Straße unter­wegs war. Der Rol­ler­fah­rer wurde dabei ver­letzt. Anga­ben zur Höhe des Sach­scha­dens lie­gen bis­lang nicht vor.

Regelungen für E‑Roller-Fahrer

Zusatzschild Elektrokleinstfahrzeuge frei
Zusatz­schild Elek­tro­kleinst­fahr­zeuge frei

Ent­spre­chend § 10 Abs. 3 der Elek­tro­kleinst­fahr­zeuge-Ver­ord­nung (eKFV) dür­fen andere Ver­kehrs­flä­chen nur befah­ren wer­den, wenn die Stra­ßen­ver­kehrs­be­hörde dies durch das Zusatz­zei­chen „Elek­tro­kleinst­fahr­zeuge frei“ zuge­las­sen hat. Dies betrifft bei­spiels­weise Geh­weg und Fuß­gän­ger­zo­nen. Eine Frei­gabe die­ser Ver­kehrs­flä­chen für den Rad­ver­kehr (Z 1022-10 StVO „Rad­ver­kehr frei“) ist nicht gleich­zei­tig mit einer Frei­gabe für E‑Scooter verbunden.

Auch andere Vor­schrifts­zei­chen, von denen der Rad­ver­kehr durch das Zusatz­zei­chen „Rad­ver­kehr frei“ ent­bun­den wurde (bei­spiels­weise Ver­bot der Ein­fahrt (Z 267 StVO) dür­fen durch E‑Scooter nur genutzt wer­den, wenn dies durch das Zusatz­zei­chen „Elek­tro­kleinst­fahr­zeuge frei“ ange­zeigt wird (vgl. § 12 eKFV).

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