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Zwei Feuerwehreinsätze an der Hoyerswerdaer

Die Dresdner Feuerwehr hat heute Einzelheiten des Einsatzes vom Sonnabend auf der Hoyerswerdaer Straße berichtet.

Brand auf der Hoyerswerdaer Straße - Foto: Roland Halkasch
Brand auf der Hoyerswerdaer Straße – Foto: Roland Halkasch
Kurz nach 18 Uhr war der Notruf eingegangen. Anwohner hatten Rauch aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatten die Anwohner das Gebäude in der Hoyerswerdaer Straße 29 bereits über den Treppenraum verlassen.

Mittlerweile hatte sich in einem Zimmer im dritten Obergeschoss ein größeres Feuer entwickelt. Glücklicherweise befanden sich in der Wohnung keine Personen. Der Wohnungsmieter war gar nicht vor Ort. Als die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle hatten, kontrollierten sie die benachbarten Wohnungen auf Rauchgase.

Ein Kollege der Berufsfeuerwehr erlitt bei den Löscharbeiten eine Kreislaufstörung und wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte in der Nacht das Krankenhaus wieder verlassen.

Zwei Katzen gestorben

Wie der Sprecher der Feuerwehr, Michael Klahre, heute meldet, konnten aus der Brandwohnung zwei Katzen nur noch tot geborgen werden. Die Wohnung blieb im Anschluss auch noch gesperrt. Alle anderen Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

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Während der Löscharbeiten musste die Oberleitung der Straßenbahn im Bereich der Hoyerswerdaer Straße stromlos geschaltet werden, da eine Drehleiter zum Einsatz gebracht wurde. Im Einsatz waren insgesamt 36 Einsatzkräfte der Feuerwehr. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Feuewehreinsatz - Foto: Roland Halkasch
Feuewehreinsatz – Foto: Roland Halkasch

Gasausströmung in Restaurant

Dieser Einsatz war schon der zweite an diesem Sonnabend auf der Hoyerswerdaer Straße, bereits in der Nacht mussten Feuerwehrleute anrücken. An einer Zapfanlage einer Kneipe war der CO2-Alarm losgegangen. Mit Messgeräten untersuchten die Einsatzkräfte den Kellerbereich vor und stellten eine Druckflasche fest, aus der offenbar das Gas ausgestreten war.

Die Schankanlage darf bis zur Überprüfung durch eine Fachfirma nicht mehr verwendet werden. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.

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2 Kommentare

  1. Danke an die Feuerwehr!

    Die gehen da rein, wo alle anderen wegrennen. Wahre Alltagshelden…vielen Dank für euren täglichen Einsatz.

    MfG

Kommentare sind geschlossen.