Erlenklause – Crowdfunding

Kati Wetzel will die Erlenklause wiederbeleben. Ein Eröffnungstermin steht noch nicht fest. Aber die Renovierungsarbeiten haben schon begonnen. Da sie sich nicht, wie sonst in der Branche üblich, mit Kredit an eine Brauerei binden will, will sie per Crowdfunding die Kosten finanzieren.

Blick in den Gastraum der Erle, noch ist ne Menge zu tun.
Blick in den Gastraum der Erle, noch ist ne Menge zu tun.
Die potenziellen Spender*innen können sich auf kleine Belohnungen freuen. Diese Belohnungen geben schon mal einen kleinen Vorblick, wie das künftige Angebot in der „Erle“ aussehen wird.

  • 10 Euro – zwei große Freibier vom Fass oder ein kleines Würzfleisch oder eine ordentliche Portion Sachsens beste Bratkartoffeln.
  • 20 Euro – fünf große Freibier vom Fass oder einmal original sächsische Quarkkeulchen oder einmal vegane Knobi-Spaghetti.
  • 30 Euro – acht große Freibier oder ein hausgemachtes Schnitzel mit Sachsens besten Bratkartoffeln oder eine sächsische Rindsroulade mit Apfelrotkotkraut und Klößen.
  • 40 Euro – (kein Bier) aber eine Vorspeise und ein Hauptgang nach Wahl für 2 Personen.
  • 50 Euro – 13 große Freibier vom Fass oder ein Candlelight-Dinner für Zwei, 3-Gänge Menu und einer Flasche Wein.
  • 100 Euro – Hauptgerichte nach Wahl für fünf Personen.

Aus den Belohnungen kann man jedoch keine Rückschlüsse auf die künftigen Preise in der „Erle“ ziehen. „Der Spendengedanke steht im Vordergund“, erläutert Kati. Die Aktion läuft über Paypal oder direkt per Banküberweisung. „Über die normalen Crowdfunding-Plattformen hätte das jetzt zu lange gedauert“, sagt Kati.

Auch die Küche ist noch nicht renoviert.
Auch die Küche ist noch nicht renoviert.

Crowdfunding für die „Erle“

  • PayPal-Kontoverbindung: la-bonne-chere@web.de
  • Bankverbindung direkt : DE 62 2004 1155 0426 0329 00, BIC: COBADEHD055
    Verwendungszweck: Erle (und gewünschtes Dankeschön)

„Falls wider Erwarten das Projekt scheitern sollte, werden alle Spenden zurück überwiesen“, versichert Kati.

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2 Kommentare zu “Erlenklause – Crowdfunding

  1. Ich empfehle Kati eine der üblichen Crowdfundingplattformen zu nutzen.
    Da bekommt man beim Scheitern das Geld auf jeden Fall zurück!

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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