Beginn der Bauarbeiten an der Bautzner Straße

Am Montag, dem 24. Juni beginnen die Bauarbeiten an der Bautzner Straße. Der Abschnitt zwischen der Rothenburger und der Alaunstraße wird saniert und gründlich umgestaltet. So soll es künftig Radwege geben und die Straßenbahn bekommt einen breiteren Gleisabstand. Details im Neustadt-Geflüster vom 31. Juli 2018. Zusätzlich ist am West-Ende in Höhe Albertplatz noch eine Ampel geplant (Neustadt-Geflüster vom 20. Februar 2019).

Am 24. Juni beginnen nun die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) gemeinsam mit der Stadtentwässerung Dresden, den Stadtwerken und dem Straßen- und Tiefbauamt die Arbeiten an der Komplexbaustelle Bautzner Straße zwischen Glacisstraße und Hoyerswerdaer Straße.

Die Fahrräder müssen bis nächste Woche Sonntag weg.
Die Fahrräder müssen bis nächste Woche Sonntag weg.

Fahrräder wegräumen

Vor Baubeginn sollten Radler*innen ihre in diesem Bereich abgestellten Fahrräder entfernen, weil Straße und Gehwege voll gesperrt werden. Mitarbeiter*innen der beauftragten Baufirma werden alle am 24. Juni im Baubereich verbliebenen Fahrräder bergen und auf Flächen der Dresdner Verkehrsbetriebe oder des Straßen- und Tiefbauamtes unterbringen. Die Herausgabe der Fahrräder ist nur gegen einen Eigentumsnachweis möglich.

Baustelle und Umleitungen

Vom 24. Juni 2019 bis 31. August 2019 werden die Straßenbahnschienen auf der Bautzner Straße erneuert. Gleichzeitig entstehen neue Geh- und Radwege. In den Sommerferien fahren die Bahnen 6 und 11 eine andere Strecke, auch Autofahrer*innen müssen sich vorübergehend auf Umleitungen einstellen. Vor dem Baustart informieren die Dresdner Verkehrsbetriebe konkret über die nötigen Einschränkungen. Wie Stadtbezirksamtsleiter André Barth gestern Abend mitteilte, sollen die gesamten Bauarbeiten bis zum Oktober andauern.

Bautzner Straße: wird ab 24. Juni saniert.
Bautzner Straße: wird ab 24. Juni saniert.


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12 Kommentare zu “Beginn der Bauarbeiten an der Bautzner Straße

  1. EIN NICHTSSAGENDER TEXT (INHALTSLEER) ; DAZU MIT INHALTLICHEN FEHLERN ! NAJA HIER KANN MAN JA AUCH NICHTS ERWARTEN ! EBEN COMEDY-GEFLÜSTER

  2. Ganze Textabschnitte sind hier unsinnig weil sie sich wiedersprechen, da ist das mit dem Albertplatz das geringste gewesen. Dieser Bericht ist ein Armutszeugnis aber man weis ja woher es kommt (Textwerkstatt). Da brauch man sich nicht wundern.

  3. @Karl: Ich empfehle Dir, mal eine Textwerkstatt zu besuchen oder einen Duden zu Rate zu ziehen, bevor Du schreibst. Sonst klappt das wieder und wieder nicht mit dem wieder statt wider.

  4. Herr Launer ich habe es nicht nötig mich hinter einem Pseudonym zu verstecken wie Sie! 1. Vielleicht sollten Sie mal zum Arzt gehen der Ihren Verfolgungswahn heilt. 2. Verstossen Sie mit Ihrem Kommentar gegen die DSGVO. 3. Vielleicht sollten Sie mal dran arbeiten Kritik anzunehmen dann klappt es evtl. auch mal mit ordentlicher Bericherstattung. Dieser ist mehr als nur peinlich!

  5. @ Anton:

    Don’t feed the troll – die Grundregel im weltweiten Netz.
    Und wer nur Schreien kann wie dieser Karl-Walther-Sonstwer…

  6. Wer hier von „Radler*innen“ schreibt, sollte auch die Autofahrer*innen und Mitarbeiter*innen nicht vergessen.

  7. Eine Frage bleibt bei mir: Warum gibt es „Radler*Innen“ , aber bei den Baufirmen keine „Mitarbeiter*Innen“ ? Weil die Bauarbeiter meist außen arbeiten oder wegen der fehlenden Frauenquote auf Baustellen?

  8. @Karl

    Zunächst ein dickes Dankeschön für die amüsante Frühstückslektüre.
    Da stellen sich uns allerdings ein paar Fragen. Wieso liest du eigentlich Formate, die du doof findest ? Wieso liest du nicht einfach irgendetwas Anspruchvolleres ? Und warum hast du in den wenigen Zeilen so viele fette Böcke drin ? Und was motiviert Menschen, solche seltsamen Kommentare abzugeben ?

    Aber es freut uns, dass Du keine anderen Sorgen hast.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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