Drogenkontrolle ohne Ergebnis

Polizei-Kontrolle auf der Alaunstraße

Polizei-Kontrolle auf der Alaunstraße

Am vergangenen Freitag hat die Bereitschaftspolizei auf der Alaunstraße am frühen Abend mehrere Kontrollen vorgenommen. Wie Polizeisprecher Thomas Geithner auf Nachfrage mitteilte, dienten diese Kontrollen der allgemeinen Bekämpfung der Drogenkriminalität.

In den vergangenen Wochen hatte die Dresdner Polizei mehrere solcher Drogen-Kontrollen auf der anderen Elbseite durchgeführt, im Bereich des Wiener Platzes, der Prager Straße, der Reitbahnstraße sowie der St. Petersburger Straße. Dort konnten die Beamten Drogen sicherstellen und Männer verhaften. Die Kontrolle in der Neustadt fand überfallartig statt, berichtet ein Augenzeuge, die Einsatzwagen hielten plötzlich an und kassierten die Jugendlichen ein. Nach Leibesvisitation und Taschenkontrolle durften sie wieder gehen. Wie Polizeisprecher Geithner heute mitteilte, führte der Einsatz auf der Alaunstraße zu keinerlei Feststellungen.

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44 Kommentare für “Drogenkontrolle ohne Ergebnis

  1. nun ja
    22. Juli 2014 um 16:30

    was sollen das denn für drogenkontrollen sein? wenn ich richtig sehe, stehen die vorm trotzdem. muss ich also demnächst bei einem wein in meiner lieblingskneipe damit rechnen, dass ich einkassiert und durchsucht werde? reicht ein besuch einer neustadtkneipe für einen solchen tatvorwurf aus?

  2. studi
    22. Juli 2014 um 16:37

    Das ist doch kein Generalverdacht, sondern dient nur der gefühlten Sicherheit. Und wir lernen: Drogen und die damit verbundene Kriminalität gibt es nur in der Altstadt. Heißt, wir bleiben lieber auf unserer Elbseite, das ist sicherer.

  3. 22. Juli 2014 um 16:39

    Da würde mich ja schon irgendwie interessieren auf welcher rechtlichen Grundlage diese Durchsuchungen basieren sollen.

    Die übliche Kombination von „kriminalistische Erfahrung“ (der sieht aus als würde er Drogen nehmen) und „Gefahr im Verzug“ (mögliche Beweismittelvernichtung) scheidet ja aus wenn die Durchsuchungen systematisch erfolgen.

  4. Dürfen?
    22. Juli 2014 um 16:45

    Dürfen die das? Ich meine rein juristisch: Reicht der Aufenthalt in der Neustadt schon als Verdachtsmoment aus? Ich dacht immer den brauchen die um zu kontrollieren… klingt für mich eher nach einer Form von Willkür als nach Rechtsstaat… achso… Polizei und Rechtstaat :D mein Fehler….

  5. s.
    22. Juli 2014 um 16:55

    diese polizeistrategische Maßnahme dient nur und ausschließlich zur kriminalisierung der betroffenen user. kleine fische gehen so vllt. ins netz, aber die großen fangen sie so bestimmt nicht. ergo, rausgeschmissene steuergelder, kriminalisierung so wie ein gefühl von polizeiwillkür/polizeistaat nehmen vormarsch. herr geithner, der schuß ging nach hinten los!

  6. qwertz
    22. Juli 2014 um 17:21

    verdachtsunabhängige überprüfung nannte sich das vor einer weile bei mir… und natürlich haben die einen verdacht! fahhrrad, hosentaschen, rucksack. am ende wurde mir noch mit auf den weg gegeben, dass ich froh sein kann, dass mein rad nicht geklaut ist. ich kann nur jedem empfehlen sich VORHER über seine rechte in so einem fall zu informieren. reine schikane

  7. Hoya
    22. Juli 2014 um 17:41

    Ich muss mich hier Dr. Tod anschließen, ich halte diese Aktion für eine typische der Dresdner Polizei, an der Rechtmäßigkeit habe ich hier meine Zweifel. Liebe Juristen mal bitte Licht ins Dunkel bringen.

  8. g.kickt
    22. Juli 2014 um 17:42

    Das klingt schon geil:

    „Die Kontrolle in der Neustadt fand überfallartig statt…die Einsatzwagen hielten plötzlich an und kassierten die Jugendlichen ein“

    Großartig!

    Was soll das bringen? Vespricht sich die Dresdner Polizeibehörde dadurch der „Crystalschwemme“ Herr zu werden?
    Sollen dadurch Strukturen der organisierten Kriminalität gesprengt werden? Haben die nichts Besseres zu tun?

    Die rechtliche Legitimation sehe ich außerdem auch nicht. Wie gehen die denn vor wenn man der Leibesvisitation und Taschenkontrolle nicht zustimmt?
    Sippenhaft?

    Was für ne Kacke!

    Aber MoPo-Leser wird’s freuen, ENDLICH machen die mal was….

  9. Ines
    22. Juli 2014 um 17:47

    Andere Kontrollen sind angebrachter. Was langsam in der Neustadt nervt sind die kriminellen zum Teil aus Nordafrika stammenden Gruppen die durch die Neustadt ziehen und alles klauen was geht. Selbst mit Messern attackieren diese Jugendliche und Frauen. Das ist die Meinung vieler Neustädter und auch Nichtdeutscher, für alle die, die jetzt wieder was rechtes interpretieren wollen.

  10. Hannes
    22. Juli 2014 um 17:50

    Da hat die AfD doch ne super Sache angezettelt! Toll diese Partei, so schaffenskräftig und sie hält Wort… Schade nur das sich die Polizei für politische publicity benützen lässt.. so ganz einfach, ohne Widerstand.
    Und rechtliche Grundlagen < öffentliche Meinung ;)

    Btw. wir sollten die Brücken wieder Hochziehn und die Neustadt wieder einigeln, abrigeln, vertigeln… irgendsowas eben!!!!

  11. Hoya
    22. Juli 2014 um 18:35

    http://dejure.org/gesetze/PolG/29.html
    Aus dem Artikel schließe ich, dass es keinen Anfangsverdacht gab –> Durchsuchungen also unrechtmäßig… Schwarz-gelbe Stadt Dresden…

  12. Name (benötigt)
    22. Juli 2014 um 18:43

    Stop-and-Frisk kommt nach Deutschland. Super.

  13. Andreas
    22. Juli 2014 um 19:55

    @Ines

    Gibts die noch? Davon hat man ja schon eine Weile nichts mehr gehört. Aber vielleicht lässt sich mit Crystal am Hbf mehr verdienen…

  14. az
    22. Juli 2014 um 20:19

    Wer sagt denn, dass es keinen Verdacht gab. Bei den erwähnten Kontrollen auf der anderen Elbseite gabs ihn wohl.
    Siehe hier: http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2014_30418.htm

  15. falky
    22. Juli 2014 um 21:30

    *bimmel* *bimmel*
    „Ja, bitte?“
    „Polizei. Haudurchsuchung. Uffmachn!“
    „Wat? Warum? Durchsuchungsbeschluss?“
    „Allgemeine Bekämpfung Drogenkriminalität.“
    „Ahso, na dann. Käffchen?“

  16. Robert D.
    22. Juli 2014 um 21:34

    Schade das ich nicht der Kontrolle unterzogen wurde. Es ist schon interessant, dass der Gesetzeshüter ständig das Gesetz bricht. Die dürfen so gut wie gar nichts!

  17. 22. Juli 2014 um 22:09

    Danke Besserwisser!!!!

    grussi….. :lol:

  18. HinzundKunz
    22. Juli 2014 um 22:30

    Widerstand, ist kein Schimpfwort!

  19. HinzundKunz
    22. Juli 2014 um 22:48

    @Anton Launer
    Ich muss mich doch schon wundern, dass hier Seiten verlinkt werden (Volksbetrug.net) die doch wohl eindeutig in der skurrilen „Reichsdeutschen“-Bewegung angesiedelt sind („BRD Schwindel“ usw.)!!!!!
    Ein kurzer Blick auf „Blogroll“ bzw. in die „Kategorien“ bzw. dort verlinkten Texte, mit Titeln wie „Steht der atomare Erstschlag des U.S.-Regimes gegen Russland kurz bevor? Wake News Radio/TV“ oder „Knesset-Abgeordnete: Tötet alle palästinensischen Mütter!“ ist doch eigentlich sehr eindeutig?!
    Ist das wirklich so gewollt????

    • 23. Juli 2014 um 08:39

      @Hinz: Sorry, ist mir durchgerutscht. Habe den Besserwisser-Kommentar entfernt. Und Deine anderen sich darauf beziehenden Kommentare auch.

  20. HinzundKunz
    22. Juli 2014 um 23:04

    Für alle, für die der Begriff „Reichsdeutsche“ neu ist:
    „Der Staat bin Ich! – „Reichsdeutsche“ – Eine rechtsextreme Bewegung gegen den deutschen Staat.“
    https://www.youtube.com/watch?v=hTphdfNRxS0

  21. nepumuk
    22. Juli 2014 um 23:42

    viel spass mit dem besserwissen. dann können wir eigentlich die polizei auch abschaffen, die dürfen ja „so gut wie gar nichts“. hauptsache die ganzen a….gesichter dürfen sich alles rausnehmen. selbstdarsteller wie besserwisser jaulen als erstes nach der polizei, wenn sie unerwartet im wohnzimmer einen junkie erwischen, der ihm mal eben ein paar heftige schnittwunden beibringt, um im handgemenge zu entkommen.

    die zahl der einbrüche und einbruchversuche mit hohem sachschaden und geringer ausbeute ist stark gestiegen und ist hauptsächlich auf drogen zurückzuführen. allein das crystalproblem führt aktuell zum umdenken in der politik und das sind erste folgen. auch wenn die polizei hier nichts fand, zeigt sie überhaupt mal aktion und verunsichert die sonst narrenfreie szenerie. die jungspunde als hauptkonsumententruppe regt das vielleicht auch mal zum nachdenken an. täter von morgen zu sein ist eben doch nicht so cool.

    gestern erlebt: kommt ne streife durch den a-park gefahren, rennen die dealer vom pavillon hinten hoch durchs alaunwäldchen gen garnisonkirche. kleiner tip: einfach zwei leute vorher dort oben hinstellen und abfetten.

  22. Robert D.
    23. Juli 2014 um 00:10

    Ich frage mich was das eine mit dem anderen zu tun hat. Wenn die Polizei absichtlich ihre Hoheit missbraucht, dann ist das ohne jegliche Gefühlslage in Frage zu stellen PUNKT

  23. oha
    23. Juli 2014 um 08:22

    @Hannes

    „Da hat die AfD doch ne super Sache angezettelt! Toll diese Partei, so schaffenskräftig und sie hält Wort…“

    Welche Partei? Die Alternative für Drogen?

    Die Alternative für Deutschland kann es schlecht gewesen sein…^^

    und was der Urban erzählt, muss noch lange nicht für eine ganze Partei gelten…, aktuell gibt es auch wichtigere Themen!

  24. 23. Juli 2014 um 08:40

    Womit kann man sich die Orosz und den Ulbig schön machen? Ketamin in hohen Dosen?

  25. Louise
    23. Juli 2014 um 08:59

    Gestern erzählte mir ein Freund, dass in letzter Zeit wohl gern Polizisten in Zivil im APark säßen und nach den kleinen Konsumenten „schnupperten“. (Alsoschön Obacht, WAS man abends „grillt“!)
    Das Näschen mal kurz in den Wind zuhalten oder nach Dreadlocks Ausschau halten – solche Aktionen sind wohl wesentlich einfacher, als (internationale) Banden und Groß-Dealer von diesem Crystal-Dreck dingfest zu machen. Dabei bräuchte man sich dafür nur mal 2-3 Tage aufmerksam an bestimmte Plätze setzen..
    Mal sehen, wie verbreitet diese „Oh-wir-sind-ja-so-aktiv-im-Drogenkampf“-Maßnahmen nach dem 31. August sind…

  26. mojo
    23. Juli 2014 um 11:33

    nochn grund mehr die neustadt zu meiden .

  27. Der ewige Stenz
    23. Juli 2014 um 15:12

    Was ist nur aus der Neustadt geworden…wenn die Kids nicht mal mehr Drogen in den Taschen haben. Das hätte es früher nicht gegeben. Ist vielleicht inzwischen die andere Elbseite schon das hippere Viertel?

  28. HinzundKunz
    23. Juli 2014 um 16:19

    @Anton Launer
    War mir doch gleich klar! ;)

  29. HinzundKunz
    23. Juli 2014 um 17:01

    @Ines
    Unsinn! Was ist, wenn mir gerade die Gruppe aus Afrika 10x lieber ist, als so mancher zugezogener Neu-Neustädter mit unmöglichen Ansichten?
    „Das ist die Meinung vieler Neustädter und auch Nichtdeutscher, für alle die, die jetzt wieder was rechtes interpretieren wollen.“
    Du solltest Dir bewusst werden, dass dieser Satz gar nichts rettet und völlig grotesk ist!

  30. HinzundKunz
    23. Juli 2014 um 17:15

    @Louise
    Du möchtest also, dass einzelne Menschen in einem vollen A-Park wegen Rauchens einer Tüte festgenommen werden? Dir ist schon klar, dass das völlig aus dem Ruder laufen könnte? Spätesten nach der 2. Nacht kommen dann nämlich auch die erlebnisorientierten Jugendlichen in den A-Park und dort gibt es kein Glasflaschenverbot!

  31. Andreas
    24. Juli 2014 um 01:26

    > Unsinn! Was ist, wenn mir gerade die Gruppe aus Afrika 10x lieber ist, als so mancher zugezogener Neu-Neustädter mit unmöglichen Ansichten?

    Dir sind bewaffnete Räuber lieber? Alles klar.

    > Du solltest Dir bewusst werden, dass dieser Satz gar nichts rettet und völlig grotesk ist!

    Kennst du eigentlich hier lebende Ausländer persönlich oder nur aus Berichten auf indymedia?

  32. E-Haller
    24. Juli 2014 um 09:53

    @ Hinz: Lies Dir den Beitrag von Ines nochmal durch. Ich glaube kaum, dass Dir Kriminelle mit Messern (egal woher) tatsächlich lieber sind, oder?

  33. g.kickt
    24. Juli 2014 um 11:37

    @Ines, Andreas und E-Haller:

    Wer hat Angst vor’m schwarzen Mann?

    Aber zurück zum Thema:
    „Drogenproblem“ bekämpft man NICHT durch die Kriminalisierung der (jugendlichen) Konsumenten, sondern durch Sprengung der Herstellungs/Beschaffungs/Verteilungsstrukturen. Hier geht’s auch nicht um Kiffe. Da wird man bei Jugendlichen auf der Strasse oder im A-Park sowieso keine „richterlich relevanten Mengen“ finden, verschenkte Liebesmüh. Aktionismus.
    Das beschriebene Beispiel diente wohl nur dem Symbolismus, selbst wenn auf der anderen Elbseite was gefunden wurde waren es mit Sicherheit keine relevanten Mengen sondern höchstens Tagesdosen der Konsumenten/Opfern (ich rede hier von Crystal).
    Diesem Vorgehen der Polizei (ich meine damit die symbolträchtige Kriminalisierung der Konsumenten) kann man leider juristisch keinen Riegel vorschieben, weil die sich auf „Erfahrungen“ bzw. „bekannte Drogenschwerpunkte“ beziehen. Ich habe an der abgebildeten Ecke vor ca. 1 Jahr Zivilpolizisten beobachtet, wie sie zwei Männer festnahmen nach kurzer Verfolgung und Taschenkontrolle, wahrscheinlich waren die zivilen damals erfolgreich. Das alleine würde vor Gericht dem „bekannten Drogenschwerpunkt“-Argument genügen, womit der „Einsatz“ von vergangenem Freitag „gerechtfertigt“ wäre. Vielleicht gibt’s ja in der nähe auch einen Arzt der bestimmte Rezepte ausstellt oder „Erfahrungswerte“ mit besonders vielen „Verdächtigen“. Das reicht dann schon.
    Leider dürfen die das!
    Die Frage ist, was es bringt, weil selbst wenn Kleinstmengen gefunden werden, zieht das lediglich Anklagen nach sich, die zu Verfahrenseinstellungen führen.
    Wenn man die Strukturen aushebeln wollte, könnte man das geschickter machen, nur kostet das eben bisschen mehr als 3-4 symbolische Einsätze pro Jahr sondern ne Langzeit-Soko.
    Aus irgendwelchen Gründen will man das nicht…

    Á propos Kiffe: Man sollte mal nen Flashmob machen zum gemeinschaftlichen Kiffen im A-Park. Jeden Samstag um 10 (abends), dann schlafen auch die Kinder. Das wär mal n schönes Zeichen. Dem sächsischen Polizeistaat die gaaaanz lange Nase zeigen!

  34. HinzundKunz
    24. Juli 2014 um 16:02

    @E-Haller
    Mir ging es um die pauschalisierende Aussage, die sicherlich nur auf dem sogenannten „Hörensagen“ beruht. Bin mir beinahe sicher, die Frau wurde noch nie mit einem Messer bedroht, hat so etwas noch nicht einmal gesehen, sondern übertreibt einige Vorfälle, die sie aber eben nur aus dem Polizeibericht kennt, und kehrt alle über einen Kamm. Woraus das resultiert, will ich lieber gar nicht mutmaßen. Ich kenne einige Menschen vom afrikanischen Kontinent, beinahe alle haben beklemmende Biografien, doch bis auf die Tatsache das die im Gespräch ein gewisses erhöhtes Lautstärkelevel vorlegen, habe ich noch nie Probleme gehabt, ganz im Gegenteil, ich habe die meisten als coole Zeitgenossen kennengelernt! (Ausnahmen bzw. Anfangsschwierigkeiten kann es immer mal wieder geben.) Die einzigen Leute, die ich hier erlebt habe, die stets ein Messer dabei hatten, waren Italiener und Sarden, aber auch die hätten das niemandem einfach so unters Kinn gehalten.

    „Das ist die Meinung vieler Neustädter und auch Nichtdeutscher, für alle die, die jetzt wieder was rechtes interpretieren wollen.“

    Was sollte der Satz mich nicht aufregen? Ist rechtes bzw. rassistisches Gedankengut etwa ein rein deutsches Problem? Wohl eher nicht, also was soll mir der Quatsch sagen? Es gibt hier Türken, die sind den Nazis in ihrer Haltung absolut ebenwürdig (Graue Wölfe)! Für mich klingt das massiv nach einem Rechtfertigungsversuch, um eine persönliche Abneigung zu kaschieren.

  35. HinzundKunz
    24. Juli 2014 um 16:07

    @Andreas
    Auf so billige Art lasse ich mich von Dir sicher nicht provozieren! (Und toll, Du kennst indymedia, WOW!) ;)

  36. HinzundKunz
    24. Juli 2014 um 16:31

    @g.kickt
    „Vielleicht gibt’s ja in der nähe auch einen Arzt der bestimmte Rezepte ausstellt oder “Erfahrungswerte” mit besonders vielen “Verdächtigen”. Das reicht dann schon.“

    Spielst Du da etwa auf einen bestimmten Arzt an, einen, der früher wohl die Schießgasse 7 betreute und heute das Drogenersatzstoffprogramm begleitet, oder war das nur so aus der Luft gegriffen? ;)

  37. Andreas
    24. Juli 2014 um 16:39

    @HinzundKunz
    Wer so schnell argumentativ aufgibt und die Nazikeule schwingt sollte glücklich sein, wenn ihm überhaupt jemand antwortet (die Trolle nicht füttern und so).
    Du solltest dich mal mit Einwanderen auseinander setzen, die hier nicht als Flüchtlinge gekommen sind, sondern als Studenten und Fachkräfte. Die können nur den Kopf über derart verdrehte Ansichten schütteln, sowas gibts wohl auch in keinem anderen Land.

  38. HinzundKunz
    24. Juli 2014 um 16:49

    @Andreas
    Würdest Du die Seite regelmäßig besuchen, wüsstest Du auch, dass wir das hier alles schon zu anderen Gelegenheiten bzw. Artikeln bis zum „Erkotzen“ besprochen haben, und sieh es mir nach, sorry, für Dich wiederhole ich das alles heute nicht noch einmal!

  39. g.kickt
    24. Juli 2014 um 17:22

    Genau auf so einen Arzt spielte ich an, aber ohne detailierte Informationen dazu zu haben. Also auch n bissel aus der Luft gegriffen. Aber wenn man sich das Straßenbild/die Passanten, besonders morgens/vormittags bisschen genauer anschaut, findet man Ecken mit höherer Dichte an „Abhängigen“.
    Die Frage bleibt trotzdem noch relevant warum man diese kriminalisiert.
    Und ob das zielführend ist.

  40. Andreas
    24. Juli 2014 um 18:03

    Ich besuche diese Seite oft genug um zu wissen, dass das hier schon oft genug besprochen wurde.
    Im Kontext der Meldung, um die es hier eigentlich geht, halte ich es allerdings durchaus für berechtigt darauf hinzuweisen, dass es wichtigere Dinge gibt um die sich die Polizei kümmern könnte.
    Die ewig gleiche Diskussion hast du hier wieder angezettelt. Das könnte man ignorieren, aber man kann auch nicht immer Leuten das Feld überlassen, die alles und jeden gleich hysterisch als Nazi hinstellen.

  41. Lenbach
    24. Juli 2014 um 21:09

    Was ist, wenn mir gerade die Gruppe aus Afrika 10x lieber ist, als so mancher zugezogener Neu-Neustädter mit unmöglichen Ansichten?

    Abgesehen davon, daß man solche Sprüche durchaus rassistisch nennen könnte: Sprechen wir bei Deinen Bekanntschaften vom „afrikanischen Kontinent“ von Nord- oder eher von Schwarzafrikanern?

  42. HinzundKunz
    25. Juli 2014 um 16:14

    @Andreas
    Willst Du es nicht verstehen, oder? Das war nur der Hinweis, dass der Anhang „Nichtdeutscher“ in dem Zusammenhang nichtssagend ist! Nirgends habe ich zu jemanden Nazi gesagt, wenn, dann hätte ich viel eher von Rassismus gesprochen! Du solltest diese ganzen Begriffe einmal nachschlagen! Ich habe gesagt, es gibt hier Türken die den Nazis in nichts nachstehen, was deutlich machen sollte, wie nichtssagend der Nebensatz zu den sogenannten Nichtdeutschen ist!

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