Spielplatz im Bogenviertel eingeweiht

Kletterspaß auf dem neuen Spielplatz

Kletterspaß auf dem neuen Spielplatz

Schöne Aufgabe für den Baubürgermeister Jörn Marx, heute morgen um 9.30 Uhr durfte er den neuen Spielplatz an der Friedensstraße einweihen. Die neue Grünfläche mit Spielplatz bietet auf etwa 2.000 Quadratmetern Spielmöglichkeiten für Kleinkinder und „Große“ von sechs bis 14 Jahren. Es gibt eine Matschecke, ein Klettergerüst mit Rohr-Rutsche, eineRollerbahn und eine Tischtennisplatte. Im März 2012 von Kinderhand und Siedlern der Projektschmiede entworfen, begann der Bau des Spielplatzes im Mai diesen Jahres.

Kletterspaß auf dem neuen Spielplatz

Kletterspaß auf dem neuen Spielplatz

Im südlichen Hechtviertel und Scheunenhofviertel gibt es nur wenig öffentliches Grün. Ein Spielplatz fehlte bislang völlig. Die Bewohner wünschten sich dringend, dass die brachliegende Fläche an der Friedensstraße neu gestaltet wird. Wie der Spielplatz aussehen soll, haben sie selbst mit entwickelt. Im März 2012 konnten Kinder und Eltern ihre Ideen und Vorschläge beim Beteiligungsprojekt „Siedler“ einbringen. Gemeinsam waren sie eingeladen die Fläche zu erkunden, zu spielen, Ideen zu sammeln, zu bauen, Modelle zu basteln, zu diskutieren und abzustimmen. Ihre Wünsche und Ideen sind in die Planung eingeflossen.

Die Gesamtkosten für Planung und Bau betragen 387 000 Euro. Davon werden 75 Prozent durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – Efre und 25 Prozent aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt Dresden finanziert.

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10 Kommentare zu “Spielplatz im Bogenviertel eingeweiht

  1. Lucy
    27. September 2013 at 18:22

    Dar ist doch schon laaange eingeweiht… also von den Eingeweihten ;-)

  2. Numanoid
    28. September 2013 at 00:26

    Ja eben, die Kinder haben den schon vor Wochen eröffnet :D

  3. Neustädterin
    28. September 2013 at 12:30

    Sosein toller Spielplatz. Und die klettereinheit ist wirklich eine Herausforderung…super

  4. Lukeda
    29. September 2013 at 17:59

    Finde ich auch super und genau das hat dem Viertel gefehlt.
    Aber paar Sachen sind doch Schade:

    Rutsche nur für große Kinder. Die kleineren schauen dann sehnsüchtig hin und man muss dann schauen, wie man es denen erklärt :(
    Kein Tor zur Straße. Das ist bei anderen Spielplätzen besser gelöst. So ist man bei den ganz kleinen immer etwas hinterher. Gerade weil die Sitzmöglichkeiten woanderst sind

    Leider war ich nicht bei den Veranstaltungen vorm Vau dabei. Vielleicht wurde das ja gesprochen.

    Was ich noch gut fände wäre ein Straßenschild auf der Friedensstr, welches auf den Spielplatz hinweist. Gerade wegen des fehlenden Tores…

  5. anni
    30. September 2013 at 12:52

    vielleicht kann ja noch ein Tor eingebaut werden— einfach mal an das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft Dresden -das Anliegen schreiben.

  6. Alauner
    3. Oktober 2013 at 00:59

    387000 :-/ Da freuen sich Planer und Bauunternehmer. Aber die Stadt bezahlt ja nur 25%, da ist es egal und man muss nicht so drauf achten :-(

  7. paul
    4. Oktober 2013 at 07:22

    Du versuchst also immernoch einem Viertel deinen Phantasienamen aufzudrücken Anton…?Ich lese seit ein paar Jahren immerwieder diese Idee auf deinem Blog. Was versprichst du dir denn davon? Fame? Irgendetwas was über dich hinaus bleibt?

  8. DerJörg
    4. Oktober 2013 at 15:35

    Lukeda schrieb: „Was ich noch gut fände wäre ein Straßenschild auf der Friedensstr, welches auf den Spielplatz hinweist. Gerade wegen des fehlenden Tores …“

    So ein Schild wird sicherlich die gleiche Wirkung haben wie die Zone-30-Schilder, denn die Autofahrer, die in nicht unbedingt geringer Zahl mit 60-80 km/h durch die Friedensstraße brettern, interessieren sich nicht für Verkehrsschilder. Viel effektiver wäre mittelfristig wahrscheinlich ein Starkasten, aber für einen solchen muss man entweder ausreichend Fledermäuse (siehe Waldschlösschenbrücke) oder einen entsprechenden Verkehrsdurchfluss (siehe Radeburger Straße) nachweisen …

  9. HinzundKunz
    7. Oktober 2013 at 07:42

    Erinnert sich noch jemand an die „tolle“ Bodenwelle auf der Kamenzer Str., auf Höhe der ehem. Eckkneipe „Bei Muttern“? Wer da nur etwas zu schnell war, der hat das gehört und mit etwas Glück auch im Geldbeutel gespürt. Ganz ohne staatliche Kontrolle. ;)
    Wenn man solche „Schikanen“ bewusst installiert, dann braucht es keine staatliche Kontrolle mittels „Starenkästen“, der ja auch selten etwas sicherer macht, sondern nur eine beliebte Einnahmequelle der Kommunen darstellt.
    Derartige Gedanken sind hier, da sind wir uns sicher einig, aber doch wohl völlig fehl am Platz, denn hier geht es um die Erhöhung von Sicherheit für verträumte, dadurch bisweilen eben auch unaufmerksame Kinder.

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