Kleines Glück

Jede Menge Kisten für das "Petit Bonheur"
Jede Menge Kisten für das "Petit Bonheur" - anklicken zum Vergrößern.
Auf der Eschenstraße zieht wieder neues Leben ein. Nachdem vor einiger Zeit die Videothek hier zugemacht hat, wagt Joël Marion einen Neuanfang. mit dem „Petit Bonheur“ – zu deutsch „kleines Glück“ – soll hier ein Laden für das schöne Leben aus Frankreich einziehen. „Das reicht von Meeresfrüchten über Möbel bis hin zu Wein“, erklärt Joël. Am 13. November will er aufmachen.
Noch gibt es reichlich einzuräumen bis das "Kleine Glück" vollständig ist.
Noch gibt es reichlich einzuräumen bis das "Kleine Glück" vollständig ist. Anklicken zum Vergrößern.

Vielleicht wird es diesmal etwas langfristiges. Vor der Videothek hatte sich schon ein Schuhladen an der Stelle versucht. Aber Joël bringt Erfahrung mit, in Schwarzenberg im Erzgebirge gibt es schon einen solchen Laden. Und wer im Erzgebirge verkaufen kann, sollte es in Dresden auch schaffen.


Nachtrag:

Wie mir Joël heute mitteilte, wird es zur Eröffnung am 13. November ab 18.30 Uhr ein paar Spezialitäten geben.

Eine Webseite zum Laden entsteht übrigens auch gerade: www.petit-bonheur.de

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10 Kommentare zu “Kleines Glück

  1. Also zumeist ist das ja heute so: Du gehst durch die Neustadt, entdeckst irgendwas neues und interessantes und wenn Du zurück zu Hause bist steht hier schon ein Artikel drüber… verrückt! :)

  2. witzig, eben bin ich daran vorbeigelaufen und habe mit freude entdeckt, dass dieser unansehnliche videoworldladen raus ist und es nach einrichtungsgegenständen ausschaut. toll!!! und jetzt lese ich hier den artikel :)
    freu mich sehr auf die eröffnung!!!

  3. Das macht auf jeden Fall mehr her als die hässliche Videothek. Hab mich immer gewundert, wie die überhaupt gegenüber von der Phase IV bestehen konnte… Ich bin gespannt und freue mich.

  4. @ Julia
    sie konnten ja gerade nicht bestehen, waren halt Trittbrettfahrer. Kamen nach der Phase IV und gingen vor ihr.

  5. Alles dokumentiert Anton auch nicht, wohnt ja auch nicht mehr hier. So sind z.B. die kleinen Wiesen vor MäcGeiz und Reno mit überdimensionierten Ketten abgesperrt, damit die wohl mal ohne betrampelt zu werden gedeien können.

    Viel wichtiger aber: Irgendwelche unbekannten Komiker haben an die Ketten eingeschweißte A4-Zettel gehänt mit Aufschrifften wie „Hanfplantage Neustadt, nicht betreten“ und andere lustige Sachen. Ich fand das cool und hatte erwartet das hier zu lesen, mit Bild versteht sich.

  6. Bann braucht Anton wohl einen fähigen Mitarbeiter mit Kamera vor Ort. Es wird übrigens ein Gewürz-Laden auf der Ma-Lu-Str.

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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