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Vom Charme des unsanierten Denkmals

Seit vergangener Woche ist im Kulturrathaus auf der Königsstraße eine besonders charmante Ausstellung zu sehen. Titel: „Verlassen, verfallen und nicht vergessen – Vom Charme des unsanierten Denkmals“, zu sehen sind Bilder des Fotografen Peter Zuber.

Herrenbad im Lahmann-Sanatorium - Foto: Peter Zuber
Herrenbad im Lahmann-Sanatorium – Foto: Peter Zuber
Der gebürtige Thüringer (Jahrgang 1957) erkundet seine Wahlheimat Dresden schon seit vielen Jahren fotografisch. Im ersten Beruf Ingenieur und seit vielen Jahren in der Industrie tätig, vermittelt ihm die Fotografie Ausgleich und schöpferisches Gestaltungspotenzial. Seine hier gezeigten Bilder sind im Rahmen des 2013 erschienenen Buches „Geisterstätten: Vergessene Orte in und um Dresden“ entstanden.

Das Buch widmet sich den Orten abseits von Dresdens herausgeputzter Schauseite. Wo früher Menschen wohnten, arbeiteten oder sich kurieren ließen, herrschten lange Zeit Ruhe und Verfall. Fünf dieser Geisterstätten werden im Kunstfoyer vorgestellt, darunter das einst so mondäne Lahmann-Sanatorium, die stillgelegte Malzfabrik Niedersedlitz und das immer noch ruinöse Schloss Übigau.

Vom Charme des unsanierten Denkmals

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  • Ausstellung im Kunstfoyer des Kulturrathauses, Königstraße 15, 01097 Dresden mit Fotos von Peter Zuber. Die Ausstellung ist vom 25. August bis 21. Oktober zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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    2 Ergänzungen

    1. Ach, da war ich doch heute schon. Auch für Leute, die sich noch nicht so mit lost-places beschäftigt haben, durchaus zu empfehlen.

    Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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