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Verfolgungsjagd endet an Brückenpfeiler

Unter der Eisnbahnbrücke an der Leipziger Straße war die Verfolgung zu Ende. Foto: Polizei
Unter der Eisenbahnbrücke an der „Leipziger“ war die Verfolgung zu Ende. Foto: Polizei
Die Dresdner Polizei meldet heute eine spektakuläre Verfolgungsjagd. Ein Autodieb war von der Autobahn bis in die Neustadt gerast, baute zwei Unfälle, flüchtete dann zu Fuß weiter. Geschnappt!

Heute in den frühen Morgenstunden raste der 49-jährige Mann mit einem 5er BMW von der Autobahn an der Abfahrt „Wilder Mann“ Richtung Neustadt. Die Polizei ortete ihn auf der Großenhainer Straße. Die Halteaufforderung ignorierte der Fahrer. Er gab Gas und versuchte zu entkommen. Dabei streifte er auf der Großenhainer Straße in Höhe Hansastraße einen Mercedes-Kleintransporter und verursachte einen Schaden von rund 2.000 Euro.

Unbeeindruckt bog er in die Eisenbahnstraße ab. Als er anschließend nach links auf die Leipziger Straße abbog, verlor er die Kontrolle über den Wagen, geriet auf den Fußweg und stieß gegen ein Verkehrszeichen sowie den Brückenpfeiler der Bahnunterführung. Der Fahrer ergriff nun zu Fuß die Flucht auf der Uferstraße in Richtung Elbe. An der Kreuzung Hedwigstraße konnten Polizisten den Flüchtenden stellen. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest.

Durch den Unfall entstand am BMW erheblicher Sachschaden. Das Fahrzeug war am Wochenende von einem Parkplatz in Hilden (NRW) gestohlen worden.

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