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Tapas, Wein, Musik und mehr im Nibs Cacao

14-28-08 nibs
Ana und Pepe stehen schon in den Startlöchern: Für die nächsten drei Wochen verwandelt sich das Nibs nach 19 Uhr in „El Living“.
In den kommenden drei Wochen verwandelt sich das Nibs Cacao in den Abendstunden zum Café „El Living“. Ab Sonntag bleiben die Türen auf der Kamenzer Straße 42 täglich (außer dienstags) bis Mitternacht geöffnet, nach 19 Uhr lädt „El Living“ mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm zum gemütlichen Verweilen in heiterer Gesellschaft.

Schon seit Längerem brodelte in den Köpfen von den Freunden Pepe, Ana und Eiko die Idee, ein kulturelles Abendcafé ins Leben zu rufen. „Wir wollten einen Ort erschaffen, in welchem sich die Gemütlichkeit eines Wohnzimmers wiederfindet und gleichzeitig Platz für Spontanität bleibt“, erklärt die Spanischlehrerin Ana, welche eine Zeit lang als Kellnerin im Nibs Cacao angestellt war. Die Räumlichkeiten des Cafés schienen sich perfekt für die Umsetzung einer abendlichen Veranstaltungsreihe zu eignen. Jeden Sonntag wird über die Facebook-Seite von „El Living“ das Programm für die bevorstehende Woche vorgestellt. Durch den spontanen Charakter des Events wisse man selbst noch nicht, was in den nächsten Wochen alles passieren wird, so die Veranstalter voller Vorfreude.

Doch ein kleines Potpourri an kulturellen Höhepunkten steht schon fest: Die Dresdner Band Anda Que No lockt zur Eröffnung am Sonntag, den 31. August, um 19.30 Uhr mit rhythmischen Rumba- und Flamenco-Klängen. Für den kulinarischen Genuss sorgen neben anderen Leckereien selbstgemachter Sangria und Tapas: Zu jedem bestellten Getränk gibt es einen der spanischen Häppchen dazu. Außerdem wird eine Ausstellung der Skulpturen-Künstlerin Inmaculada Lara zu sehen sein. Auch „Mitmachen“ ist gefragt: Die nötige Portion Mut für den Youtube-Karaoke-Contest versteckt sich im spanischen Wein.

Wer hingegen seine Fremdsprachenkenntnisse aufbessern möchte, sollte mittwochs zum Sprachtandem vorbeischauen. Hier treffen Muttersprachler verschiedener Sprachen auf Nicht-Muttersprachler: In entspannter Atmosphäre erzählt man sich spannende Geschichten, die an jedem Tisch anders klingen. Der Freitag steht ganz im Zeichen der Poesie, zudem sollen verschiedene Workshops und Art-Performances das Programm an den anderen Tagen vervollständigen.

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5 Ergänzungen

  1. Hauptsache die können wieder schön Krach machen und die Nachbarn nerven, wie jeden Tag! Ob nun „El Living“ oder „Nibs“, das ist alles das selbe!

    Die sollen endlich mit dem Krach aufhören! Offene Türen, Getrommel, Musik und über 20 schreiende **** davor! Haben die Besitzer nicht schon genug Probleme mit den Nachbarn? Was bilden die sich ein? Nur weil sie es sich mit allen verdorben haben, müssen die jetzt noch mehr nerven? Die ganze Zeit wird man hier beschallt, entweder kommt Krach von dort, von diesen seltsamen Laden im Bischofsweg 74 oder aus dem La Cubana an der Ecke gegenüber! ES REICHT!!!

  2. @Nein Danke!: Ein Viertel lebt, meiner Meinung nach, zum großen Teil vom Engagement seiner Anwohner. Mal ist die Neustadt nicht mehr so bunt wie früher, anderen ist sie ganz klar zu bunt, gestern war sie zu dreckig und heute zu laut. Leider kann man nie alle Interessen unter einen Hut bringen. Dass es gerade in den Abendstunden in der Äußeren Neustadt auch mal heiterer zugehen kann, ist allerdings auch nicht erst seit gestern bekannt. Ansonsten gibt es immer noch die Möglichkeit mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Aber wenn es dir, wie dein Beitrag unmissverständlich andeutet, „REICHT“, dann solltest du vielleicht über eine alternative Wohngegend nachdenken. Doch soweit muss es ja nicht mal kommen. Es steht dir – genauso wie jedem anderen – frei, dich in das Viertelleben einzubringen und deine Interessen zu artikulieren. Dein verbittert-anmutender Post wird vermutlich wenig an der Situation ändern.

  3. @Nein Danke
    …der seltsame Laden is en span./portugiesischer e.V.
    ….ich glaube Du bist seltsam und wohnst falsch….

  4. warum wird man dann immer darauf aufmerksam gemacht das man falsch wohnt? versteh ich nicht. auch hier gelten gewisse regeln. und die sind einzuhalten. sich in das viertelleben einbringen?? warum? das ist bereits *geprägt* und nein ich habe nicht die absicht mich an dem lärm zu beteiligen. kritische stimmen werden mit sinnlosen geschwafel ala: du bist in der falschen wohngegend abgeschmettert. wenn alle denen der krach stört wegziehen sollten dann sind eine menge wohnungen leer. wir wohnen seit über 20 jahren hier und der lärm hat stetig zugenommen. ebenso die gewalt und das asoziale verhalten einiger.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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