Helma kommt …

Die Dresdner Oberbürgermeistern Helma Orosz besucht am Montag, ganz offiziell, die Neustadt. Gemeinsam mit dem Ortsamtsleiter André Barth und Mitgliedern des Ortsbeirates wird Oberbürgermeisterin Helma Orosz im Bereich des Ortsamtes Neustadt unterwegs sein. Das meldet die Pressestelle der Stadt Dresden. Die Tour beginnt im Barockviertel, gegen 16.15 Uhr wird Frau Orosz am Alaunplatz erwartet. Dort trifft sie in der Kita „Alaunkids“ Vertreter des Boule-Vereins La Boule Rouge Dresden e. V. sowie des Gewerbe- und Kulturvereins Dresden Neustadt e. V.

Blütenpracht auf dem Alaunplatz
Im Sommer 2012 wurde die Süd-Ost-Ecke eingeweiht, nun will sich die Oberbürgermeisterin ein Bild vor Ort machen. Foto: Archiv

Unter anderem soll über die Entwicklung des im Sommer 2012 eingeweihten Süd-Ost-Teils des Alaunparks gesprochen werden. Anschließend will sie sich über die Projekte im Rahmen des Lokalen Handlungsprogramms für Sicherheit und Ordnung „Szeneviertel ja – Dreckecken nein“ informieren. Ab 17.30 Uhr möchte Frau Orosz im Bürgersaal des Ortsamtes Neustadt, Hoyerswerdaer Straße 3, mit Bürgern ins Gespräch kommen.

18 Kommentare zu “Helma kommt …

  1. Na dann aber schnell die Laubsauger aktivieren und noch mal schnell die Neustadt durchwischen.

    Allerdings:
    „Anschließend will sich sich über die Projekte im Rahmen des Lokalen Handlungsprogramms für Sicherheit und Ordnung, “Seneviertel ja – Dreckecken nein“.“ … beschweren?

  2. Istmirschlecht – wenn man gegen Dreckecken wettert, warum lässt man dann noch zusätzlich die Orosz in die Neustadt? Hat schon irgendwer den Exorzisten bestellt? Hängt Knoblauch auf! 16.15 Uhr ist eine tolle Zeit – auf in den Alaunpark!
    Und bitte nicht vergessen, die Übelkübel raus zu stellen. Man könnte doch noch schnell einige Fallgruben ausheben?!

    Also echt, die sollte lieber erklären wie sie in ihrer Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende der DREWAG, die Energiepreise senken will, anstatt schon wieder zu versuchen sich mit fremden Federn zu schmücken, sich in der Arbeit anderer zu Sonnen und Wischiwaschigelaber abzusondern. Allein für den unterirdischen Umgang mit den Nazis in Dresden hätte man die noch vor wenigen Jahren aus der Neustadt „hinausgeföhnt“!(…Ich träume schon wieder …)

    Die ist für mich so ziemlich die erbärmlichste unter Dresdens Bürgermeistern, und zwar seit langer Zeit. Auch Wagner (CDU) und Roßberg (FDP) waren absolute ****, aber die Orosz schlägt sie alle um Längen. Die soll bleiben, wo der Pfeffer wächst!

  3. … und jetzt schließt sich der Kreis zu den Eierdieben vor ein paar Wochen… wenn man nur lange genug voraus plant

  4. Szene ja – aber bitte nur im geordneten Verhältnissen. Sicherheit und Ordnung und bitte schön keine Dreckecken.
    Die Verstriesenung der Neustadt schreitet voran.
    Pieschen – ich komme…

  5. warum kommt Die (ehem. Kindergärtnerin) überhaupt in die Neustadt guggen?
    Da kann Die auch gleich mal auf die Frühlingstraße guggen und gegen die Fällung der Eiche und den Neu-Bau von den Luxuswohnungen vorgehen!!!!!!!!!!! Dazu hat Die ja auch eine Stadtratsanfrage auf den Tisch (gehabt). Aber ddie Stat bzw. das Umweltamt hat immer noch nicht geantwortet.

  6. @anni: wenn es keinen rechtlichen Grund gibt, jemandem eine Baugenehmigung zu verweigern, dann hat er sie zu kriegen. Es gibt sogar einen Rechtsanspruch darauf. Der Stadtrat hätte beschließen können, das Grundstück als Grünfläche festzusetzen, ja. Hat er aber nicht. Täte er das jetzt, würde der Eigentümer zu Recht eine Entschädigung verlangen. Da kann Frau Orosz mal genau gar nichts machen.

  7. @ anni – machen wir uns nix vor – die Eiche wird so oder so gefällt. Sicher kann man dagegen Protestfrühstücks abhalten und
    Plakate hängen. Aber man kann auch z.B. die Eicheln einsammeln und daraus neue Eichenbäume großziehen und dann irgendwo (legal) hinpflanzen. Eichel in Watte und keimen lassen. Dann: Eichen sind Pfahlwurzler – also am besten ein Wasserrohr ausm Baumarkt und ein Blindflansch drauf. Den anbohren damit das Gießwasser ablaufen kann. Boden am besten aus dem Priesnitzgrund wo viele Eiche stehen. Ab gehts ;-)

  8. Pünktlich zum Besuch der Chefin wurden heute im Bereich Bautzner/Lutherstraße schöne Bäumchen gepflanzt. Beim Erisch früher wurden auch immer die Fassaden gepinselt… Nuja, ich freu mich auf den Tag, an dem gewiss noch die berühmten Pflanzkübel kommen. Nicht zu Unrecht trägt die OB ja noch den Untertitel Kübelhelma…

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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