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„Rose“ erzählt vom Überleben und Neuanfangen

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Eine Frau, achtzig Jahre, ein Leben zwischen Verfolgung und Neuanfang: Im Projekttheater auf der Louisenstraße feiert „Rose“ am Sonnabend, dem 7. November, Premiere. Üke Schilling spielt die Holocaust-Überlebende in Martin Shermans Theatermonolog.

Rose, gespielt von Üke Schilling. Foto von der Generalprobe: Weinmann
Rose, gespielt von Üke Schilling. Foto von der Generalprobe: Weinmann

Rose sitzt Schiwa. Sie trauert allein und erzählt von ihrem Leben. Ihre Geschichte führt vom ukrainischen Schtetl über das Warschauer Ghetto und die Fahrt auf der „Exodus“ bis zum Neuanfang in den USA.

Shermans Monolog handelt davon, wie Erinnerungen und traumatische Erlebnisse ein Leben prägen. Neben der Trauer steht dabei auch jüdischer Humor. Schon Roses Blick auf ihr Alter gibt davon einen Eindruck: „Ich bin achtzig Jahre alt. Das ist unverzeihlich“.

René Rothe übernimmt Regie und Ausstattung, Dirk Strobel die Dramaturgie. Für Bühne und Licht zeichnet Dirk Wirzbicki verantwortlich. Die Übersetzung aus dem Englischen stammt von Maria Harpner und Anatol Preissler. Die Aufführungsrechte liegen beim Litag Theaterverlag München.

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„Rose“ ist eine Produktion von René Rothe Management in Koproduktion mit Ensemble La Vie e.V., projekttheater dresden e.V. und ReplayTheater e.V. Kooperationspartner ist HATiKVA e.V.

„Rose“ im Projekttheater

  • Premiere: Sonnabend, 7. November 2026, 20 Uhr
  • Ort: Projekttheater Dresden, Louisenstraße 47
  • Dauer: etwa 80 Minuten
  • Schauspiel: Üke Schilling
  • Eintritt: 18 Euro, ermäßigt 12 Euro, Teilhabe-Ticket 4 Euro
  • Tickets: auf projekttheater.de, bei Reservix und an der Abendkasse
  • Weitere Infos
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