Auf der Königsbrücker Straße hat sich vor der Kreuzung Provianthofstraße eine Absenkung in der Fahrbahn gebildet. Der Bereich ist derzeit mit zwei Baken gesichert.

Am Mittwoch, 22. Juli 2026, wurde die Fahrbahn an dieser Stelle geöffnet. Die Landeshauptstadt Dresden will die Ursache der Absenkung untersuchen und den Schaden beheben.
Für die Arbeiten wird die stadteinwärtige Fahrspur auf die Rechtsabbiegerspur verlegt. In diesem Bereich gilt eine reduzierte Geschwindigkeit.
Sollten weitere Verkehrseinschränkungen notwendig werden, will die Landeshauptstadt Dresden darüber umgehend informieren.
Nachtrag: Mittwoch 17 Uhr
Die Untersuchungen dauern an. Am Donnerstag, 23. Juli 2026, setzt die Stadt dafür einen Saugbagger ein.
Verfüllung bis Freitag geplant
Anschließend soll der Hohlraum bis Freitag verfüllt werden. Danach muss das Material aushärten. Den Einbau des Asphalts plant die Stadt für Montag, 27. Juli 2026. Wenn die Arbeiten planmäßig verlaufen, sollen die Verkehrseinschränkungen am Mittwoch, 29. Juli 2026, aufgehoben werden.
Stadt erinnert an Tempolimits
Im Bereich der Baustelle gilt stadtauswärts eine Höchstgeschwindigkeit von 10 Kilometern pro Stunde. Stadteinwärts sind 20 Kilometer pro Stunde erlaubt.
Die Stadt weist darauf hin, dass diese Geschwindigkeiten eingehalten werden müssen. Zu hohe Geschwindigkeiten gefährden die Beschäftigten auf der Baustelle. Außerdem können sie die Stabilität der Fahrbahn beeinträchtigen.

















Warum baut die Polizei für die Woche da nicht einfach in beide Richtungen Blitzer auf? Oder Laser-misst die Temposünder? Entweder werden dadurch die Bauarbeiter geschützt oder die Straßenreparatur bezahlt. Das ist doch Win-Win oder nicht?