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Räuber mit Pfefferspray

Wie die Dresdner Polizei heute meldet, ist am Sonnabend Morgen gegen 7 Uhr auf der Jordanstraße ein junger Mann überfallen worden.

Der 23-Jährige wurde von drei unbekannten Männern angesprochen. Sie forderten sein Handy. Als er das verweigerte, drohten ihm die Unbekannten mit der Anwendung von Pfefferspray und entrissen ihm das Gerät im Wert von ca. 100 Euro. Der Beraubte beschrieb die drei Unbekannten als 20 bis 30 Jahre alt, sportlich und dunkel bekleidet. Sie sprachen in gebrochenem Deutsch. Die Dresdner Polizei sucht nach Zeugen, Telefon: 0351 4832233

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16 Ergänzungen

  1. Boah richtig übel.
    Das heißt wohl Gegenbewaffnung um in einem solchen Augenblick selber das Pfeffer-Spray zücken zu können? Das erinnert mich n bissel an amerikanische Verhältnisse…

  2. Fragt doch mal die Türsteher Görlitzer Str., Louisensztaße oder Rothenburger Str., ob es nur ein Klischee ist, welche Leute bevorzugt welche Straftaten begehen. Könnte aber Erkenntnisse bringen welche nicht ins subjektive Bild passen…

  3. Nicht dass ich diesen Überfall verharmlosen oder bagatellisieren möchte, aber ich finde es “komisch”, wenn bei der dürftigen Täterbeschreibung aber noch hinzugefügt wird, dass es sich um ein gebrochenes Deutsch handelte, was aber nichtssagend ist da es demzufolge auch Bayern Schwaben oder Ostfriesen gewesen sein könnten. Wenn nicht einmal näher erläutert wird, auf welchen Sprachraum man das eingrenzen kann. Ich kenne Leute, wohnhaft in Prohlis, die sich als große Deutsche sehen, aber ihrer eigenen Sprache nur bedingt mächtig sind. Bitte, keine voreiligen Hasstiraden, doch egal wer hier die Täter waren, sie sind feige verachtenswerte Dreckschw…! Sorry, anders ist dieses erbärmliche Verhalten, nicht in Worte zu fassen.
    Trotzdem möchte ich noch Folgendes anfügen:
    “Georg Kreisler-Der Ausländer”
    https://www.youtube.com/watch?v=ui0G6OO-ja8&playnext=1&list=PLuKk4yg4uhZNSaEdsLAQ6KesO8UB0_M2a&feature=results_video

  4. @hinzundkunz: wenn es eines der Merkmale ist, dass sie gebrochen Deutsch sprachen, dann gehört das auch in den Polizeibericht. Dass das Opfer die Sprachfärbung nicht spontan eine Region oder einem Land zuordnen konnte und auch ansonsten keine gute Beschreibung abgeben konnte, scheint mir verständlich, angesichts der Situation.

    Im übrigen würde ich gebrochenes Deutsch nicht mit einer deutschen Mundart gleichsetzen, es bedeutet für mich einen Sprecher, der die Sprache nur unzureichend als Fremdsprache beherrscht.

  5. @HinzundKunz: Das finde ich interessant, dass du davon ausgehst, dass Bayern, Schwaben oder Ostfriesen gebrochen Deutsch sprechen. Schmarrn!

  6. Ich warte noch auf den Polizeibericht, in dem steht, dass jemand in der Neustadt von mehreren Ganoven, die im tiefsten Bairisch redeten, ausgeraubt wurde. :)

  7. @zur Info

    Woher weißt Du das ?

    Ich würde denken, die arbeiten schon mal mindestens zu den Zeiten, an denen das passiert.

    Jeder hat seine Erfahrungen gemacht ich mit „deutschsprechenden“!! „Ausländern“ und Du mit Türstehern.

    Immer diese Vorurteile…

  8. Es geht nicht um die Türsteher, es geht darum, dass niemals irgendeine Berufsgruppe rein über Alltagsbeobachtungen zu einer verlässlichen Aussage gelangen kann. Erst recht nicht, wenn sie so einen begrenzten Ausschnitt der Wirklichkeit erlebt (was Tageszeit und Örtlichkeit angeht). Die Mehrzahl von Anekdote heißt nicht Beweis, wie der Volksmund so schön sagt.

  9. Immerhin: Beobachtungen eines Gebietes über einen langen Zeitraum, dazu Austausch mit den Nachts umherziehenden Gästen und Austausch mit den Kollegen, Delikte vor und in den Objekten, da kommen mehr Informationen an als sie z.B. die ansässigen Behörde hat

  10. Der Volksmund sagt „Es trifft immer die falschen“. Das kannst man von mir aus auch auf die Täter beziehen…

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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