Schulanmeldungen

Am Freitag, dem 1. März 2013, erhalten die Schüler der vierten Klassen ihre Bildungsempfehlung. Dann muss es schnell gehen, bis zum 8. März müssen ihre Eltern die Kinder in einer Mittelschule oder einem Gymnasium für das kommende Schuljahr anmelden. Dabei sind sie nicht an einen Schulbezirk gebunden und können sich an einer Mittelschule oder an einem Gymnasium ihrer Wahl anmelden. In der Neustadt gibt es zwei Gymnasien und eine Mittelschule.

Die Anmeldung an der 30. Mittelschule Unterer Kreuzweg 4 ist zu folgende Zeiten möglich: Dienstag bis Donnerstag, 5. bis 7. März 2013, jeweils 13 bis 18 Uhr.

Am Gymnasium „Dreikönigschule“ an der Louisenstraße 42 und am Romain-Rolland-Gymnasium an der Weintraubenstraße 3 kann man sein Kind an allen Tagen während der Öffnungszeiten des Schulsekretariats anmelden.

Eine Übersicht über Mittelschulen und Gymnasien und deren Profile ist im Internet unter www.dresden.de/schulen zu finden.


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Können die Eltern diese Anmeldezeiten nicht wahrnehmen, sollten sie rechtzeitig im Schulsekretariat einen anderen Termin vereinbaren. Neben dem Original der Bildungsempfehlung und der Geburtsurkunde der Schülerin oder des Schülers sind bei einer Anmeldung am Gymnasium das zuletzt erstellte Zeugnis der zuvor besuchten Schule und bei einer Anmeldung an einer Mittelschule das zuletzt erstellte Zeugnis oder die zuletzt erstellte Halbjahresinformation der zuvor besuchten Schule vorzulegen. Eine persönliche Vorstellung des Kindes ist nicht gefordert. Aufgrund der begrenzten Aufnahmekapazität jeder Schule können nicht alle Wünsche auf Aufnahme in der jeweils bevorzugten Schule erfüllt werden. Deshalb ist es im Interesse der Schülerinnen und Schüler empfehlenswert, zur Schulanmeldung zwei alternative Wunschschulen zu benennen.

2 Kommentare zu “Schulanmeldungen

  1. Mal eine „technische“ Frage: Warum ist die Zeit der Anmeldung so kurz und knapp bemessen? Würde mich mal interessieren. :) Weiß das jemand?

  2. @ Madl: Scheint rein von der Eintaktung ansonsten schwierig zu werden. Es gibt zwei Fixpunkte: Bildungsempfehlung und Start des Schuljahres. Dazwischen müssen dann die Schüler entsprechend ihrer Wünsche verteilt werden, inkl. Einspruchsverfahren oder persönlichen Interventionen, Nachrücken, Wegziehen usw. Das dauert – und da wird sich die Behörde die maximal mögiche Zeit „erbitten“.

    Da die Bildungsempfehlung jedoch primär auf den (bereits verteilten) Halbjahreszeugnissen basiert, dürfte kaum jemand noch „im Ungewissen“ leben, was die zu wählende Schulart angeht…

Kommentieren gern, aber bitte recht freundlich.

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